Rubrik "Online dabei"

Mehr als 700 Euro für Migrantenkinder

(von links) Hartmut Fischer, OB Tobias Eschenbacher, Karl-Heinz Wimmer. (Foto: Stadt Freising)

Als Hartmut Fischer am 20. Oktober 2018 als Leiter der Stadtjugendpflege mit einem großen Musik- und Kulturprogramm im Lindenkeller verabschiedet wurde (Link zum Bericht), war es ihm wichtig, dass ein „kleiner Eintritt“ verlangt wird und „denen zugutekommt, die es nötig haben“. Jetzt hat Fischer den Erlös an die Bürgerstiftung übergeben, denn dort sei das Geld „gut aufgehoben“, sagte er beim Pressetermin am 05. Dezember im Rathaus.  Genau 707,10 Euro sind zusammengekommen, die – so die „Bitte“ und „Vorgabe“ von Hartmut Fischer – zur Unterstützung von Migrantenkindern verwendet werden sollen, „damit ihnen ein guter Start ermöglicht wird“.

„Wir werden ein passendes Projekt finden“, versicherte Karl-Heinz Wimmer – in seiner Eigenschaft als Vorstandsmitglied der Bürgerstiftung. Zugleich ist der Referatsleiter noch zwei Wochen der Vorgesetzte von Hartmut Fischer, insofern dominiere bei ihm „der Abschiedsschmerz“, bekannte Wimmer: „Er hinterlässt eine Lücke, denn er hat jahrzehntelang die Stadtjugendpflege geprägt.“ Auch OB Tobias Eschenbacher nutze die Gelegenheit, sich für die „jahrelange Wegbegleitung“ zu bedanken und unterstrich: „Es ist sein Verdienst, dass unsere Stadtjugendpflege fast vergleichslos gut dasteht und ein riesiges Angebot präsentiert.“

Insofern ist es völlig in Ordnung, dass die „Hartmut- Fischer-Show“ etwas größer ausgefallen ist, als er selbst sich das ausgemalt hatte. Zumal nicht der Abschied von Hartmut Fischer gefeiert worden sei, befand der OB: „Wir haben gefeiert, dass er da war.“ Auf fast 40 Jahre bei der Stadt blickt Hartmut Fischer zurück. „Ich wäre nicht so lange geblieben, wenn es nicht toll gewesen und immer vorangegangen wäre“, so sein Kompliment an seine Dienstherren und die Politik zum Abschied.

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Rekorderlös für Freisinger Tafel

. Peter Bach, Vorsitzender der Freisinger Tafel (2.v.l.), dankte Martin Keeser (Musikschule), OB Tobias Eschenbacher, Odilo Zapf (Musikschule) und Elisabeth Reisch (Stadtheimatpflege) für die großzügige Unterstützung.
Peter Bach, Vorsitzender der Freisinger Tafel (2.v.l.), bedankt sich bei Martin Keeser (Musikschule), OB Tobias Eschenbacher, Odilo Zapf (Musikschule) und Elisabeth Reisch (Stadtheimatpflege) für die großzügige Unterstützung. (Foto: Stadt Freising)

Mit einer Rekordsumme aus dem Erlös des Martinszuges 2018 wurde jetzt die Freisinger Tafel bedacht: Die Organisatoren von der städtischen Musikschule, Martin Keeser und Odilo Zapf, sowie Elisabeth Reisch für den Verein Stadtheimatpflege überreichten beim Pressegespräch des Oberbürgermeisters am 05. Dezember einen Spendenscheck in Höhe von 1737,26 Euro an Tafel-Vorsitzenden Peter Bach,. „Das ist ganz im Sinne des Heiligen Martin, der Bevölkerung etwas Gutes zu tun“, freute sich OB Tobias Eschenbacher, der auch Schirmherr der Freisinger Tafel  ist.

Die Teilnehmerzahl beim 45. Martinszug war fast rekordverdächtig, blickte Martin Keeser auf die stimmungsvolle Veranstaltung: „Wir hatten eine unglaubliche Menge von Leuten bei diesem kleinen Jubiläum“, resümierte er. Herzlich bedankte sich Peter Bach dafür, dass abermals die Freisinger Tafel  und noch dazu in dieser Höhe von der Organisation des Martinszugs profitiert. Denn Spenden braucht die gemeinnützige Vereinigung dringend, wie Bach anhand einiger Zahlen deutlich machte: Heuer seien bislang 11.500 Kund*innen unterstützt worden, „das sind jetzt schon mehr als im gesamten Jahr 2017“. Ausgegeben habe man bis dato 114 Tonnen Lebensmittel. Grundsätzlich verfüge man über ausreichend Waren, allerdings müssten regelmäßig Lebensmittel dazugekauft werden, berichtete Bach. Hintergrund: Aufgrund des „schlechten Kartoffel-Jahres“ sind die Kartoffelpreise gestiegen und die Tafel erhält keine Spenden, während sie im vergangenen Jahr 20.000 Kilogramm Kartoffeln geschenkt bekommen hatte. Außerdem gibt es jetzt vor Weihnachten Geld-Gutscheine für die Bedürftigen (30 Euro für eine sogenannte Bedarfsgemeinschaft), damit sie sich kleine Extras leisten können.

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Doppeljubiläum

Herzliches Miteinander (v.l.) Alt-OB Thalhammer, Josef Passler (ehem. Bürgermeister Innichen), Partnerschaftsreferent Hubert Hierl, Bürgermeister Werner Krammer (Waidhofen), Bürgermeisterin Rosmarie Burgmann (Innichen) und OB Eschenbacher.

Vor zehn Jahren wurden in Freising die mit Innichen/Südtirol und Waidhofen a.d. Ybbs/Österreich geschlossenen Partnerschaftsurkunden unterzeichnet. Dieses Jubiläum wurde nun mit den Freund*innen aus den Partnerstädten am Donnerstag, 22. November 2018, mit einem Festakt begangen. Im Mittelpunkt der Reden stand die Bedeutung des Miteinanders auf lokaler und persönlicher Ebene für ein freies, demokratisches und geeintes Europa. Hier geht es zum Bericht des Festes.

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Bilanz des Freisinger Radlsommers

Geschenke gab´s für die Stadtradl-Stars Susanne Günther und Robert Weller. (Foto: Stadt Freising)

Eine festliche Atmosphäre, Informationen, Urkunden, Freigetränke, Brezen und eine Fülle an Sachpreisen zu Ehren der radlaktivsten Freisinger*innen: All das war am   Dienstagabend, 13. November 2018, bei der Abschlussveranstaltung des Freisinger Radlsommers im großen Rathaussaal geboten. Bürgermeisterin Eva Bönig begrüßte mehr als 90 aktive Radlfans und wies in einer kurzen Begrüßung auf den positiven Effekt des Freisinger Radlsommers hin: Alle profitierten, durch aktive Bewegung, vor allem aber  durch weniger klima- und gesundheitsschädliche Abgase sowie Lärm und Verkehr. 

Hier geht es zum ausführlichen Beitrag mit Infos zu den siegreichen Radler*innen und Teams.

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Verabschiedung mit Kultur & Musik

Hartmut Fischer bedankt sich bei seinem Team. (Foto: Stadt Freising)

Abschied vom Chef der Stadtjugendpflege, Hartmut Fischer: Ein stimmungsvolles Musik- und Kulturprogramm haben Stadtjugendpflege, Kulturamt und viele Wegbegleiter am Samstag, 20. Oktober 2018, im Lindenkeller auf die Beine gestellt - ein wunderbarer Abend, der in den Reden und den Gstanzln seines Teams und ebenso in der grandiosen Hommage von Künstlern und Musikern aus nah und fern eine große Wertschätzung und echte Freundschaft ausdrückte. Nachzulesen im Beitrag "Servus Hartmut!" und nachzuschauen in einer großen Bildergalerie

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Bürgerstiftung: Plädoyer für Mut und Zuvilchourage

Neun Jahre nach der Gründung kann die Bürgerstiftung Freising eine Erfolgsbilanz vorlegen. (Foto: Stadt Freising)

Nicht nur die Bürgerstiftung Freising kann etwa neun Jahre nach ihrer Gründung einer Erfolgsbilanz vorweisen: Auch der alljährliche Herbstempfang ist - wie der Weihenstephaner Panoramalauf oder das neue Chor-Konzert - hat sich zu einem Besuchermagnet entwickelt. Zum mittlerweile achten Empfang hatte die Bürgerstiftung am Montag, 8. Oktober 2018, als Referentin Susanne Breit-Keßler eingeladen, die Regionalbischöfin des evangelischen Kirchenkreises München und Oberbayern. Sie plädierte in einer begeistert aufgenommenen Ansprache für Mut und Zivilcourage, für Nächstenliebe und das Eintreten für andere. Hier geht es zum ausführlichen Beitrag über die Bilanz der Bürgerstiftung und die engagierte Rede der Kirchenvertreterin. 

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Grandiose Live-CD

CD des Freisinger Symphonieorchesters. (Foto: Stadt Freising)

Zugreifen! Das Freisinger Symphonieorchester hat mit seinem Jahreskonzert im März 2018 schon das Publikum zu Beifallsstürmen bewegt - jetzt gibt es die gefeierte Aufführung auch als CD: Beim monatlichen Pressegespräch am 8. Dezember haben Martin Keeser und Odilo Zapf den Live-Mitschnitt des Konzerts mitgebracht - und mit einer Hörprobe nachhaltig belegt, dass auch auf der Disc das Klangerlebnis ein echter Genuss ist. Mit der CD - erhältlich zum Preis von 15 Euro in der Musikschule Freising - macht das Freisinger Symphonieorchester seinen zahlreichen Fans ein Geschenk zum 10. Geburtstag, der im März 2019 natürlich mit einem Jubiläumskonzert gefeiert wird.
Mehr im Beitrag "Freisinger Symphonieorchester präsentiert CD mit Live-Mitschnitt".

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Charity-Golfturnier garantiert Spendensegen

Das Foto zeigt (v.l.) Gerd Rovan (Bankhaus Sperrer), Karl-Heinz Wimmer und Florian Herrmann (Bürgerstiftung), OB Tobias Eschenbacher, Monika Haslberger (Lebenshilfe), Andreas Zeising (Golfclub Holledau) und Bankier Christian Sperrer. (Foto: Stadt Freisin
Das Foto zeigt (v.l.) Gerd Rovan (Bankhaus Sperrer), Karl-Heinz Wimmer und Florian Herrmann (Bürgerstiftung), OB Tobias Eschenbacher, Monika Haslberger (Lebenshilfe), Andreas Zeising (Golfclub Holledau) und Bankier Christian Sperrer. (Foto: Stadt Freising)

Bei dem bereits zum 21. Mal vom Bankhaus Sperrer veranstalteten Benefizturnier auf der Golfanlage Holledau sind in diesem Jahr wieder 4000 Euro eingespielt worden. „Wir wollen mit dem Turnier insbesondere sozial-caritative Zwecke unterstützen“, schilderte Christian Sperrer das  Anliegen der Veranstaltung, die sich mittlerweile zum größten Turnier der Holledau entwickelt habe. Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher bedankte sich herzlich für die Ausrichtung der 21. Stadtmeisterschaft im Golf, die den Teilnehmer/-innen großen Spaß bereite und zugleich einen guten Zweck erfülle: „Das ist eine ausgezeichnete Kombination.“

In Empfang nehmen durften wie in jedem Jahr die Golfjugend Holledau sowie die Bürgerstiftung Freising einen Scheck, der jeweils auf 1000 Euro ausgestellt war. Besonders großzügig bedacht wurde die Lebenshilfe Freising: „Sie feiern heuer das 50-jährige Bestehen und stiften viel Gutes – daher geben wir 2000 Euro“, sagte Christian Sperrer. Die Vorsitzende der Lebenshilfe, Monika Haslberger, freute sich sehr über die „schöne Summe“ und versicherte: „Das Geld wird gebraucht und es bleibt in der Region.“ Herzlich bedankte sich auch Golfclub-Manager Andreas Zeising im Namen der Golfjugend: Die Spende werde beispielsweise für Ferienspiele eingesetzt und für Kinder, deren Eltern kein Golf spielten und nicht begütert seien. Für die Bürgerstiftung Freising nahm Vorsitzender Florian Herrmann die Spende entgegen und betonte, dass die Bürgerstiftung auf solche Zuspenden angewiesen sei, um kurzfristig und unkompliziert helfen zu können: „Auch bei uns steht die soziale Förderung im Focus.“

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Sympathische Verstärkung

Gruppenbild vom Empfang der neuen Auszubildenden. (Foto: Stadt Freising)

Auch in diesem Jahr kann die Stadtverwaltung Freising mit ihren Betrieben 20 junge Kolleginnen und Kollegen begrüßen, die sich für eine Ausbildung in der Verwaltung, bei der Stadtentwässerung oder den Stadtwerken entschieden haben. „Es wird spannend werden“, versprach Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher den jungen Ehrengästen. Sie würden Teil eines großen Teams mit mehr als 900 Kolleginnen und Kollegen, das gemeinsam dafür sorge, „dass alles so gut funktioniert“. Dabei würden sie „Spaß haben“, sicherte der OB den Neuankömmlingen zu, „auch wenn es anstrengend wird“. Bei der Veranstaltung im Großen Rathaussaal am Mittwoch, 05. September 2018, gaben auch Personalrat und Ausbildungsleitung den Nachwuchskräften die besten Wünsche für ihre Zukunft mit auf den Weg. Hier geht es zum Bericht. 

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Mit "TUM@Freising" Wissenschaft verstehen

Dieses visuelle Leitbild begleitet die neue Vortragsreihe TUM@Freising - Wissenschaft erklärt für ALLE

Das Wissenschaftszentrum Weihenstephan (WZW) hat in Zusammenarbeit mit der Stadt Freising im November 2017 eine neue Vortragsreihe gestartet, um Laien verständlich zu erklären, was und wie am Campus geforscht wird. Die Veranstaltungen stehen unter dem Motto "TUM@Freising - Wissenschaft erklärt für ALLE". Bei einem Pressegespräch im Rathaus stellten WZW-Dekan Becker, Prof. Dr. Ilona Grunwald Kadow und Prof. Dr. J. Philipp Benz gemeinsam mit Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher und Stadtrat Rudolf Schwaiger, Referent für die Zusammenarbeit mit Weihenstephan, das spannende Projekt vor. Hier geht´s zum Beitrag und den jeweils aktuellen Vortragsterminen. 

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Bürgerstiftung Freising unterstützt Wasserwacht

Die Bürgerstiftung Freising unterstützt die Anschaffung eines neuen Anhänger für das Zugfahrzeug der Wasserwacht Freising mit 2000 Euro. Vorstandsmitglied Karl-Heinz Wimmer übergab den symbolischen Spendenscheck am Montag, 30. Juli 2018, während der monatlichen Pressekonferenz von OB Tobias Eschenbacher an Katharina Wildgruber und Andreas Dörner. Gebraucht werden jetzt im ersten Schritt noch mindestens 11.000 Euro, damit die Crowdfunding-Kampuagne der Wasserwacht erfolgreich ist – dann nämlich wäre die Mindestsumme von 20.000 Euro erreicht. Tatsächlich kostet die Ersatzbeschaffung des mangelhaften alten Anhängers sogar 28.000 Euro.

„Warum ist der Anhänger so kostspielig?“ Katharina Wildgruber von der Wasserwacht Freising stellte die häufig gestellte Frage selbst in den Raum – und gab sogleich die Antwort:  Die SEG (Schnelleinsatzgruppe) helfe im Notfall mit sehr gut ausgebildeten, ehrenamtlichen Rettungskräften und benötige dafür einen technisch aufwändig ausgestatteten Anhänger, um das Equipment an die Einsatzstelle transportieren zu können. Noch bis 05. September 2018 läuft das Spendenprojekt bei der Freisinger Bank (https://fs-bank.viele-schaffen-mehr.de/einsatzhaenger) – viel Zeit ist also nicht mehr, um mit einer großzügigen finanziellen Geste einen Beitrag zur Sicherheit an den Naherholungsgebieten zu leisten. Schließlich kann es bei Badeunfällen um Leben und Tod gehen – und dabei spielt der Zeitfaktor eine wichtige Rolle.

Wie Karl-Heinz Wimmer warb auch OB Tobias Eschenbacher um eine Unterstützung der Wasserwacht Freising, die „für die Sicherheit  an unseren Badeseen sorgt und außerdem auch Kurse anbietet“. Weitere Informationen über die Kampagne auf der Homepage der Wasserwacht Freising unter http://www.wasserwacht-freising.de/?p=2032.

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Auf Spurensuche in Freising

Ursula Zitzelsberger und Hauptamtsleiter Rupert Widmann präsentieren stolz das neue Realschulbuch für den Geografieunterricht. (Foto: Stadt Freising)

Darauf sind wir stolz: Unsere Engagement für lebendige Beziehungen zu unseren Städtepartnern in Obervellach, Maria Wörth und Waidhofen an der Ybbs (Österreich), Innichen (Italien/Südtirol), Škofja Loka (Slowenien) und Arpajon (Frankreich) hat es in ein neues Schulbuch für Realschüler/-innen der 6. Klassen geschafft. „Unsere Erde 6“ thematisiert das große Thema Europa unter verschiedensten Aspekten – und animiert dazu, sich auch anhand von Städtepartnerschaften auf europäische Spuren zu begeben.

Ursula Zitzelsberger, Konrektorin an der Staatlichen Realschule II in Freising ist Geografin und hat an dem Schulbuch mitgearbeitet. Im Kapitel „Vielfalt Europas erkennen“ sind die Schülerinnen und Schüler unter dem Stichwort „Geo-Aktiv“ aufgerufen, Europa in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld zu erkunden. So könnten sie sich mit den Partnergemeinden ihrer Schulstadt beschäftigen. Explizit aufgeführt ist in der Publikation Freising: „Es gibt unterschiedliche Gründe für die Auswahl von Städtepartnerschaften. Manchmal sind es geschichtliche Motive, wie die Lebensgeschichte des Heiligen Korbinians, die die Partnergemeinden Freisings verbindet“, heißt es da. Zudem sind zwei Fotos abgebildet, eines zeigt die an den Ortseingängen aufgestellte Tafel mit allen Freisinger Partnerstädten und ein zweites die an der Moosach angebrachte Gedenkplakette „Jumelage Arpajon - Freising 1991 - 2001“.

Hauptamtsleiter Rupert Widmann, im Rathaus für die Pflege der Städtepartnerschaften engagiert, freute sich außerordentlich, dass die intensiv gepflegten Partnerschaften ein derartiges Echo erfahren. Insbesondere bemühe man sich, Kinder und Jugendliche einzubinden, sagte er bei der Vorstellung des Schulbuchs am 30. Juli 2018 im Rathaus. „Ich bin begeistert, dass Freising so prominent vertreten ist“, ergänzte Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher. Tatsächlich „leben wir“ die Kontakte zu den Partnerstädten, sagte der OB: „Ich freue mich, wenn diese bei den jungen Menschen weiterleben.“

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Ehre, wem Ehre gebührt

OB Eschenbacher heftet Professor Narziß die Bürgermedaille in Gold ans Revers. (Foto: Stadt Freising)

Mit der Bürgermedaille der Stadt Freising in Gold ist am Donnerstagabend, 26. Juli 2018, Professor Ludwig Narziß (92) ausgezeichnet worden. „Dass der Wissenschaftsstandort Freising-Weihenstephan in der Brau- und Lebensmittelbranche Weltruf genießt, ist maßgeblich mit Ihrem Namen verbunden“, würdigte Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher den früheren Inhaber des Lehrstuhls für Technologie der Brauerei I an der TU München in Weihenstephan und sagte weiter: „Wir ehren eine Persönlichkeit, die uns Vorbild ist, einen geschätzten Ratgeber und liebenswürdigen Menschen, der uns ans Herz gewachsen ist: als wirklich guter Freund der Stadt.“ Narziß, der mit stehenden Ovationen gefeiert wurde, bedankte sich sichtlich gerührt: „Das ist ein ganz großes Ereignis für mich, eine außerordentliche Ehre, denn ich liebe Freising."
Hier geht´s zum ausführlichen Bericht und weiteren Fotos. 

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Zuerst Untere Hauptstraße, dann Obere Altstadt

In der Oberen Hauptstraße hat im Juli 2018 die Installation des Wärmenetzes begonnen - die Neugestaltung startet ab 2020. (Foto: Stadt Freising)

Die Neugestaltung der Innenstadt wird in der Unteren Hauptstraße vorangetrieben und bereits 2019 der Bereich zwischen Weizengasse und Amtsgerichtsgasse barrierefrei gestaltet. Dies hat der Planungsausschuss dem Stadtrat zum Beschluss für seine nächste Sitzung am 19. Juli 2018 empfohlen.
Gleichzeitig verschieben sich die Umbauarbeiten in der Oberen Altstadt einschließlich Moosachöffnung um ein Jahr. Grund: Das von der Stadt Freising im Februar 2017 beantragte Planfeststellungsverfahren für die Freilegung der Stadtmoosach wurde vom Landratsamt noch immer nicht abgeschlossen. Durch den Tausch der Bauabschnitte in der Unteren und Oberen Hauptstraße sollen Mehrkosten und Verzögerungen in der Umsetzung der Innenstadt-Neugestaltung als Gesamtprojekt vermieden werden. Mehr dazu im Beitrag "Keine Mehrkosten - kein Leerlauf"

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Wertschätzung für Freisings kulturelle Vielfalt

Kulturempfang 2018 der Stadt Freising im Pavillon der Musikschule. (Foto: Stadt Freising)

Einmal im Jahr lädt die Stadt Freising Künstler und Kulturschaffende zu einem Empfang. "Wir wollen Dank sagen und unsere Wertschätzung ausdrücken für Ihre Arbeit und Ihr Engagement", beschrieb Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher die Motivation für die Veranstaltung, die am Freitag, 06. Juli 2018, im Pavillon der Musikschule stattfand. Für die Gäste ist der Kulturempfang eine gute Gelegenheit, interessante Leute kennenzulernen und ein wunderbarer Anlass, Kultur "made in Freising" zu genießen.  Auf der Bühne standen dieses Mal Nachwuchstalente der Musikschule - allesamt grandiose junge Künstler, die verdientermaßen stürmischen Applaus einheimsten. Hier geht es zum vollständigen Beitrag über den Abend.

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Applaus für Freisings Kulturbotschafter

Applaus: Die Stadtpakeppe Freising feiert 20. Geburtstag. (Foto: Stadt Freising)

Martinszug und Volksfest, Standkonzerte und Altstadtfest, Oktoberfestumzug und Grüne Woche, G7-Gipfel, Begleitung in die Partnerstädte und zum Papst nach Rom, Jahreskonzerte: Das sind nur einige der vielen Anlässe, an denen die Stadtkapelle Freising mit musikalischen Darbietungen erster Güte begeistert. Vor 20 Jahren von Alt-OB Dieter Thalhammer mit diesem Titel ausgezeichnet, hat sich das Blasorchester längst als unverzichtbarer Bestandteil des kulturellen Lebens in Freising etabliert. Die Truppe um Vorsitzenden Odilo Zapf und Dirigent Jürgen Wüst ist Aushängeschild, Kulturbotschafter und unverzichtbarer musikalischer Begleiter. Der 20. Geburtstag der Stadtkapelle, der sich am 02. Juli 2018 jährte, wurde von der Stadt Freising mit einem Empfang im Rathaus gefeiert, bei dem der viel Lob, viele Ehrungen und natürlich viel Musik auf dem Programm standen.

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Gelungene Fotoaktion

Das Bild zeigt Andrea Brandl (Stadtplanungsamt) mit den Anerkennuns-Preisträgern Johann Englmüller, Robert Wenk, Hartmut Binner und Denis Schubert (v.l.). (Foto: Stadt Freising)

Er war schon zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts das Ziel von Stadtspaziergängern: Jetzt ist der historische Aussichtspunkt „Schöner Blick“ an der Eckerstraße wiederbelebt worden und bei einem Fotowettbewerb als Postkartenmotiv in den Mittelpunkt gerückt. Die Jury hat aus rund 40 Einsendungen in einem anonymen Verfahren ein Siegermotiv ausgewählt. Doch nicht nur dieses wurde als Postkarte gedruckt - mehr dazu in einem ausführlichen Beitrag. 

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Umweltfreundlich, effizient, preisstabil

Am kommenden Montag, 11. Juni 2018, geht es los: Die Freisinger Stadtwerke beginnen mit dem Bau des Wärmenetzes für die Freisinger Innenstadt. Um die Obere Hauptstraße an das Wärmenetz anschließen zu können, werden zunächst in der Wippenhauser Straße Leitungen verlegt. Dafür wird der Straßenabschnitt zwischen Kammergasse und Karlwirtkreuzung von drei auf zwei Fahrspuren verengt - Dauer der Maßnahme etwa bis zum Ende der Sommerferien. Hier geht es zur Erläuterung der Baumaßnahme im Detail und dem weiteren Wärmenetz-Ausbau in der Innenstadt - und zur wichtigen Informationen, wie man durch einen Optionsanschluss Geld sparen kann.

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Tag des Bieres unterstützt die Lebenshilfe

Das Bild zeigt Spender, Organisatoren und Beschenkte (v.l.): Josef Plank (Staatsbrauerei Weihenstephan), Monika Haslberger (Lebenshilfe), OB Tobias Eschenbacher, Karin Gürtner (Staatsbrauerei Weihenstephan) und Roland Debudey (Hofbrauhaus).

Grandios! 6000 Euro sind zugunsten der Lebenshilfe Freising beim „Tag des Bieres 2018“ zusammengekommen. Die Elternvereinigung feiert heuer ihr 50-jähriges Bestehen. Staatsbrauerei Weihenstephan und das Hofbrauhaus Freising überreichten den stattlichen Spendenscheck aus dem Erlös des Bierverkaufs am Montag, 04. Juni 2018, im Rathaus. „Wir haben zusammengelegt und auf eine glatte Summe aufgerundet“, berichtete  Josef Blank (Staatsbraucherei Weihenstephan).  Weiterhin wurden 145 Euro aus der von Studentinnen und Studenten  betreuten Aktion „Maßkrugschieben“ eingespielt und ebenfalls der Lebenshilfe zur Verfügung gestellt.

Lebenshilfe-Vorsitzende Monika Haslberger erinnerte sich mit Freuden an die Aktion, die mit dem Brauen eines eigenen Bieres  an der Studienfakultät Brau- und Lebensmitteltechnologie des Wissenschaftszentrums Weihenstephan begonnen hatte – „ein Erlebnis, das uns allen viel Spaß gemacht hat“. Ebenso sei der Tag des Bieres selbst sehr schön gewesen, zumal dabei eine „tolle Summe“ zustande gekommen sei. Spenden seien für die Elternvereinigung wichtig, schilderte die Vorsitzende: „Es gibt Dinge, die nicht gefördert werden.“ Auch gestalte sich die Finanzierung von Projekten nicht einfacher, sondern schwieriger. Daher betonte sie mit Blick auf den kleineren Erlös aus der Bierrutschn: „Danke, wir freuen uns über jede Summe.“

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Richtfest KiTa Wetterstein

Josef Hörl vom Hochbauamt vor der KiTa Wetterstein - sein letztes Projekt vor dem Ruhestand.

Für den Neubau der Kindertagesstätte Wetterstein konnte am 17. Mai 2018 Richtfest gefeiert werden (hier geht es zum Bericht). Traditionell ist die Hebweih die Feier der Handwerker - zusätzlich stand Josef Hörl, der Projektleiter des KiTa-Projekts am Wettersteinring, im Mittelpunkt: Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher berichtete, dass der seit 40 Jahren engagiert im Hochbauamt tätige Mitarbeiter Ende Juni seinen verdienten Ruhestand antrete. Somit sei das Richtfest sein "letztes offizielles in Ihrer Verantwortung - damit schließt sich der Kreis". Bereits das erste Projekt von Hörl beschäftigte sich mit dem Thema Kinder und Jugend, seinerzeit ging es um die Sanierung des Sebaldhauses. Wie OB Eschenbacher sagen alle Kolleg/-innen Josef Hörl vielen Dank und wünschen alles Gute für die Zukunft!

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Porträtausstellung des Stadtmuseums

Das Stadtmuseum stellt zur Zeit Im Bürgerturm aus. (Foto: Stadt Freising)

Seit 12. Mai 2018 ist das Stadtmuseum zu Gast im Bürgerturm am Unteren Graben 25 und bespielt dessen drei Stockwerke mit Porträts aus fünf Jahrhunderten. Titel: "Bürger im Turm". Freisinger Köpfe blicken aus Gemälden, Graphiken und Medaillen. Auch die Schlüter-Tafeln, die langjährige Mitarbeiter der Freisinger Traktoren-Firma ehren, sind nach längerer Zeit wieder zu sehen. Präsentiert wird die Ausstellung bis 08. Juli 2018 im Grabenmuseum, jeweils sonntags von 14 bis 17 Uhr - zum Eröffnungsbericht geht es hier.

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Fulminate Jubiläums-Sportgala

Was für ein großartiger Abend! Sportlerinnen und Sportler, Teams und Funktionäre durften sich bei der 20. Sportgala am Freitag, 04. Mai 2018, feiern und auszeichnen lassen. Grandiose Einlagen waren geboten, Sportreferent Helmut Weinzierl freute sich über eine Sonderehrung - und der TSV Jahn 1861 e.V. über den "Club Award 2017" (hier geht es zum ausführlichen Bericht).

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Bürgerstiftung profitiert

Freude bei Spendern und Empfängern (v.l.): Hans Martin Schechner (Bundeswehr-Sozialwerk), Oberstleutnant Karl Kriner (Leiter des Gebirgsmusikkorps), Horst Barthel (BW-Sozialwerk), Bürgermeisterin Eva Bönig, Karl-Heinz Wimmer (Bürgerstiftung) und Dietmar Hofmann (BW-Sozialwerk). Foto: Stadt Freising

"Es ist jedes Jahr ein schöner Termin!" Mit diesem Ausruf bezog sich Bürgermeisterin Eva Bönig beim Pressegespräch am 03. Mai 2018 nicht nur auf die Überreichung der großzügigen Spende, die beim Benefizkonzert des Gebirgsmusikkorps Garmisch-Partenkirchen am 07. März 2018 zustande gekommen war. Zunächst einmal war dieser Abend mit den excellenten Musikern und schwungvollen Arrangements selbst ein Erlebnis für die begeisterten Zuhörer/-innen in der fast ausverkauften Luitpoldhalle. Nun also der zweite Akt: Die sensationelle Summe von 4500 Euro war heuer zustande gekommen - jeweils 2250 Euro wurden an die Bürgerstiftung Freising und das Bundeswehr-Sozialwerk e.V. überreicht. Eva Bönig freute sich, dass in Freising - obwohl längst keine Garnisonsstadt mehr - die Tradition der Konzerte fortgesetzt werde. Dies sei besonders Horst Barthel vom Bundeswehr-Sozialwerk zu verdanken. Dass Barthel im kommenden Jahr aus dem Amt als Bereichsvorstand Süd scheiden wird, bedauerte die Bürgermeisterin: "Sie sind uns auch als Zuhörer immer herzlich willkommen." 

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Mehr Platz für Musikunterricht

Klasse Musik, ein interessanter Rundgang durchs Gebäude und lobende Worte: Am 10. April 2018 wurden die drei neuen Unterrichtsräume für unsere Musikschule eingeweiht. Tatsächlich sind diese schon seit Schuljahresbeginn 2017 in Betrieb - und beherbergen unter anderem den nicht ganz so leisen Schlagzeugunterricht. Klar, dass sich unser musikalischer Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher auch selbst an die Drums gesetzt und getestet hat. Der Erweiterungsbau stellt für die Musikschule eine echte Aufwertung dar und verbessert die Lernbedingungen für die mehr als 1000 Kinder und Jugendlichen. Die Investition von 315.000 Euro ist es allemal wert, ist doch unsere Musikschule ein unverzichtbarer kultureller Pfeiler unserer Stadt - Qualität und die Breite des Angebots sind vorbildlich und bescheren uns unzählige Ensembles, das Freisinger Symphonieorchester oder die Stadtkapelle Freising. Also: Dieses Geld ist wirklich gut angelegt! Den ausführlichen Bericht der Einweihungsfeier gibt es hier nachzulesen - dort auch weitere Bilder.

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Empfang zum 90. Geburtstag

Bild von Friedrich Kardinal Wetter. (Foto: Stadt Freising)

Anlässlich des Geburtstags von Kardinal Friedrich Wetter, der am 20. Februar 2018 seinen 90. Geburtstag feiern konnte, hat die Stadt Freising einen Empfang im Großen Rathaussaal ausgerichtet. Gäste aus Kirche, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft kamen am Dienstag, 27. Februar 2018, zu dem "kleinen Beisammensein für eine große Persönlichkeit", wie es Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher formulierte. Hier geht es zum ausführlichen Bericht.

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Stippvisite Asambaustelle

Blick in die Asambaustelle. (Foto: Stadt Freising)

Kleiner Einblick in die Arbeiten für die Generalsanierung des Asamgebäudes bei einem kurzen Besuch am 28. Februar 2018: Während die herrschende Kälte auch die Außenarbeiten quasi eingefroren hat, wird im Gebäude fleißig gewerkelt. Im Mittelpunkt steht derzeit die Bodendemontage im zweiten Obergeschoss sowie die Ertüchtigung des Fundaments mittels Mikropfählen. Hier geht´s zu den detaillierten Erläuterungen der laufenden Arbeiten mit Bildern.

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Wechsel im Amt des Stadtheimatpflegers

OB Tobias Eschenbacher verabschiedete Norbert Zanker (re.) und stellte seinen Nachfolger, Matthias Weniger (li.), vor. (Foto: Stadt Freising)

Seit Jahresbeginn 2018 ist die Funktion des Stadtheimatpflegers neu besetzt: Der Freisinger Stadtrat hat Matthias Weniger in dieses verantwortungsvolle Ehrenamt berufen. Der Kunsthistoriker hat seine Arbeit bereits aufgenommen und auch am Sprechtag des bayerischen Landesamts für Denkmalpflege teilgenommen. In der Stadtratssitzung am Mittwoch, 07. Februar 2018, wurde Weniger offiziell vorgestellt - und sein Vorgänger, Norbert Zanker, nach 16-jähriger Amtszeit verabschiedet. Was der neue Stadtheimatpfleger von seiner künftigen Aufgabe erwartet, lesen Sie im Beitrag "Die Besonderheiten von Freising stärken: Matthias Weniger neuer Stadtheimatpfleger".

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Strahlende Altstadt

Modell der Überspannungsleuchte an der Unteren Hauptstraße 5. (Foto: Stadt Freising)

Läuft alles nach Plan, dann erstrahlt die Freisinger Altstadt in der Adventszeit 2018 in neuem, festlichem Glanz. Der Planungsausschuss des Stadtrats hat am Mittwoch, 24. Januar, das Konzept und die Installation einer Weihnachtsbeleuchtung mit einem Kostenrahmen von 120.000 Euro einstimmig befürwortet. Zum Einsatz kommen Weihnachtssterne, mit und ohne Schweif, in Größen zwischen einem Meter und sechs Metern. Die Gestaltung soll in den Straßen und Gassen variieren.
Erneuert werden muss dafür die Überspannungsbeleuchtung, auch in den noch nicht umgebauten Bereichen der Innenstadt. Zum Einsatz kommt die bereits in der Unteren Hauptstraße 5 zu besichtigende Überspannungsleuchte. Dafür wurden 420.000 Euro bewilligt. Im Gegenzug wird übrigens gespart: Energie und schädliches CO2. Pro Jahr werden 6510 Kilowattstunden Strom gespart und 3,4 Tonnen weniger CO2 ausgestoßen. Insofern ist die Investition nicht nur gestalterisch für die Innenstadt ein Vorteil, sondern auch für den Klimaschutz.

Weitere Informationen in unserem ausführlichen Beitrag.

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Schutz der Gelbbauchunke

"Allen Unkenrufen zum Trotz" - der Name ist Programm für ein Projekt, das die Verbesserung der Lebensbedingungen der bundesweit stark gefährdeten Gelbbauchunke zum Ziel hat. In Freising, genauer: am ehemaligen Standortübungsplatz bei Pettenbrunn wurden jetzt einige Kleingewässer für die Unke und ihre Mitbewohner geschaffen - ein wichtiger Trittstein für eine Vernetzung der Lebensräume des kleinen Froschlurchs. Mehr Infos zum Projekt und wie auch Sie mithelfen können, ist nachzulesen in einem ausführlichen Beitrag.

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Vorweihnachtliches Christkindl

Es ist einer der vorweihnachtlich schönsten Termine – für Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher, die Verantwortlichen der Sparkasse Freising und vor allem für gemeinnützig tätige Institutionen: Im Rathaus wurden am Donnerstag, 07. Dezember, sechs Spendenschecks mit einer Gesamtsumme von 65.000 Euro überreicht. Die Sparkasse Freising unterstützt damit - trotz schwieriger Rahmenbedingungen durch die Niedrigzinspolitik - auch in diesem Jahr großzügig verschiedene Organisationen. Bedacht wurden das THW-Freising mit 30.000 €, der Bürgerverein Freising, der Verein MiBiKids und die Stadtkapelle Freising mit jeweils 10.000 € sowie die Beratungsstelle Donum Vitae mit 5.000 Euro. Woher die stattliche Spendensumme kommt und wofür es bei den Institutionen eingesetzt wird, ist auf der Seite "Sparkasse bedenkt Vereine" nachzulesen. 

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Koffer bepackt mit Stadtgeschichte

Ulrike Götz und Eva Fritz (v.l.) packen den rollenden Koffer aus. (Foto: Stadt Freising)

Wenn die interessierten Besucher/-innen nicht mehr zu den Ausstellungsstücken kommen können, weil das Stadtmuseum wegen der Generalsanierung des Asamgebäudes vorerst geschlossen hat, dann müssen die Exponate eben zu den Menschen gebracht werden. Das dachte sich unsere Leiterin des Stadtmuseums, Ulrike Götz, und entwickelte mit ihrem Team das Projekt "der rollende Koffer": Ein Trolley beherbergt spannende und wertvolle stadtgeschichtliche Exponate, die auf die Reise gehen können. Der erste Rollkoffer befasst sich mit dem Thema Stadtbefestigungen - und ist für Kinder von acht bis zwölf Jahren geeignet. Bei einem Pressegespräch wurde der rollende Koffer und seine Einsatzmöglichkeiten vorgestellt. Hier geht es zum Bericht - und zu den Kontaktdaten, um einen Termin zu vereinbaren.

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Familienfest für "Geschenke mit Herz"

Nikolas schlüpft ins Nikolaus-Gewand und ist stolzer Botschafter von Freising als Weihnachtspäckchenstadt 2017. (Foto: Stadt Freising)

Was für ein phantastischer Abend! Das für die humedica-Hilfsaktion „Geschenk mit Herz“ veranstaltete Familienfest auf dem Marienplatz am Donnerstag, 09. November 2017, hat mehr als 1000 Freisinger/-innen angelockt und vor allem den Lkw mit fast genauso vielen Weihnachtspäckchen für Kinder in Not gefüllt. „Sensationell! Das war ein großartiger Abend, das war eine großartige Aktion“, schwärmte Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher und bedankte sich sehr herzlich bei den Kindern, Jugendlichen, bei Eltern, Omas und Opas, den Teilnehmer/-innen der Päckchenkette vom Dom-Gymnasium zum Marienplatz, den Akteuren auf der Bühne – einfach bei allen, die ein großes Herz gezeigt haben. Hier geht es zum ausführlichen Bericht.

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Heimat- und Sachkundeunterricht mit dem OB

OB Tobias Eschenbacher beantwortet bei der Bürgerversammlung in Hohenbachern Fragen - der jüngsten Gemeindebürger/innen. (Foto: Monika Zauner)

Im Heimat- und Sachkundeunterricht beschäftigt sich die Klasse 4a der Grundschule Vötting gerade mit der Stadt Freising: Wo kommt das Geld her, wofür wird  es ausgegeben, was macht eigentlich der Stadtrat und wer „führt“ die Stadt und ihre Verwaltung? Für einige der Viertklässler sind das spätestens seit Donnerstag richtig spannende Themen: Ihre Lehrerin, die in Hohenbachern wohnt, kam nämlich auf die Idee, mit einigen Kindern die Bürgerversammlung zu besuchen. Das junge Publikum bekam noch vor Versammlungsbeginn im Schützenheim eine exklusive Einführung von Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher. Bei seinem anschließenden Vortrag hörten die jungen Bürger/innen ganz genau zu, erfuhren sie doch aus erster Hand, was es mit dem „Haushalt“ auf sich hat. Besonders interessant: Ein Thema des Rechenschaftsberichts war der geplante Umbau der Grundschule Vötting, die sie besuchen.

OB Eschenbacher durfte dann nicht nur Autogramme verteilen, sondern versprach den Kindern auch, sie bei ihrem geplanten Besuch im Rathaus persönlich zu empfangen. Das begeisterte Resümee eines Buben nach der Versammlung: „Da komm ich wieder! Das hör´ ich mir wieder an!“

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Innenstadtumbau aktuell

Drei Litfaßsäulen werden in der Innenstadt aufgestellt und dienen dort als Infoplattform für die Umbauaktivitäten.

Die Neugestaltung der Innenstadt wird etwas länger Zeit beanspruchen, als bislang geplant: Im zuständigen Planungsausschuss des Stadtrats wurde am Mittwoch, 11. Oktober 2017, der angepasste Rahmenterminplan vorgestellt - demnach wird der Umbau im Jahr 2023 abgeschlossen sein. In einem ausführlichen Bericht erläutern wir die Hintergründe für diese Verzögerung. Weitere Themen in der Sitzung waren die neuen Baustelleninfos auf Litfaßsäulen, das Innenstadt-Wärmenetz, die Begrünung der Altstadt sowie das Starkregenereignis vom August. Hier geht´s zum Beitrag.

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Asamgebäude: Blick hinter die Kulissen

Bei den Arbeiten stieß man im Bereich der ehemaligen Garderoben auf ein historisches Fundament. (Foto: Stadt Freising)

Ende September 2017 hatten wir Gelegenheit zu einem schnellen Rundgang durch die Baustelle Asamgebäude. Die meisten Putze sind abgeschlagen, nicht tragende Wände oder andere Einbauten sind abgebaut, Elektroleitungen entfernt... Bei den Arbeiten stieß man unter anderem auf ein historisches Fundament im Bereich der früheren Garderoben (siehe Foto). Besonders interessant ist es unterm Dach, beispielsweise in den Räumen des früheren Depots unseres Stadtmuseums, in denen die Decke entfernt wurde. Wie imposant die Dachlandschaft dieses Vierflügelbaus ist, zeigt sich im jetzigen Zustand. Im Westflügel sind die Arbeiten für den Schutz des historischen Gebäudes gegen aufsteigende Feuchtigkeit abgeschlossen und die fünf Millimeter dicke Horizontalsperre aus Edelstahl ist in diesem Bereich eingebaut. Insgesamt lässt sich sagen: Die Baustelle, an der an allen Ecken und Enden gewerkelt wird, hat riesige Ausmaße. 

Einen Eindruck der laufenden Arbeiten präsentieren wir in einer Bildergalerie

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Bundestagswahl 24.09.2017

  • Bundestagswahl 2017 Stadt Freising Erststimmen
  • Bundestagswahl 2017 Stadt Freising Zweitstimmen

Ergebnis in der Großen Kreisstadt Freising - Schnellmeldung 21.41 Uhr

Wahlbeteiligung: 79,98%
Wahlberechtigte: 32.001
Wähler/innen: 25.594

Ungültige Erststimmen: 237
Gültige Erststimmen: 25.357

Ungültige Zweitstimmen: 157
Gültige Zweitstimmen: 25.437 

Hier geht es zum Ergebnis im Wahlkreis Freising (Landkreise Freising, Pfaffenhofen und Teile Neuburg-Schrobenhausen).

Nachtrag:
Endergebnis Zweitstimmen Große Kreisstadt Freising

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Belebende Farbtuper

Wanderbäume sorgen für eine Belebung der Altstadtgassen. (Foto: Stadt Freising)

Hell- und dunkelrot sowie orange: Die bunt verkleideten Großcontainer in der Heiliggeistgasse sind zweifellos ein Hingucker. In ihnen wachsen Säulen-Hainbuchen, Lederblättriger Weißdorn 'Carrierei' und Himalaja-Birken - und sorgen damit für das vielfach gewünschte Grün in der Freisinger Innenstadt. Am Montag, 21. August 2017, wurde das Projekt "StadtRaumBaum" vorgestellt, das zumindest zeitweise in der Heilliggeistgasse fehlenden Bäumen Abhilfe leisten soll. Denn für eine richtige Bepflanzung fehlt der Platz, weil der Untergrund voll mit Leitungen ist. "Die engen Spartentrassen und kleinen Resträume lassen es nicht zu, dass ein optimales Stadtbaumquartier hergestellt werden kann. Daher musste bei der Neugestaltung der Heiliggeistgasse leider auf dauerhafte Baumpflanzungen verzichtet werden", wie Innenstadtkoordinator Michael Schulze erläuterte. Mehr zur Zukunft der Wanderbäume und zu den Planungen für eine Begrünung in den weiteren Straßen der Altstadt im Bericht "Wanderbäume bringen Grün in die Innenstadt".

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Bauabwicklung Asamsanierung

Vor dem Asamgebäude wurden bereits Bauvontainer aufgestellt, noch geschaffen wird eine Fläche zum Be- und Entladen. (Foto: Stadt Freising)

Eine Großbaustelle im Herzen der Freisinger Altstadt zu organisieren, ist keine einfache Sache. Bei der Generalsanierung des Asamgebäudes setzt sich die Stadt Freising für möglichst geringe Einschränkungen ein. Erforderlich wird allerdings eine Verschwenkung der Hauptstraße Richtung Marienplatz, um zusätzlichen Platz für das Be- und Entladen von Lkw zu schaffen. Ulrich Setzwein, im städtischen Hochbauamt verantwortlich für das Projekt, hat beim monatlichen Pressegespräch am Dienstag, 01. August 2017, über die erfolgten, laufenden und geplanten Maßnahmen für das Barockjuwel im Herzen der Altstadt informiert - hier geht es zum Bericht. 

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Erfolgreiche Radlsommer-Aktionen

Alle sind Gewinner (v.l.): Andreas Voigt, Julia Bönig, Marie Hüneke, Stephan Hartmann, Martin Richter, Johann Englmüller, Bürgermeisterin Eva Bönig, Karl-Heinz Wimmer, Andrea Stommel, Peter Reisch, Hannes Haun. Foto: Stadt Freising

Diese Bilanz kann sich sehen lassen: Bei der bundesweiten Stadtradeln-Kampagne beteiligten sich für die Stadt Freising in diesem Jahr 480 Radlerinnen und Radler und legten insgesamt 90.868 Kilometer zurück. Rechnerisch wurden dabei 12,9 Tonnen Kohlendioxid vermieden. Diese erfreulichen Zahlen verkündete Klimaschutzmanagerin Marie Hüneke bei der Abschlussveranstaltung des "Freisinger Radlsommers 2017" am Mittwoch, 19. Juli. Ein erfreuliches Fazit wurde auch bei der Aktion "Mit dem Rad in die Stadt" gezogen, eine Initiative der Agenda21-Projektgruppe Bauen, Wohnen und Verkehr. Wer ein weiterer, ganz großer Hauptgewinner des Stadtradelns ist, kann im Beitrag "Lauter Gewinner beim Freisinger Radlsommer 2017" nachgelesen werden.
 

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Patrona Bavariae und Bonifatius

Liturgische Feier auf der Korbinianbrücke zur Enthüllung und Segnung von zwei neuen Skulpturen. (Foto: Stadt Freising)
Liturgische Feier auf der Korbinianbrücke zur Enthüllung und Segnung von zwei neuen Skulpturen. (Foto: Stadt Freising)

Das Figurenprogramm auf der Korbinianbrücke hat am Samstag, 27. Mai 2017, Zuwachs bekommen: Bei einer feierlichen Andacht wurden die Skulpturen der Patrona Bavariae, gestaltet von Künstlerin Carola Heine, und des heiligen Bonifatius (Künstler Bruno Wank) gesegnet. Die beiden Entwürfe wurden im Rahmen eines Wettbewerbs ausgewählt, die Realisierung ermöglichten großzügige Spenden. Initiiert hatte die Fortführung der Tradition, auf der Brücke zwischen der Innenstadt und Lerchenfeld weitere Bronzeplastiken aufzustellen, die eigens gegründete "Aktionsgemeinschaft Brückenheilige". Damit sind jetzt sieben der acht Brückenpfeiler mit Statuen belegt die, wie Bürgermeisterin Eva Bönig sagte, "Geschichte in Freising lebendig" machen. Mehr über die Feier und die Plastiken im Beitrag "Zeitgemäße Figuren für die Korbinianbrücke".

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Erfolgreicher Tunnelanschlag

Hier geht´s zum Barbara-Tunnel: Etwa 30 Meter tief unter Vötting haben die Bergleute bereits bis zum offiziellen Tunnelanstich am 22. Mai 2017 abgegraben.  (Foto: Stadt Freising)

Tunnelanschlag - in den heutigen Zeiten ruft dieser Begriff möglicherweise Unruhe hervor. Im Zusammenhang mit dem Bau der Westtangente handelt es sich jedoch um einen höchstfeierlichen Moment: Die erste offizielle Erdladung für die Röhre unter Vötting wurde am 22. Mai ausgebaggert. Stadtbaumeisterin Barbara Schelle hatte als Tunnelpartin die Ehre, im Bagger Platz zu nehmen und einige Schaufel Erde abzutragen. Lesen Sie alles über den Tunnelanstich und die Bedeutung des Straßenbauprojekts für Freising und die Region im Beitrag "Feierlicher Tunnelanstich für die Westtangente".

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Tunnelbau hat begonnen

Ariane Heilmeier, zuständig für den Straßen- und Brückenbau sowie das Kostencontrolling der Westtangente, erläutert die Brückenbaumaßnahmen. (Foto: Stadt Freising)

Der Bau der Westtangente macht trotz witterungsbedingter Verzögerungen gute Fortschritte: Am Mittwoch, 03. Mai 2017, haben die Arbeiten für den 705 Meter langen Tunnel unter Vötting begonnen. Ganz offiziell wird der Tunnelanstich oder Tunnelanschlag - eine mit dem ersten Spatenstich vergleichbare symbolische Handlung, die große Bedeutung für die beteiligten Bauarbeiter hat, - am 22. Mai stattfinden. Bis zum "Spätfrühjahr 2018" soll dieser bergmännisch errichtete Teil der Röhre nach Auskunft von Projektleiter Franz Piller fertiggestellt sein. Parallel dazu entstehen derzeit sieben Brückenbauwerke. Ariane Heilmeier (siehe Foto) hat bei einer Pressekonferenz am 3. Mai im Rathaus auch über die Bauzeiten dieser Brücken informiert. Alles Weitere im Beitrag "Jetzt geht´s in den Untergrund"

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Festvortrag zum 90. Geburtstag von Joseph Ratzinger

Wieskurat Walter Brugger (li.) und OB Tobias Eschenbacher beim Festvortrag im Rathaus zu Ehren des emeritierten Papstes und Freisinger Ehrenbürgers Joseph Ratzinger. (Foto: Stadt Freising)

Sein Lebensweg ist mit Freising eng verbunden: Hier hat Joseph Ratzinger studiert und später gelehrt, im Freisinger Dom wurde er zum Priester geweiht und als Erzbischof von München und Freising hat er veranlasst, dass die Marienkirche zur Konkathedrale des Bistums erhoben wurde. "Er ist Freisinger", sagte OB Tobias Eschenbacher am 21. April 2017 bei der Festveranstaltung im Großen Rathaussaal anlässlich des 90. Geburtstags des emeritierten Papstes. Als Referent hatte die Stadt den langjährigen Freund Ratzingers, Freisings Wieskurat Walter Brugger gewonnen, der für die Gäste nicht nur Anekdoten parat hatte, sondern auch Einblicke in das Gefühlsleben des freundlichen, bescheidenen, aber auch scheuen Menschen Ratzinger gab. Mehr über den Festabend im Beitrag "Wieskurat Brugger erinnert an seinen Freund und Weggefährten".

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Startschuss Asamsanierung

Architekt Anton Mang (li.) überreicht OB Tobias Eschenbacher symbolisch den Türgriff des Hofeingangportals. (Foto: Stadt Freising)

Zum ersten Mal in der mehr als 300-jährigen Geschichte wird das historische Asamgebäude im Herzen der Freisinger Altstadt einer Generalsanierung unterzogen. Wie notwendig diese ist, haben unzählige Gutachten, Untersuchungen und Befunde gezeigt. Nun ist es soweit: Die gründliche Instandsetzung und Aufwertung des Barockjuwels wird für rund 46,4 Millionen Euro in Angriff genommen. Statt eines symbolischen Spatenstichs fand am Mittwoch, 12. April 2017, eine kleine Baubeginnsfeier statt - "ein historischer Moment für die Stadt", wie OB Tobias Eschenbacher hervorhob. Hier geht es zum ausführlichen Bericht des Auftaktfestes.

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Neue Geschwindigkeitswarnanlagen

Theresa Hecker, stellvertretende Leiterin des Ordnungsamts der Stadt Freising, präsentiert an der Isarstraße eine von elf stationären Geschwindigkeitsmessanlagen. (Foto: Stadt Freising)

Elf Geschwindigkeitswarngeräte hat die Stadt Freising angeschafft: Diese Anlagen sind seit März 2017 vor allem an den Haupteinfallstraßen fest installiert und sollen dauerhaft dazu beitragen die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Wer sich ans Tempolimit hält, bekommt nach der exakten Anzeige der gefahrenen Geschwindigkeit einen lächelnden, grünen Smiley quasi als Dankeschön. Und wer zu schnell unterwegs ist, wird mit einem rot blinkenden, traurigen Gesicht auf sein Fehlverhalten hingewiesen. Theresa Hecker, stellvertretende Leiterin des Ordnungsamts, hat die Warnanlagen bei einem Ortstermin an der Isarstraße auf Höhe des Jugendzentrums "Tollhaus" vorgestellt. Mehr dazu im Bericht "Einhaltung des Tempolimits wird mit einem Smiley belohnt", der auch die elf Standorte auflistet. 

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Wettbewerb SteinPark-Schulen

Foto des Siegermodells. (Foto: Stadt Freising)

Der Sieger steht fest: Ein Münchner Planungsteam wurde einstimmig zum ersten Preisträger des Realisierungswettbewerbs für die SteinPark-Schulen bestimmt. Vorgestellt wurde der Entwurf (siehe das Foto des Siegermodells) am Donnerstag, 16. März 2017, im Rahmen der Ausstellung aller 23 eingereichten Arbeiten. Dabei wies Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher auf das Kostenvolumen für das Projekt von rund 65 Millionen Euro hin: Dabei handle es sich um das größte Hochbauprojekt, das es jemals in Freising gab. Entstehen sollen eine Grund- und eine Mittelschule für etwa 1000 Kinder, eine Dreifach-Turnhalle mit Sport- und Freiflächen sowie 100 Stellplätze. Ausführliche Informationen über die anspruchsvolle Wettbewerbsaufgabe und den ersten Preisträger im Bericht "Preisträger für den Wettbewerb SteinPark-Schulen gekürt".

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Werbung um Archivgut

Matthias Lebegern blättert in einer Urkunde. (Foto: Stadt Freising)

Das Stadtarchiv Freising ruft die Bevölkerung zur Mithilfe auf. Ob aus einem Nachlass, beim Stöbern im Keller und unterm Dach oder bei Haushaltsauflösungen stoße man vielfach auf interessante Dokumente, Schriften und andere Dinge mit Bezug zu Freising. Stadthistoriker Florian Notter bittet nun darum, dass sich die Bürgerinnen und Bürger bei derartigen Fundstücken an das Stadtarchiv wenden. Auch Vereine und Firmen können ihre historischen Archive gerne übergeben. Denn für ein vollständiges Bild eines Zeitabschnitts in der Freisinger Geschichte seien solche Unterlagen sehr wertvoll. Mehr zum Hintergrund und die Kontaktinformationen im Beitrag "Viele unterschiedliche Perspektiven ergeben ein Bild".

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Betreuung von Grundschulkindern

Präsentierten die neuen Infoblätter (von links): die Elöternbeiräte Helga Blaschke-Buston, Dörte Dannemann und Martina Seele. (Foto: Stadt Freising)

Die Möglichkeiten für die Betreuung von Kindern im Anschluss an den Besuch der Grundschule sind vielfältig. Gemeinsam mit Elternbeiräten der Kindertagesstätten St. Georg und St. Jakob hat die Stadt Freising praxisnahe Informationen für das Betreuungsjahr 2016/2017 erarbeitet. Vorgestellt wurden diese Infoblätter am Montag, 06. März 2017, während des monatlichen Pressegesprächs von Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher. Der zeigte sich über das Engagement der Elternbeiräte restlos begeistert. Was die Flyer an umfassenden Informationen bieten und wo diese erhältlich sind ist im Beitrag "Neuer Flyer informiert über Betreuungsangebote" nachzulesen. 

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Neugestaltung Innenstadt: Projekte, Bauarbeiten & Termine

Innenstadtkoordinator Michael Schulze (li.) erläutert die in der Unteren Altstadt geplanten Bauphasen. (Foto: Stadt Freising)

Der Innenstadt-Umbau wird in diesem Jahr an drei Orten engagiert vorangetrieben: In der Unteren Altstadt erhalten Untere Hauptstraße, General-von-Nagel-Straße und Weizengasse bis Jahresende ein neues Pflaster - nach der bereits fertiggestellten Heiliggeistgasse wird sich dann ein zusammenhängendes Areal barrierefrei präsentieren. In der Stadtmitte geht es im April mit der Generalsanierung des Asamgebäudes los und dafür muss die Untere Hauptstraße verlegt werden. Und in der Oberen Hauptstraße einschließlich des nördlichen Abschnitts der Bahnhofstraße stehen in diesem Jahr umfangreiche Spartenarbeiten auf dem Programm. Ausführlich erläutert wurden diese Projekte mit Terminplänen am Mittwoch, 15. Februar 2017, bei einem Pressegespräch - in dem Beitrag "Mit großen Schritten zur neu gestalteten Innenstadt" werden diese Informationen detailliert wiedergegeben. Persönlich informiert die Stadt über die Planung und die Bauarbeiten in der Oberen Altstadt in einer Informationswoche im März 2017.

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Der Weg zur offen Moosach

Illustration der Moosachöffnung 2014 - noch mit Geländerstreben in Längsausrichtung (Zeichnung: ST raum a.)

Jetzt schlägt das (jedenfalls emotionale) Herzstück der Innenstadtkonzeption immer lauter: Im März 2017 starten mit den Spartenerneuerungen die Vorbereitungen für die Neugestaltung der Oberen Hauptstraße und einer offen fließenden Moosach, ab März 2018 wird die Freilegung dann in Angriff genommen - und etwa eineinhalb Jahre später ist das Flanieren entlang der plätschernden Stadtmoosach Realität. Im zuständigen Ausschuss des Freisinger Stadtrats ist die Entwurfsplanung für dieses bedeutende Projekt am Mittwoch, 18. Januar 2017, beschlossen worden. In einem Beitrag berichten wir über die Planung, den Bauablauf, Termine und die geschätzten Kosten - und stellen den Entwurfsplanung als PDF-Datei zur Verfügung. 

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Buch über die Bierstadt Freising

OB Tobias Eschenbacher bei der Vorstellung des Buchs ´Stadt des Bieres´- Kulturgeschichtliche Aspekte" im Sporrerkeller. (Foto: Stadt Freising)

Das Jubiläumsjahr "500 Jahre Reinheitsgebot" endet in Freising doppelt erfreulich: Das Stadtarchiv hat ein interessantes Buch herausgegeben, das sich mit den kulturhistorischen Aspekten von "Freising als Stadt des Bieres" befasst - und die Sporrerkeller im Weihenstephaner Berg sind nach einer Instandsetzung durch die Stadt wieder öffentlich erlebbar. Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher (unser Bild) und Stadtarchivar Florian Notter präsentierten das fast 320 Seiten umfassende Werk am Freitagabend, 09. Dezember 2016, in den imposanten Kellergewölben, die sich unterhalb des Lindenkellers befinden. Mehr dazu präsentiert der Beitrag "Neue wissenschaftliche Schriftenreihe des Stadtarchivs: Buch über Freising als "Bierstadt".

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Ausblick: Innenstadt-Umbau 2017

In der General-von-Nagel-Straße wird 2017 das neue Natursteinpflaster verlegt. (Foto: Stadt Freising)

Die Freisinger Innenstadt wird im nächsten Jahr eine große Baustelle: Im Osten der Altstadt wird neu gepflastert, im Herzen der City beginnt die Generalsanierung des Asamgebäudes, in der Oberen Altstadt werden die Sparten verlegt und die Vorbereitungen für die Moosachöffnung forciert. Das alles wird zu Belastungen führen, wie OB Tobias Eschenbacher beim monatlichen Pressegespräch am 05. Dezember 2016 einräumte, aber es werde damit auch in die Zukunft der Innenstadt als attraktiver und wettbewerbsfähiger Standort investiert. Michael Schulze, verantwortlich für die Koordination des Innenstadt-Umbaus, präsentierte detailliert die geplanten Baumaßnahmen und vorgesehenen Zeitabläufe. Über die Aktivitäten informiert der Bericht "Innenstadt-Umbau 2017".

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Live-Mitschnitt 29. Rockklassiker

Das Bild zeigt das DVD-Cover des Live-Mitschnitts der Freisinger Rockklassiker 2016. (Foto: Stadt Freising)

Für alle, die zugehört und mitgefeiert haben, war es ein unvergesslicher Abend: Bei der 29. Auflage der Freisinger Rockklassiker am 15. Juli 2016 auf dem Marienplatz gaben sich alle Rockmusikgrößen Freisings die Klinke in die Hand. Einem schönen "Zufall" ist es zu verdanken, dass dieses Konzert nun in Bild und Ton zur Verfügung steht. Für die Tournee der international bekannten Gruppe RPWL um Kalle Wallner und Yogi Lang wurde ohnehin gefilmt - und das Angebot, auch auf dem Marienplatz zu drehen, hat Organisator Hartmut Fischer, Leiter der Stadtjugendpflege, natürlich aufgegriffen. Jetzt gibt es die DVD zum Kaufen in der Touristinfo, im Handel und auch auf allen relevanten Online-Plattformen. Mehr darüber im Beitrag "Live-DVD der Rockklassiker".

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Startschuss für den Tunnel Vötting

Startschuss für den Tangententunnel: OB Tobias Eschenbacher (rechts) begrüßt zur Pressekonferenz die zahlreich erschienenen Firmenvertreter. (Foto: Stadt Freising)

Die Realisierung der Westtangente macht weitere Fortschritte: Am Montag, 5. Dezember 2016, geht es mit dem Bau des Tunnels Vötting los. Noch sind es im Wesentlichen Vorarbeiten - für das Nordportal der Röhre oder auch für die Verlängerung der Baustraße. Bei einer Pressekonferenz am 01. Dezember wurden der künftige Bauablauf, ein grober Zeitplan und die Maßnahmen für die Verkehrsregelung vorgestellt. Thema war weiterhin die Kostenentwicklung, die sich erfreulicherweise im Rahmen der Berechnungen bewegt. OB Tobias Eschenbacher rechnet jedenfalls nicht mit einer Kostenexplosion. Präsentiert wurde außerdem eine Tunnelpatin: Freisings Stadtbaumeisterin Barbara Schelle übernimmt dieses von den Tunnelbauern geforderte Amt: "Es ist mit eine Ehre", sagte sie. Ausführlich informiert über die interessanten Neuigkeiten der Bericht "Westtangente Tunnelbau".

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Stolpersteine gegen das Vergessen

Verlegung neuer Stolpersteine (von links) OB Tobias Eschenbacher, Guido Hoyer, Peter Floßmann, Gertrud Heupel, Albert Baumgartner-Murr und Bürgermeisterin Eva Bönig. (Foto: Stadt Freising)

Vier neue Stolpersteine sind am Dienstag, 29. November 2016, in Freising verlegt worden. Der Stadtrat hatte einstimmig der Initiative der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN) zugestimmt, mit diesen Mahnmalen an Opfer des Naziregimes zu erinnern, deren Leib und Leben durch den NS-Terror bedroht war. Mit diesem Projekt soll nicht nur an eine schreckliche Zeit und an das Leid von Freisinger Mitbürgerinnen und Mitbürgern erinnert werden: Die Stolpersteine sind eine Mahnung und ein Aufruf zu Frieden und die Achtung der Menschenwürde. Hier kann der ausführliche Beitrag mit Informationen über das Leben der vier Personen nachgelesen werden, für die jetzt Stolpersteine gesetzt wurden.

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Fahrplan Moosachöffnung

Offene Moosach im Jahr 1890 (Foto: Stephan Thalhammer)

Die Öffnung der Stadtmoosach in der Oberen Hauptstraße ist für viele "das Herz" der Innenstadtkonzeption. Die sehr aufwändigen Vorbereitungen und die Entwurfsplanung sind jetzt so weit gediehen, dass Anfang 2017 das Planfeststellungsverfahren eröffnet werden kann. Die Spartenerneuerungen in der Oberen Hauptstraße werden voraussichtlich im März 2017 beginnen, ein Jahr später wird mit dem Straßenbau und der Moosachöffnung losgelegt. Mitte des Jahres 2019 soll sich dann die Obere Altstadt in neuem Gewand und dem offen fließenden Bachlauf präsentieren. Über die detaillierten Gestaltungspläne wurde jetzt im Planungsausschuss am 09. November 2016 berichtet - mehr dazu im Beitrag "Auf dem Weg zum Anziehungspunkt".

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Bürgermedaille für Weihbischof

Die goldene Nadel steckt OB Eschenbacher (li.) dem neuen Träger der Bürgermedaille, Weihbischof Haßlberger, ans Revers. (Foto: Stadt Freising)

Die Bürgermedaille in Gold hat Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher am Sonntag „unserem Weihbischof“, seiner Exzellenz Dr. Bernhard Haßlberger, verliehen. Damit würdigt die Stadt „die herausragenden Verdienste“ des Geistlichen – insbesondere dessen „steten Einsatz für die Wahrung und Stärkung der Bedeutung der Stadt Freising im Erzbistum“, wie es im Urkundentext heißt. Und weiter: „Mit offenem Herzen und erkennbarer Zuneigung zur Stadt nimmt er sich der Sorgen und Nöte unserer Bürgerinnen und Bürger an. Auch zu schwierigen Themen steht er mit deutlichen Worten hilfreich und wirkungsvoll an der Seite unserer Stadt.“ Haßlberger reagierte in der ihm typischen, bescheidenen Art auf die hohe Auszeichnung: „Ich glaube nicht, dass ich´s verdient hab´, aber ich freue mich trotzdem“, beteuerte er lächelnd. Hier geht´s zum ausführlichen Beitrag.

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Spatenstich für neue B 301-Trasse

Startschuss für den Neubau der Nordostumfahrung Freisings mit dem symbolischen Spatenstich. (Foto: Stadt Freising)

Das war ein wichtiger Tag für Freising: Am Dienstag, 04. Oktober 2016, wurde der symbolische erste Spatenstich für die B 301-Nordostumfahrung gesetzt, neben der Westtangente auf der anderen Seite der Stadt die zentrale Maßnahme, um Freising vor dem Verkehrsinfarkt zu bewahren. An der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Altenhausen und Jaibling war alles für den Festakt vorbereitet - auch die ersten Erdbewegungen hatten schon stattgefunden. Und so standen Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann ebenso wie die zahlreichen Gäste aus Politik und Verwaltung im aufgeweichten Boden. Der Nieselregen konnte die Freude indes nicht trüben, bedeutet doch die neue Trasse eine enorme Entlastung für das Freisinger Stadtgebiet und die lärmgeplagten Anwohner/-innen. OB Tobias Eschenbacher bedauerte es allerdings sehr, dass der Ort Erlau auch künftig durchfahren wird. Was unser Rathauschef sonst noch anmerkte: Hier geht´s zum ausführlichen Beitrag.

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Regional, ökologisch und fair

Im Rathaus waren Roll-ups aufgebaut, die für nachhaltiges Leben in Freising werben.

Das "Faire Forum", eine Projektgruppe des Agenda21- und Sozialbeirats der Stadt Freising, hat einen nachhaltigen Einkaufsführer entwickelt: Das 28-seitige Verzeichnis listet Geschäfte, Firmen und Produzenten auf, die regionale und/oder ökologische und/oder fair gehandelte Waren anbieten. Der Einkaufskompass „Nachhaltig leben in Freising: regional – ökologisch – fair“ wurde am Donnerstag, 22. September 2016, im Großen Rathaussaal vorgestellt. Viel Applaus gab es für diese vorbildliche Initiative, die dazu beiträgt, das Bewusstsein für den nachhaltigen Handel zu stärken.  Was das Verzeichnis bietet und wo es erhältlich ist, präsentiert der Beitrag "Einkaufskompass gibt Orientierung"

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Innenstadtumbau geht weiter

Auch die Zugänge zur Innenstadt wie hier in der General-von-Nagel-Straße werden ansprechend gestaltet. (Foto: Stadt Freising)

Die Attraktivität der Innenstadt dauerhaft zu erhalten und zu verbessern - zum Vorteil für alle - steht im Mittelpunkt des Engagements der Stadt Freising für ihre City. In der Heiliggeistgasse läuft bereits der niveaugleiche Ausbau mit einem neuen Pflaster, nun stehen die nächsten Bauabschnitte für die Neugestaltung bevor: Der zuständige Planungsausschuss und der Stadtrat haben die Entwurfspläne für die General-von-Nagel-Straße, Untere Hauptstraße (östlicher Abschnitt) und Weizengasse freigegeben. Wie diese aussehen, präsentiert hier ein ausführlicher Beitrag.

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Stadtmedaille für herausragende Verdienste

Franz Jungwirth, Hilde heindl und Wolfgang Kiechle (auf dem Bild von links) wurden von OB Eschenbacher mit der Stadtmedaille ausgezeichnet. (Foto: Stadt Freising)

Die Stadt Freising hat ihn einer festlichen Feierstunde am Dienstag, 13. September 2016, drei Persönlichkeiten für ihre herausragenden Verdienste um die Gemeinschaft mit der Stadtmedaille ausgezeichnet. Urkunde und Medaille überreichte Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher an (auf dem Foto von links) Franz Jungwirth, Hildegard Meindl und Wolfgang Kiechle. Bevor der OB den vorbildlichen Einsatz jeder und jedes Geehrten darlegte, ging er auf die Bedeutung der Stadtmedaille ein. Es sei dem Stadtrat und der gesamten Stadt Freising ein echtes Anliegen, für vorbildliches Engagement ganz öffentlich Dankeschön zu sagen. "Heimatgefühl, Geborgenheit, Identifikation" entstehe erst durch Menschen, die sich engagieren. Den ausführlichen Beitrag, in dem auch die Laudationes abrufbar sind, präsentiert die Seite "Stadtmedaille verliehen".

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In der Heiliggeistgasse geht´s los

"Die Vorarbeiten sind abgeschlossen - jetzt ist der Moment gekommen, wo es los geht mit der eigentlichen Gestaltung". Mit sichtlicher Freude hat Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher am Montag, 01. August 2016, den Start der Umbau- und Pflasterarbeiten in der Heiliggeistgasse verkündet. Die Sanierungsarbeiten der Brücke sind schon am 04. August und damit eine Woche vor dem offiziellen Termin am 12. August beendet, am 16. August fällt dann der Startschuss für die Neugestaltung der Heiliggeistgasse und der Unteren Domberggasse (bis Einmündung Luckengasse). Weitere gute Nachrichten und Infos zum Bauablauf sowie Bilder auf der Seite "Neupflasterung Heiliggeistgasse".

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Lichtforum mit Spaziergang zu den Musterleuchten

Lichtplanerin Beatrice Seidt bei der Einführung im Pop-up-Store am Marienplatz. (Foto: Stadt Freising)

Beim 2. Lichtforum der Stadtplanungsamtes Freising zur geplanten neuen Beleuchtung in der Innenstadt haben sich etwa 60 Bürgerinnen und Bürger über das Konzept und die Technik informiert. Nach einem überaus interessanten theoretischen Teil im Pop-up-Store am Marienplatz machte man sich gemeinsam auf, die sechs verschiedenen Musterleuchten in der Altstadt zu besichtigen. Stadtbaumeisterin Barbara Schelle versicherte dabei, es gehe um ein "behutsames Erneuern" der Altstadt-Beleuchtung. Ein Resümee des einstündigen Licht-Spaziergangs: Die vorgeschlagenen Leuchten machen ein wärmeres, angenehmeres Licht. Zum Bericht über das Lichtforum mit Fotomaterial geht es hier.

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Sanierung des Asamgebäudes als Kultur- und Bürgerzentrum

Modell des Asamgebäudes - Nordseite mit der neuen Treppe. (Foto: Stadt Freising)

Der Freisinger Stadtrat hat in einer Sondersitzung am Donnerstag, 14. April 2016, der Entwurfsplanung für die Generalsanierung des Asamgebäudes zugestimmt. Die Kosten für die möglichst originalgetreue Restaurierung sowie die Neustrukturierung als attraktives Kultur- und Bürgerzentrum liegen laut aktueller Kostenberechnung bei 46,5 Millionen Euro. Für die Neugestaltung des südlichen Platzes, auf dem ein auch als Bühne nutzbarer Lastenaufzug entsteht, werden weitere 4,6 Millionen Euro investiert. Dass die Sanierungsarbeiten überfällig sind, zeigte sich bei einem Rundgang des barocken Baudenkmals. Die Finanzierung wird allerdings keine leichte Aufgabe für die Stadt. Wie das Ensemble umgebaut und die Kosten bewältigt werden sollen, ist im Beitrag "Stadtrat steht einstimmig hinter Sanierung des Asamgebäudes"  nachzulesen.

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Erster Bauabschnitt der Innenstadt-Neugestaltung beginnt

Noch wird im Untergrund gearbeitet: Ab August 2016 geht dann die Neugestaltung der Heiliggeistgasse los. (Foto: Stadt Freising)

Im August 2016 geht es los: Die Heiliggeistgasse mit dem südlichen Teil der Unteren Domberggasse wird die erste Straße sein, in der die Neugestaltung der Altstadt realisiert wird. Der niveaugleiche Ausbau als barrierefreier, verkehrsberuhigter öffentlicher (Straßen)Raum ist am Mittwoch, 23. März 2016, im zuständigen Planungsausschuss des Stadtrats mit einem Kostenvolumen von 1,53 Millionen Euro einstimmig beschlossen worden. Sobald die Arbeiten im Untergrund - Erneuerung von Strom-, Wasser- und Gasleitungen - abgeschlossen sind, wird die Moosachbrücke saniert und anschließend der Umbau aufgenommen. Das konkrete Konzept mit Plänen, Terminen und Kosten präsentiert der Bericht "Neugestaltung der Heiliggeistgasse bis Jahresende abgeschlossen". 

Immer aktuell informiert: https://innenstadt.freising.de

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Musikschul-Pavillon mit neuem Foyer

Lilli Bulenda, begleitet von Musikschulleiter Martin Keeser am Klavier, begeistert die Gäste mit einem Violinkonzert

Im Jahr 1975 erbaut, seit 1982 von der Sing- und Musikschule Freising genutzt – und in die Jahre gekommen. Doch jetzt ist der Musikschul-Pavillon, ein wichtiger Baustein in Freisings Kulturlandschaft, komplett modernisiert. Die letzten Sanierungsarbeiten galten dem Foyer, das sich hell, freundlich und einladend präsentiert. Sogar für kleine Konzerte und Ausstellungen ist der Vorraum bestens geeignet. Bei dem Festakt am Donnerstag, 14. Januar 2016, zur Eröffnung des Foyers begeisterten Nachwuchsmusiker/innen und Sänger/-innen mit wunderbaren Beiträgen. Mehr über die Veranstaltung im Bericht "Neue Ausstellungs- und Konzertbühne".

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