Willkommen im neuen Herzstück kultureller Vielfalt – dem sorgfältig restaurierten Asamgebäude Freising! Nach sieben Jahren intensiver Generalsanierung erstrahlt dieses historische Juwel in neuem Glanz und öffnet seine Türen als lebendiges Kulturzentrum. Wir präsentieren Ihnen hier das erste ASAM-Spielzeitheft unter dem Motto "Zeit für Wunder", das von September 2024 bis Mai 2025 mehr als 80 Veranstaltungen umfasst. Informieren Sie sich hier auf der Seite über das Programm und den Kartenvorverkauf.

Das Herz des Asam schlägt stärker denn je

Für die erste Spielzeit 2024/25 haben wir ein Programm zusammengestellt, das die neue Identität unseres Hauses als Stadttheater aktiv gestaltet und prägt. Das Asamgebäude wandelt sich zu einer facettenreichen Kulturstätte. Wir wollen alle Orte buchstäblich bespielen – den herrlichen Asamsaal und den kleinen Saal, das erweiterte Asamfoyer und die innovative Open-Air-Bühne „Asam öffne Dich“.

Freuen Sie sich auf ganz neue Erlebnisse – und darauf, dass sicher noch die ein oder andere Veranstaltung das hier vorliegende Programm ergänzen wird. Kurz: Es ist die „Zeit für Wunder“! Unter diesem Motto möchten wir Sie mit unserem ersten Spielzeitheft willkommen heißen.

Das ist neu

Wir haben unser Angebot in "Sparten" eingeteilt.

Schauspiel, Abo A & Abo B: Diese Aufführungen stehen zunächst nur unseren Abonnentinnen und Abonnenten zur Verfügung. Sofern nicht alle Plätze verkauft werden, gehen diese ab Montag, 19. August 2024, in den freien Verkauf. Wir informieren Sie dann darüber hier auf der Webseite.

Hier gibt´s das Programmheft

Das neue Spielzeitheft beinhaltet alle Veranstaltungen der Saison 2024/25. Das Spektrum, sorgfältig von Kulturamtsleiter Markus Bader und seinem engagierten Team zusammengestellt, reicht von Theateraufführungen, Konzerten, Kabarettabenden bis hin zu Lesungen oder Workshops. Alle Generationen sind herzlich eingeladen, Kultur in ihren vielfältigen Facetten zu erleben.

Kostenfrei erhältlich ist das Programmheft ab Dienstag, 21. Mai 2024,

  • beim Kartenvorverkauf der Stadt Freising, Rindermarkt 20,
  • im Bürgerbüro am Marienplatz und in der Stadtbibliothek 
  • bei Banken,
  • bei Geschäften in der Innenstadt. 

Ebenfalls können Sie sich das Spielzeitheft hier im Anschluss herunterladen, dargestellt in Einzel- oder in Doppelseiten - was immer Ihnen bei der Ansicht angenehmer ist.

Alle Termine Spielzeit 2024/25

Sie können sich auch hier auf der Webseite über alle Veranstaltungen informieren. Wir haben die Termine nach Sparten und dann jeweils zeitlich chronologisch aufgelistet. Wenn nicht anders angegeben, finden die Veranstaltungen im Asamsaal statt.

Sofern es bereits Tickets gibt, stellen wir Ihnen auch den Link für eine unkomplizierte Online-Bestellung zur Verfügung. Ansonsten können Sie natürlich Tickets beim Kartenvorverkauf der Stadt Freising, Rindermarkt 20, erwerben.

Schauspiel Abo A

Mit: Dominique Horwitz und Theaterstar Judith Rosmair
Eine Produktion des  Renaissance-Theater Berlin

Fräulein Julie, Tochter eines Grafen und Gutshofbesitzers, ist zwar privilegiert, würde aber am liebsten das enge Gefängnis der Standesgrenzen sprengen. Diener Jean träumt dagegen von sozialem Aufstieg und Prestige. Beide vereint die unbefriedigte Sehnsucht nach Frei-heit, Liebe und das verzweifelte Streben nach Individualität. In der erregenden Atmosphäre der Mittsommernacht lassen sie sich auf ein gefährliches Liebesspiel ein, das zwischen Begehren und Abweisung, Macht und Ohnmacht gipfelt.
Strindbergs 1888 entstandenes und damals als Skandal empfundenes Stück über den Kampf zwischen  Mann und Frau, der zum Kampf mit sich selbst führt, zählt mittlerweile nicht nur zu den meistgespielten Werken des schwedischen Schriftstellers, sondern auch zu den Klassikern der modernen Beziehungsdramatik überhaupt.

Moderner Klassiker von August Strindberg in hochkarätiger Besetzung

Mit: Claudia Wenzel, Rüdiger Joswig, Daniela Wutte,  Armin Riahi, Frank Habatsch, Katrin Filzen, Monika Reit-hofer und Urs Schleiff
Eine Produktion der Komödie im Bayerischen Hof München

Wie in jedem Jahr treffen sich Elli und Robert zum Weihnachtsfest in ihrem Zuhause, um den drei gemeinsamen Kindern abermals traute Zweisamkeit vorzugaukeln - ohne jedoch die Rechnung mit ihren beiden neuen Lebensgefährten Chrissi und Micha gemacht zu haben. Als diese nämlich unerwartet auftauchen, gerät der Plan, mit der Familie einen harmonischen Heiligen Abend zu inszenieren, ins Wanken. Als dann auch noch der Nachwuchs das ein oder andere Geheimnis lüften muss, entsteht eine Geschichte, die nicht nur die Tanne, sondern auch die Herzen des Publikum entflammt.
Kurz: Der Heilige Abend als stürmische Enthüllung und Entlarvung längst überfälliger Familienangelegenheiten. Die Emotionen schlagen Funken, bis der Christbaum brennt. Schöne Bescherung!

Spritzige Weihnachts-komödie von Lo Malinke
… than you know, es ist soweit, she is here, the Weihnachtszeit.
 

Mit: Michael A. Grimm und einem Kontrabass
Eine Produktion des  Hofspielhaus München

Der Theatermonolog, uraufgeführt 1981 im Cuvilliéstheater München, gehört zweifelsohne zu den meistgespielten Stücken der Gegenwartsliteratur. Übersetzt in 28 Sprachen porträtiert er einen Musiker aus der zweiten Reihe des Staatsorchesters, den eine Hassliebe an sein unförmiges Instrument bindet. Mit zunehmender Trunkenheit lässt er hemmungslos seinem Frust über seine Zweitklassigkeit freien Lauf. Und wenn mal nicht sein Kontrabass daran schuld ist, dann bekommen auch Mozart und Schubert ihr Fett ab. 
Patrick Süskind lässt uns tief in die Künstlerseele blicken. Er hat mit diesem Stück Theatergeschichte geschrieben. Michael A. Grimm verkörpert virtuos die Figur des getriebenen Künstlers und spielt mit einer Wucht, die uns staunen lässt. Ausgezeichnet im Jahr 2022 mit dem renommierten Monica-Bleibtreu-Preis.

„Virtuoses Meisterstück von Patrick Süskind. Ganz großes Theater.“  (Münchner Merkur) 
 

Mit: Janina Hartwig, Sebastian Goder, Harald Effenberg 
Eine Produktion der Komödie am Kurfürstendamm Berlin
Deutsche Erstaufführung

Der introvertierte Musiker Herr Bonsch versteht sich nicht sehr gut mit seiner Nachbarin Frau Kobald, deren ganzer Stolz ihre Rosen sind. Ihre Drohbriefe wegen seines ungepflegten Rasens hat er bisher stets ignoriert. Eines Abends steht sie vor ihm, blass und versteinert. Ihr Mann hat wohl ihren Geburtstag vergessen – und nun liegt er tot am Fuß der Kellertreppe. 
Eigentlich sollte er die Polizei verständigen, doch die aufgelöste Frau Kobald beginnt, von ihrer unglücklichen Ehe zu erzählen. Vielleicht könnte man diesen Sturz doch wie einen Unfall aussehen lassen? Herr Bonsch läuft zur Höchstform auf, seine Phantasie ist schier grenzenlos. War er doch bisher ein Weichei, so sieht er nun die Chance, sich als richtiger Kerl zu beweisen!

Brillante Komödie von Fred Apke mit reichlich schwarzem Humor, Wortwitz, verblüffenden Wendungen und Situationskomik, in der sich zwei einsame Menschen langsam näherkommen.   
 

Eine Produktion des  Landestheater Schwaben mit Live-Band

Fünf fidele Ordensschwestern veranstalten eine Benefizveranstaltung, in der sie ihre Showtalente unter Beweis stellen. Das Resultat ist eine knallbunte Revue mit viel Komik, schmissigen Musiknummern, Gefühl, Herz und Elan. Man könnte behaupten, dieses Musical ist der Vorläufer von „Sister Act“.
Der Moment, in dem Schwester Marie Julia beschließt, ein neues Rezept für Fischsuppe auszuprobieren, hat für den Orden der „Kleinen Schwestern von Hoboken“ umwerfende Konsequenzen: Als die Mutter Oberin und vier ihrer Mitschwestern vom Bingo zurückkehren, finden sie alle 52 Schwestern des Ordens mit dem Gesicht im Suppenteller – tot! Da es dem Orden an Geld mangelt, um die verblichenen Schwestern angemessen zur letzten Ruhe zu betten, hat die Mutter Oberin eine Idee: Sie stellt mit ihren noch lebenden Mitschwestern eine Show im Festsaal der Klosterschule auf die Beine. Das ist gelebte Charity: NON(N)SENSE.
Freuen Sie sich auf eine Show, die ihresgleichen sucht: atemberaubend, witzig und äußerst unterhaltsam! Die Bräute Jesu lassen ihrem musikalischen und tänzeri-schen Talent freien Lauf. 

Himmlische Musicalkomödie von Dan Goggin. Mit Live- Musik heißt es dann:  „The Show must go Nonn!“
 

Schauspiel Abo B

Mit: Johanna Bittenbinder, Heinz-Josef Braun, Stefan Murr

An diesem Abend wird das sagenumwobene Leben des Georg Jennerwein von seiner Zeugung bis zu seinem Tod spannend und hautnah erzählt. 
Die außergewöhnliche Schauspielerin Johanna Bitten-binder, Heinz-Josef Braun und Stefan Murr verkörpern dabei alle Figuren und lassen verschiedenste Szenen vor dem Auge des Publikums aus einer völlig eigenen Perspektive lebendig werden: den dramatischen Tod des Stiefvaters, die tägliche Auseinandersetzung mit Hunger und Not, den Überlebenskampf auf dem Schlachtfeld, die tragische Beziehung zu seiner Mutter, seine obsessiven Liebesabenteuer, sein gefährliches Spiel im provokanten Umgang mit der Obrigkeit bis hin zum  fatalen Zerwürfnis mit seinem Kameraden Josef Pföderl. 
Mit der intensiven, atmosphärischen Musik des hochkarätig besetzten "Art Ensemble of Passau" gerät man in den Sog dieses aufregenden, unberechenbaren und mysteriösen Charakters.

Ein bayerisches Live-Hör-spiel-Spektakel mit vogel-wilder Musik vom Art Ensemble of Passau

Mit: Martin Lindow, Christian Miedreich, Alessa Kordeck
Eine Produktion des  Eurostudio Landgraf

Björn Diemel hat das, was viele sich wünschen: eine erfolgreiche Karriere als Anwalt, eine wunderschöne Frau und Geld. Doch was bringen Armani-Anzug und die Rolex am Handgelenk, wenn das Leben trotzdem aus dem Ruder läuft? Um seine Work-Life-Balance wiederherzustellen, drängt ihn seine Frau, an einem Achtsamkeitsseminar teilzunehmen. Achtsamkeit, das Thema der Stunde! Zähneknirschend beugt sich der erfolgreiche Anwalt dem Willen seiner besseren Hälfte und hat wider Erwarten sogar Spaß an den neuen Impulsen. Fast bewegt sich sein Leben wieder in die richtige Richtung. Aber eben nur fast. Denn als sein krimineller und eindeutig schuldiger Mandant beginnt, ihm Probleme zu bereiten, setzt Björn Diemel das neu Gelernte anders um als erwartet. 
Dusses Debütroman schaffte es innerhalb kürzester Zeit an die Spitze der Bestsellerlisten, an der er sich über drei Jahre gehalten hat. Davon beflügelt schrieb er mehrere Folgeromane rund um die Figur Björn Diemel und sein Bestreben nach Achtsamkeit.

Mordsvergnügliche Krimi- komödie nach dem Bestseller-Roman von Karsten Dusse

Mit: Jürgen Tarrach, Tommaso Cacciapuoti, Jantje Billker, Guido Hammesfahr
Eine Produktion des  Schlossparktheater Berlin

Schon heute gehört Künstliche Intelligenz (KI) zu unserem Alltag. Mehr und mehr Menschen verlassen sich auf Alexa, Siri & Co. Wo der nächste Schritt hinführen könnte, zeigt Folke Braband in seiner Inszenierung. 
Emma hat eigentlich genug Probleme: Ihr Vater steckt mitten in einer Geschlechtsumwandlung und sie hat gerade ihren Freund Oliver rausgeworfen. Da tritt Oliver 4.0 in ihr Leben – ein menschenähnlicher Haushaltsroboter, der dem „echten“ Oliver ähnlich sieht, aber im Gegensatz zu diesem nicht nur putzt und bügelt, sondern auch noch ein perfektes Boeuf Stroganoff kocht. Kompliziert wird es, als Oliver 4.0 beginnt, Gefühle für Emma zu entwickeln. Doch als der „echte“ Oliver zurückkommt und plötzlich auch noch ein Roboterjäger namens Chris auftaucht, um den fehlprogrammierten „Plastikeimer“ abzuholen, überschlagen sich die Ereignisse.
Ein exzellentes Beispiel für intelligentes Unterhaltungstheater. Ein Abend am Puls der Zeit.

Zukunftsweisende Komödie von Folke Braband, die uns über die unmittelbare Zukunft lauthals lachen und nachdenken lässt.

Mit: Carolin Freund, Klaus-Michael Nix, Thomas Jansen,  Kristina Willmaser
Eine Produktion des Theater Trier

Was geschieht, wenn zwei Menschen einen Tag verbringen, als wäre es ihr letzter?
Livius Reimer macht sich auf den Weg von München nach Berlin, um seine Ehe zu retten. Als sein Flug gestrichen wird, muss er sich den einzig noch verfügbaren Mietwagen mit einer jungen Frau teilen, um die er sonst einen großen Bogen gemacht hätte. Zu schräg, zu laut, zu ungewöhnlich – mit ihrer unkonventionellen Sicht auf die Welt überfordert Lea ihn von der ersten Sekunde an. Bereits kurz nach der Abfahrt lässt Livius sich auf ein ungewöhnliches Gedankenexperiment von Lea ein – und weiß nicht, dass damit nicht nur die Fahrt einen völlig neuen Verlauf nimmt, sondern ihrer beiden Leben!
Krimi-Autor Sebastian Fitzek hat mit seinem Bestseller die Vorlage für die Bühnenadaption geliefert. Bei aller Komik stellt er existenzielle Fragen nach Sinn, Verpflichtung, Individualität und Mitläufertum. Ein Roadtrip voller Dramatik, Komik und unvorhersehbarer Abzweigungen.

Spannendes Schauspiel nach dem Roman von Thriller-autor Sebastian Fitzek mit zwei skurrilen, ans Herz gehenden Hauptfiguren, die unterschiedlicher nicht sein könnten. 

Eine Produktion des  Landestheater Niederbayern und I Dolci Signori

Sommer, Sonne, Strand, Spaß, Spaghetti und jede Menge  mitreißender Italo-Pop! Auf geht’s in die zweite Runde purer italienischer Lebensfreude:
Erleben Sie Rocky, die Ruhrpottpflanze Frauke und den gewitzten Gianni bei einem neuen, haarsträubenden und urkomischen Abenteuer auf der Vespa. Singen, klatschen und tanzen Sie mit bei Songs wie „Volare“, „Bello e impossibile“ oder „Félicità“. 
Nach dem viel bejubelten Gastspiel im Frühjahr 2023 bei uns in Freising kommt nun die Fortsetzung dieser farbenfrohen Italo-Pop-Revue. 

Wussten Sie eigentlich, dass ...
I Dolci Signori schon seit mehr als 20 Jahren in Sachen Italo-Pop in der ganzen Welt unterwegs sind?

Die urkomische Italo-Pop Musicalkomödie von Stefan Tilch. „Azzurro Due“ ist ein wahrer Ohren- und Augenschmaus für alle Fans italienischer Musik. 

Schauspiel im freien Verkauf

Eine Produktion des Landestheater Niederbayern und I Dolci Signori

Die wohl erfolgreichste Italo-Pop-Band Deutschlands erobert mit einer überwältigenden Revue voller Musik und Lebensgefühl nochmals Freising. 
Gloria, die nach Amerika ausgewanderte, soll nach dem Willen ihres Onkels einen Americano heiraten. Jugendliebe Rocky, der das verhindern will, fehlt das Geld für die Reise über den großen Teich. Da erinnert sich der Nonno an die Zeit, als man mit ehrlicher Arbeit im Bergbau ein Vermögen im fernen Deutschland machen konnte. Rocky startet seine Vespa und los geht’s. Nach einer Odyssee mit vielen Abenteuern landet Rocky gemeinsam mit seinem Freund Gianni und der deutschen Touristin Frauke in Gelsenkirchen. Aber mit Steinkohle ist hier schon lange kein Geld mehr zu verdienen.

Hits wie „Azzurro“, „Senza una donna“ oder „Gloria“ werden überzeugend in die Handlung der mitreißenden musikalischen Reise eingebunden und sorgen für ungebremste Urlaubsstimmung. "I Dolci Signori" touren seit 2002 und brechen international Zuschauerrekorde. Bekannt für ihre energiegeladenen Performances, brillieren die sechs Spitzenmusiker hier auch als Schauspieler.

Der erste Teil der urkomischen Italo-Pop-Musicalkomödie von Stefan Tilch. Das Publikum darf sich auf eine große Party freuen: Мusica, Passione e Emozioni!

Eintritt: 26 Euro (Kategorie I), 24 Euro (Kategorie II), 22 Euro (Kategorie III)
Tickets online 

Kinder & Familie

Baby- und Kinderflohmarkt, Asamfoyer, 14 bis 17 Uhr

Schnäppchen machen und nachhaltig einkaufen? 
Das geht! Ob Kleidung, Spielzeug, Kinderbücher, Puppenhäuser oder Plüschtiere – beim Baby- und Kinderflohmarkt werden alle ausgemusterten Schätze aus dem Kinderzimmer verkauft.
Anmeldung und Information: Tel. 08161 / 54 44 121 oder per Mail: asam@freising.de

Wenn Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen, Kleiner Saal, 14 bis 14.50 Uhr
Figurentheater für alle ab 4 Jahren
Eine Produktion des Pantaleon Figurentheater München

Herrliche Geschichten nach dem liebevollen und warmherzigen Bilderbuch von Kathrin Schärer.
Was passiert, wenn ein kleiner Hase nachts den Heimweg nicht findet und ein hungriger Fuchs des Wegs geschlichen kommt? Richtig... 
Diesmal aber läuft alles anders. Als der Fuchs sein Maul schon weit aufsperrt, ruft der kleine Hase: „Halt! Nicht fressen!“ Und er erklärt dem Fuchs auch warum: „Weißt du nicht, dass dies der Ort ist, wo Fuchs und Hase sich Gute Nacht sagen?“ 
„Diese Geschichte liest man auch dann noch gerne, wenn man sie längst auswendig kennt!“ (Tigerentenclub)

Wir feiern die Kinderrechte, Kleiner Saal, 15.30 bis 16.30 Uhr
mitmachen, miteinander, mitbestimmen
für Kinder ab 4 Jahren

Dieses Jahr feiern wir den Weltkindertag unter dem Thema „Mit Kinderrechten in die Zukunft“. Das bedeutet, dass wir über die Rechte der Kinder sprechen und wie wichtig sie für unsere Zukunft sind. 
Zukünftige Erzieherinnen und Erzieher haben eine besondere Aufführung vorbereitet, um die Kinderrechte zu zeigen. Eingeladen sind Kinder, Eltern und andere wichtige Menschen, gemeinsam kleine Szenen zu spielen, sich zu bewegen, miteinander zu reden und Spaß zu haben, um den Weltkindertag zu feiern. Alle sind herzlich willkommen und können mitmachen! 

Musikalische Gaunerjagd von Otfried Preußler für alle ab 5 Jahren
Eine Produktion des Kleinen Theater Haar

Der Gauner mit sieben Messern und der Pfefferpistole treibt wieder sein Unwesen in einer neuen, frischen Inszenierung für die ganze Familie. Im Jahr 2022 feierte der berühmte Halunke der Literaturgeschichte seinen 60. Geburtstag. Sein Erfinder und Vater Otfried Preußler wäre ein Jahr später 100 Jahre alt geworden.
Klaut der Räuber Hotzenplotz ausgerechnet Großmutters geliebte Kaffeemühle und trickst wiedermal den Wachtmeister Dimpfelmoser aus. Doch er hat nicht mit dem schlauen Kasperl gerechnet, der sich umgehend aufmacht. Begleitet wird Kasperl dieses Mal nicht von Seppel, sondern von seiner mutigen und pfiffigen Freundin Gretel. Gemeinsam wollen sie den gerissenen Räuber überlisten. Unglücklicherweise geraten sie dabei in die Hände des bösen Zauberers Zwackelmann. Was hat es zudem mit der Fee Amaryllis auf sich? Werden die beiden Freunde es schaffen, dem Räuber Hotzenplotz das Handwerk zu legen?
Im Anschluss an die Vorstellung könnt ihr Gretel, Kasperl und natürlich den Räuber Hotzenplotz bei einer Foto- und Autogrammstunde kennenlernen.

Eintritt: Erwachsene: 12 bis 14 Euro / Kinder bis 14 Jahre 9 bis 11 Euro, Tageskasse zzgl. Gebühr
Vorverkaufsstart: Freitag, 13. September 2024

Familienstück nach Astrid Lindgren für alle ab 5 Jahren
Eine Produktion des  Landestheater Schwaben

Wer kennt sie nicht? Seit vielen Generationen begeistert Pippi als Heldin Klein und Groß. Ganz spielerisch und selbstverständlich zeigt sie, wie man ein Leben frei von Zwängen und Konventionen lebt.
Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminze Efraimstochter Langstrumpf ist selbstbewusst, furchtlos und blickt stets voll Lebensfreude in die Welt! Zwar ist ihr Vater, der wagemutige Kapitän Langstrumpf, auf See. Aber auch ohne elterliche Unterstützung lebt sie glücklich in ihrer Villa Kunterbunt. 
Mit ihren tierischen Begleitern und ihren guten Freunden Thomas und Annika erlebt sie so manches Abenteuer. Sie ist hilfsbereit und bringt allerseits viel Spaß in ihr Umfeld. Nur die Polizei und die Erzieherin Frau Prysselius, die Pippi unbedingt ins Waisenhaus stecken wollen, haben kein Verständnis für ihr ungezwungenes Leben. Doch Pippi zeigt ihnen, dass sie schon sehr gut auf sich selbst aufpassen kann. Schließlich ist sie doch das stärkste Mädchen der Welt!

Eintritt: Erwachsene: 12 bis 14 Euro / Kinder bis 14 Jahre 9 bis 11 Euro, Tageskasse zzgl. Gebühr
Vorverkaufsstart: Freitag, 13. September 2024

Unterhaltsames  Rhythmusspektakel für alle ab 5 Jahren

Familienkonzert zum 1. Advent, 17 Uhr
In ihrem Familienkonzert nimmt das preisgekrönte Percussion-Duo die kleinen und großen Zuhörer mit in die Welt des Rhythmus. Dabei interagieren die beiden Vollblutmusiker mit dem Publikum, das staunt, lacht und auch selbst Teil der Rhythmen wird. Die bildhafte Musik spricht direkt die Fantasie aller an, eine Herde trampelnder Gnus, Meeresrauschen oder ein Wüstensturm als Ohrenkino. Locker-sympathisch erklären die beiden die verschiedensten Schlaginstrumente aus aller Herren Länder. Aus Säge, Akkubohrer und Kartons werden Musikinstrumente! Der Spaß und Humor reißt mit.
Ein Highlight ist der „Müllgroove“ mit den Kindern am Ende des Konzerts.
Eintritt: Erwachsene 16 Euro, Kinder bis 14 Jahre 10 Euro, Tageskasse zuzüglich Gbühr
Tickets online

Workshop 15.30 bis 16.30 Uhr
Das Besondere: Von 15.30 Uhr bis 16.30 Uhr findet mit Alexander Glöggler und Philipp Jungk auf der Asambühne ein Workshop, empfohlen ab 9 Jahren, statt. Bei einem kleinen Auftritt im Rahmen des anschließenden Konzerts können die Workshop-Teilnehmer das Erlernte gleich vor Publikum präsentieren.
Anmeldung zum Workshop: Telefon  08161 / 54 44 122 oder Mail: asam@freising.de
Der Workshop ist kostenfrei. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Flotte Hoppelette mit Musik nach dem Kinderbuch von James Krüss für alle ab 4 Jahren
Eine Produktion des Hofspielhaus München 

Aufregung im Hasenreich! 
Lamprecht der Siebente, König der Hasen und Karnickel, verspricht demjenigen seine Tochter zur Frau, der das schönste Lied für sie singt. Der junge Lodengrün will sein Glück versuchen. Jedoch hat er nicht damit gerechnet, was der listige Minister für Hasengesang und Direktor Wackelohr gegen ihn aushecken!
Der renommierte Regisseur Dominik Wilgenbus erfüllt sich einen Kindheitstraum und bringt den Kinderhörspiel-Klassiker auf die Bühne. Wuschelpuschelige Hasenherzigkeit der charmantesten Art erwartet die ganze Familie. Und dazu gibt’s eine Menge bekannte Ohrwürmer auf die Löffel, live auf diversen Instrumenten musiziert vom furiosen Hasen-Sänger-Trio.

Eintritt: Erwachsene: 12 bis 14 Euro / Kinder bis 14 Jahre 9 bis 11 Euro, Tageskasse zzgl. Gebühr
Tickets online

Veranstalter: Musikschule der Stadt Freising

Das Rock-Musical der Musikschule Freising für jung und alt
Für alle ab 5 Jahren

Termine: 
Samstag, 22. März, 19.30 Uhr
Sonntag, 23. März, 15 Uhr

Was hat ein garstiger Troll mit dem Traumtorwächter zu tun? Seit wann können der Regen, das Lachen und der Wald sprechen? Was bedeutet es, wenn Erwachsene nicht mehr schlafen können und ein mutiges Geschwisterpaar sich auf den Weg ins Reich der Träume macht? Und da sind ja auch noch diese drei fiesen Macs, die mit ihren Spießgesellen die Macht an sich reißen wollen ...
All diese Fragen werden sicherlich geklärt, wenn im Asamsaal der Vorhang aufgeht: „TraumTrollsNacht“, das Rock-Musical von Martin Keeser, wird seine große Neuinszenierung erleben. 
Unter der Regie von Anna Gottmann und Julia Schröter proben über siebzig Kinder, Jugendliche und Erwachsene das unterhaltsame, aber auch nachdenklich machende Stück seit einem Jahr. Eine Rockband, verstärkt durch fetzige Bläser, sorgt für die mitreißende Live-Musik. Aufwendige Video- und Lichtinstallationen lassen das Musical zu einem unterhaltsamen und lehrreichen Spektakel für die ganze Familie werden. 

Informationen zu den Eintrittspreisen sowie den Start und den Ort des Kartenvorverkaufs erhalten Sie bei der Musikschule.

 

Familienmusical des Kinderbuch-Klassikers für alle ab 5 Jahren
Eine Produktion der Kleinen Oper Bad Homburg

Auch nach 100 Jahren begeistert die Geschichte von Carlo Collodi Kinder und Erwachsene auf der ganzen Welt.
Und wenn er lügt, wird seine Nase länger und länger! Pinocchio, die freche Holzpuppe mit dem großen Herzen, wünscht sich nichts sehnlicher, als echt zu sein. Aber das kann Pinocchio erst, wenn er sich auch wie ein richtiger Junge benimmt. Obwohl Holzschnitzer Gep-petto sich wirklich bemüht, den kleinen Taugenichts auf den rechten Weg zu bringen, landet Pinocchio von einem Schlamassel im nächsten.
Auf hohem Niveau und höchst kurzweilig führt die Inszenierung lustvoll an klassische Musik heran. Dem Interesse der Kinder von heute begegnet klassisches Musiktheater im Outfit eines modernen Musicals. Aus der berühmten Geschichte wird ein Kaleidoskop aus bunten und berührenden Szenen. 
Eine grandiose Inszenierung mit sensationeller Musik, farbenfrohen Kostümen, einer aufwändigen Bühnenaus-stattung mit ausgefallenem Lichtdesign und Pyrotechnik.

Mit Rock und Pop tanzen die Kinder und Eltern vor Begeisterung!

Eintritt: Erwachsene: 12 bis 14 Euro / Kinder bis 14 Jahre 9 bis 11 Euro, Tageskasse zzgl. Gebühr
Vorverkaufsstart: Freitag, 13. September 2024 

Jugend

Tag der Menschenrechte im ASAM
Für alle ab 8 Jahren (ab 3. Klasse)
Eine Produktion des  Landestheater Schwaben

Bangladesch, im Slum von Dhaka. Der achtjährige Anand bittet Gott in einem Brief darum, bald ein besseres Leben zu haben, damit er und sein Bruder keine Stofftiere mehr für Herrn Chinamann nähen müssen. „Wir nähen jeden Tag Beren, Hunde, Eleffanten, Zebras“, schreibt er in einem Brief. Den Brief näht er in einen Kuscheltier-Löwen mit schiefem Auge ein, damit er nach „Orpoa“ kommt, denn dort lebt Gott bestimmt. 
Deutschland, es ist Weihnachten. Emma packt all ihre Spielsachen ein, um sie Kindern in Afrika zu spenden. Das Einzige, was Emma behalten will, ist der Löwe mit dem schiefen Auge. Der erinnert sie an die Zeit, als Mutter und Vater sich nicht dauernd gestritten haben. Obwohl Weihnachten ist, streiten sie auch jetzt, und so landet der Löwe doch in dem großen Paket und kommt zu Zula in den Senegal. Aber die Reise geht weiter: Das geliebte Stofftier kommt zu Vanya nach Spanien und später zu Alex … Nino Haratischwilis erstes Stück für Kinder und Jugendliche gewann 2021 den Mülheimer Kinderstückepreis. 
Theater hat mit Spielen zu tun, mit Schauen, mit Erleben – egal, wie alt Du bist. 

Eintritt: Erwachsene: 12 bis 14 Euro / Kinder bis 14 Jahre 9 bis 11 Euro, Tageskasse zzgl. Gebühr
Tickets online

Die erste ASAM-Eigenproduktion unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher
Für alle ab 15 Jahren (9. Klasse) 

Das Theaterstück der vielfach preisgekrönten Schrift-stellerin Juli Zeh befasst sich poetisch und einfühlsam mit dem Thema Amoklauf an Schulen.
Minutiös plant Jens, genannt „Cold“, den Amoklauf an seiner Schule. Ins Täterprofil passt er perfekt: Er ist 16 Jahre, Außenseiter, hört böse Musik, spielt gern Counter Strike, schreibt blutige Kurzgeschichten. Erfurt, Columbine, Winnenden, Freising!
Dass es vor ihm andere Amokläufer gab, ist ihm bewusst, also muss er eben krasser sein. Schon hört er seine Eltern auf CNN Interviews geben, orchestriert im Kopf den eigenen Nachruhm, das weltweite Betroffenheitspathos. Erst als „Cold“ seine Mitschülerin Susanne kennenlernt, nimmt die Geschichte eine ungeahnte Wendung.

„Zeh spannt ein Netz von Bezügen, in dem alle ihren Teil an Schuld tragen. Amokläufe können nicht monokausal begründet werden, so eine Hauptthese des Stücks, die durch das überraschende Ende noch einmal bekräftigt wird.“ (dpa)
„Zeh geht streng analytisch vor und nimmt das Amok-Thema in einem multiperspektivischen Gedankenkonstrukt unter die Lupe ... als breiter angelegtes gesellschaftliches Phänomen ... In 30 Szenen plus Epilog wechselt (sie) permanent – und gekonnt – die Zeit- und Realitätsebenen, bis man nicht mehr genau sagen kann: Was ist Wirklichkeit, was Phantasie?“ (Süddeutsche Zeitung)

Eintritt: 12 bis 16 Euro, Abendkasse zzgl. Gebühr
Vorverkaufsstart: Dienstag, 1. Oktober 2024

Hinweis: 18. bis 28. Februar sowie 11. bis 19. März 2025 Vorstellungen für Schulen der Stadt und des Landkreises Freising am Vormittag; Eintrittspreise und Beginn der Aufführungen jeweils in Absprache mit den Schulen. Anfragen: Telefon 08161/54-44122 oder 54-44123 sowie per Mail an asam@freising.de 

Darf´s a bisserl mehr sein

Programm "Alles, was Ihr wollt" - Kabarett und Kirche 

Der Diözesanrat der Katholiken lädt im Rahmen des Bistumsjubiläums „1300 Jahre Korbinian“ ein.
Werner Hofmann, Markus Lentner und Richard Stefke machen ein neues Programm. Mitten auf der Bühne, live, und das Publikum entscheidet mit. Der synodale Weg ohne langes Überlegen, einfach umgesetzt. Die drei Kirchenmänner bringen viele Themen mit, denn es ist ja wirklich genug passiert in den letzten Jahren. So wird sich auch jeder wiederfinden, vom Bischof bis zum Pfarrgemeinderat, von der Lehrerin bis zur Bahnbeamtin.
„Alles was ihr wollt“ kann den langersehnten schnellen Wandel bringen.
Abstimmungskarten raus!

Bitte beachten: Der Veranstaltungsort hat sich geändert - das Kabarett wird in der Luitpoldhalle präsentiert.
Einlass:
 ab 13.30  Uhr, Dauer 14 bis 16 Uhr
Der Eintritt ist frei.

Das Tier am Klavier - mit seinem Programm "Jetz´ is blues mit lustig"

Nach seinen erfolgreichen Programmen „Schmitt“, „Aufbassn!“ und „Von Kopf bis Blues“ präsentiert der aktuelle Deutsche Kabarettmeister sein heiß ersehntes neues Programm: eine bewährte Mischung aus humoristischen, ironischen, hintergründigen und ernsten Geschichten und Songs, die so bunt sind, wie das Leben.
Ob es um den überbordenden Gebrauch von Handys oder die täglich neue Motivation im Leben, um Ausraster oder Berufsmüdigkeit, um Angst, Neid oder zahllose Dialekte geht – der Schmitt dahinter ist immer erkennbar.
Das Ganze an unserem neuen Flügel, bayrisch und blues getränkt - praktisch das Blues und Minus des Lebens. Wer kann da Schmitt halten? Wo immer der Münchner auch war - er hinterlässt überall geflügelte Orte, denn er ist im besten Sinne Unterhalter und versteht es meisterhaft, sein Publikum humorvoll einzubinden.

Eintritt: 23 Euro, Abendkasse zuzüglich Gebühr
Online-Tickets bei Reservix

Veranstalter: Laienbühne Freising e.V.

Die Laienbühne Freising e.V. freut sich sehr, im Jubiläumsjahr wieder im Asamsaal spielen zu dürfen. Für diesen besonderen Anlass hat sich das Ensemble zusammen mit dem neuen Regisseur Arnold Aschbauer ein wunderbares Stück ausgesucht: Mit der Komödie „Das Haus in Montevideo“ zieht es nach dem letztjährigen Erfolgswerk „Die kleine Welt“ nun hinaus in die weite Welt.
In diesem satirischen Lustspiel versucht der äußerst liebenswerte Familientyrann Professor Traugott Nägler, seinen kinderreichen Haushalt in einer wohlbekannten Stadt ganz nach dem Motto „Moral kennt keine Ferien“ mit Pflichterfüllung und Disziplin vor dem vermeintlich Bösen der Welt zu schützen. Doch das Testament seiner Schwester bringt das Leben unseres Helden gehörig durcheinander – sowohl auf der Reise nach Montevideo als auch in seinem eigenen Haus. Aber keine Angst, es bleibt eine köstliche Komödie mit einem „unmoralischen“ Happy End.
Freuen Sie sich auf einen herrlichen Abend mit viel Wortwitz, exotischem Flair, Musik und einem hervor-ragenden Ensemble von jung bis alt.

Aufführungstermine:
Samstag, 19. Oktober, 20 Uhr
Donnerstag, 31. Oktober, 20 Uhr
Samstag, 2. November, 20 Uhr
Sonntag, 3. November, 15 Uhr 
Sonntag, 3. November, 20 Uhr
Freitag, 8. November, 20 Uhr
Samstag, 9. November, 20 Uhr
Sonntag, 10. November, 20 Uhr
Freitag, 15. November, 20 Uhr
Samstag, 16. November, 20 Uhr
Freitag, 22. November, 20 Uhr
Samstag, 23. November, 20 Uhr 

Vorverkaufsstart: Samstag, 7. September 2024
Eintritt: Informationen zum Eintrittspreis erhalten Sie bei der Laienbühne.

Stimmgewaltig zurück in Freising!
Neues Programm: Glücksbringer

105.000.000 Ergebnisse liefert Google auf die Suche nach dem Glück.
VIVA VOCE garantiert mit der brandneuen Show „Glücksbringer“ satte 100 Minuten davon! Glück bringt das A- cappella-Quartett seit fast 25 Jahren auf die Bühnen der Nation. David Lugert, Andreas Kuch, Bastian Hupfer und Heiko Benjes sind Garanten für Humor und mitreißende Konzerte. 
Deutschlands charmanteste A-cappella-Band liefert dabei „Glücklichmacher“ am laufenden Band, denn allzu ernst nimmt das Quartett nur die Dinge, die wirklich ernst genommen werden müssen: Balus Gemütlichkeit zum Beispiel. Oder die Wurzeln und Flügel, die Kinder brauchen. Leicht und langanhaltend ist das A-cappella-Glück – mit "Viva Voce" strahlt es weit über den Konzertabend hinaus!
„Glücksbringer“ ist sicher das abwechslungsreichste Showprogramm, das wir je gemacht haben“, plaudert Tenor David Lugert aus dem Songwriter-Nähkästchen. 

Eintritt: 32 bis 36 Euro, Abendkasse zuzüglich Gebühr
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Die „Heilige Nacht“ ist nach wie vor eines der schönsten Werke der bayerischen Mundart.

Gelesen von Dieter Fischer
Musikalisch unterstützt wird er vom SteiBay Dreigsang, den Freisinger Turmbläsern und weiterer stimmungsvoller Begleitung.
Anrührend, feinfühlig und humorvoll begleitet der Freisinger Dieter Fischer in seiner Lesung Maria und Josef bei ihrer mühevollen Wanderung durch den Wald und Schnee, und wie sie nach vergeblicher Herbergssuche endlich in einem Stall Zuflucht finden, in dem schließlich das Jesuskind geboren wird. 
Die Verse erzählen schlicht und gerade deshalb zu Herzen gehend die biblische Mär, wie sie wohl über Generationen am Heiligen Abend in den bäuerlichen Stuben zu hören war.
Im Anschluss an die Vorstellung spielen die Freisinger Turmbläser aus den ASAM-Fenstern.
Dieter Fischer verzichtet bei dieser Lesung auf eine Gage. Ihm war wichtig, dass wir soziale Eintrittspreise anbieten können.

Eintritt: 17 Euro, Abendkasse zzgl. Gebühr
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Veranstalter: SP Events

Schwungvoll und atemberaubend! Einer der besten Gospelchöre der Welt. 

Mehr als 1,5 Millionen Besucherinnen und Besucher hat die Gospel-Gruppe bereits vorzuweisen! Und die Erfolgsstory geht weiter.
Die afroamerikanische Gospel-Gruppe mit Live-Band und großer Licht- und Bühnenshow bringt das ursprüngliche Gefühl der schwarzen Gospel-Kultur authentisch nahe und erzählt deren Geschichte. Von der Entstehung bis zur heutigen Zeit, von Mahalia Jackson bis James Cleveland. Das Ensemble umfasst ausgewählte Spitzensänger, hervorragende Solisten und Musiker, die all das bieten, was Gospel so schön macht: Emotionalität, Religiosität und pure Lebensfreude.
Das Ziel jeder Vorstellung der Original USA Gospel Singers ist es, Menschen durch die immense spirituelle Kraft der einzelnen Songs einander näher zu bringen. Wichtiger Bestandteil jeder Show ist die aktive Teilnahme des Publikums. Hand in Hand erlebt es die Kraft der echten Gospel-Musik. Die Emotionen, die dabei geweckt werden, machen den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis!

Eintritt: 33 bis 39 Euro, Abendkasse zuzüglich Gebühr
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Silvester im ASAM!

Keine Lust auf das ewig gleiche Fondue? Kommen Sie ins ASAM! Wir lassen Sie beschwingt in den letzten Abend des Jahres starten.
Die Nostalphoniker leben eine Symbiose aus anspruchsvoller musikalischer Leichtigkeit der gepflegten Unterhaltung. Die fünf Sänger und ihr Pianist präsentieren Swingiges aus den 20er und 30er Jahren, Hits der Comedian Harmonists, italienische Canzoni – Fetziges, Klassisches, Internationales, Ruhiges meist in eigenen Arrangements, gerne in effektvoller Choreographie. 
Ihre gewitzt moderierte Bühnenshow lädt ein zum Träumen, Staunen, zur Rührung und garantiert zum Lachen! Haben Sie Spaß am musikalischen Hahnenkampf eines charmant und witzig moderierten Liederabends mit musikalischen wie choreographischen Highlights und dem ganzen Schmelz des erfolgreichen Münchener Ensembles.

„Ein seltenes, ein wahres Wechselbad der Gefühle. Taumelnd zwischen Flauheit in der Magengegend und  süßem Schmerz von Lach- salven.“ (SZ)

Eintritt: 28 bis 34 Euro, Abendkasse zzgl. Gebühr
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Sie möchten einmal selbst auf der Bühne des Asamsaals sitzen? Dann sichern Sie sich Ihren Platz im Scheinwerferlicht und frühstücken Sie mit uns!
Sie sitzen an gedeckten Tischen auf der Bühne, genießen das reichhaltige Büfett von „Wielands im Asam“ und haben die Möglichkeit, vom Kulturamt heiße Geheimtipps für die nächste Spielzeit exklusiv zu erhalten sowie Wissenswertes und Unterhaltsames rund um den Theaterbetrieb zu erfragen.
Wann kommen eigentlich die Künstlerinnen und Künstler an? Wo übernachten und wo essen sie in Freising? Diese und weitere Fragen werden Ihnen ebenso beantwortet.
Gönnen Sie sich ein ganz besonderes Frühstück in unvergleichlicher Atmosphäre. 
Schnell sein lohnt sich: Die Sitzplätze sind begrenzt.

Frühstücksbüfett:  20 Euro Person
Anmeldung unter: asam@freising.de oder telefonisch 08161/ 54-44 123

Entdecken Sie das Allerheiligste des ASAM!

Folgen Sie uns in den historischen Asamsaal. Kommen Sie mit uns auf und hinter die Bühne, was sonst nur den Künstlerinnen und Künstlern vorbehalten ist. Erfahren Sie Geschichtliches, Wissenswertes über die ausgefeilte Bühnentechnik und Unterhaltsames aus dem Theaterbetrieb. Schauen Sie mit uns hinter die Kulissen!
Sie erfahren bei diesem besonderen „Backstage“-Rundgang aus erster Hand alles darüber, was Theater ist und was es den Menschen bedeutet, die sich dafür entschieden haben: die Abläufe, die Rituale, der fest verwurzelte Aberglaube, das unausweichliche Lampenfieber, die großen Emotionen – und das Herzblut, das alle erfüllt, die „vom Theater“ sind.

Eintritt: pro Person 6 Euro (maximal 15 Personen)
Nur mit Anmeldung: Telefon 08161/54-44 122 oder per Mail asam@freising.de

Gruppenangebote

Sie können „Hinter den Kulissen“ auch exklusiv für eine Gruppe buchen. Mindestens zehn Personen müssen Sie sein, dann kann´s losgehen. Bei Interesse melden Sie sich per Telefon 08161/54-44 122 oder per Mail asam@freising.de. Preis pro Person 6 Euro.

Neues Programm: "Wände streichen. Segel setzen."

Die Erde ist vollständig erforscht, vermessen und durchnummeriert, doch wir haben etwas übersehen: uns selbst! In ihrem neuen, surreal-abgründigen Programm macht sich Luise Kinseher auf zu den Weiten der menschlichen Seele. 
Die Möbel sind raus. Die Kinseher sitzt in ihrer leeren Wohnung und hat plötzlich unendlich viel Platz: Sie könnte auf Socken den Gang hinunterrutschen, wenn da nicht dieses riesige Loch im Parkett wäre. Los ging es mit einer kleinen Delle, dann wurde es ein Riss, schließlich das Loch. Seitdem waren einige Spezialisten am Werk, richtige Handwerker lassen ja Jahre auf sich warten! Keiner kann es sagen: War das Loch schon immer da, und es hat nur keiner bemerkt? Wer ist schuld? Der Architekt? Ein Schimmelpilz? Oder hat der Dackel es gegraben? Und lohnt sich in dieser abgerockten Wohnung noch das Streichen der Wände? 
Doch bevor Luise Kinseher diese weitreichenden Fragen beantwortet, macht sie sich eine Flasche Schampus auf: Es gilt, Abschied zu nehmen! Ach war das schön, damals, als der Boden unter ihren Füßen noch ganz war.

Kommen Sie mit auf diese waghalsige Kabarett-Expedition! 
2023 erhielt Luise Kinseher den Deutschen Kabarett-Preis

Eintritt: 23 bis 29 Euro, Abendkasse zuzüglich Gebühr
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Valentinstag im ASAM!
Geniale wie unverwechselbare Comedy-Show von und mit Arthur Senkrecht (Arnd Schimkat) und Sven Hussock

Das muss Liebe sein: Zwei Cousins streiten sich so herrlich durch den Abend, dass es eine wahre Freude ist. Diese als vollakrobatische Slapstick-Choreografie ausgefeilte universelle wie herzensberührende Familienbanden-Geschichte treibt dem Publikum die Lachtränen in die Augen. Dabei schöpfen die beiden Bühnenprofis ihren Humor aus der Tradition Karl Valentins, Laurel und Hardys, Jack Lemmon und Walter Matthaus. Sie kreieren daraus eine unverwechselbar eigene Clown-Comedy-Show, die nicht nur ans Zwerchfell, sondern auch ans Herz geht.
Die Musik stammt von Ausnahmemusiker Bastian Pusch und Regie führte kein anderer als David Shiner. Der Starclown wurde mit dem Tony Award ausgezeichnet, ist zweifacher Gewinner des Drama Desk Awards und inszenierte zuletzt für den Cirque du Soleil die Show „Kooza“.
Arnd Schimkat alias Arthur Senkrecht arbeitete bereits mit den ganz großen Clowns der Welt zusammen, feierte Show-Erfolge in New York und wirkte als Schauspieler in bisher 20 Kinofilmen und zahlreichen Fernsehproduktionen mit.

Eintritt: 22 bis 24 Euro, Abendkasse zuzüglich Gebühr
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Veranstalter: Agentur Roswitha Seelos

Aufgrund der großen Nachfrage: Das Soloprogramm von und mit Bruno Jonas ein weiteres Mal in Freising.

Bruno Jonas wählt in seinem Programm die Form der Rede. Er lässt sich dabei gedanklich von Ambrose Bierce  leiten, der gesagt hat: Redekunst ist die Verschwörung von Sprache und Handeln, um den Verstand zu hintergehen. Das Angebot, um sich das Hirn vernebeln zu lassen, ist vielfältig. Wer achtet schon auf sprachmanipulative Strategien, wenn sie unterhaltsam sind? 
Bruno Jonas wurde von der „Gesellschaft zur Rettung der Welt“ engagiert, die diesmal im „Hegelsaal“ der MS Deutschland auf hoher See einen Gala-Abend veranstaltet. Vor dem „Nudelgangerl“ treten Illusionisten auf. Jonas ist nach dem Hauptgang dran. Thematisch ist alles erlaubt. Nach dem Dessert gibt es noch Sintflut für alle. Der Abend endet mit einem gemeinsamen Absaufen. 
Ein Hoch auf den Frohsinn!

Eintritt: 31,80 bis 36,20 Euro, Abendkasse zzgl. Gebühr
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Muttertag im ASAM!
Preisgekrönter kabarettistischer Lieder"abend" mit Stefan Leonhardsberger und Martin Schmid

„Am Ende will sie keiner mehr gehen lassen“, schrieb die Süddeutsche Zeitung über den Liederabend, in dem der Stefan Leonhardsberger Klassiker der Popmusik von Grund auf neu interpretiert. Dabei erweist sich der junge Österreicher nicht nur als vielseitiger Sänger, sondern auch als begnadeter, charismatischer Schauspieler. 
Mühelos und charmant erweckt er die Helden seiner Songs zum Leben und entführt das Publikum auf die Schauplätze der kleinen und großen Dramen des Alltags. So gibt er zusammen mit dem kongenialen Gitarristen Martin Schmid in seiner Version von Lana del Reys „Summertime Sadness“ einen jungen Mann, der an der Sommerzeitumstellung zerbricht. Der B‘soffene Tänzer setzt zur Melodie von Tina Turners „Private Dancer“ allen schüchternen Herren auf der Tanzfläche ein Denkmal. Das Rätsel um die Vaterschaft des kleinen Billi Jean bildet den dramaturgischen Rahmen, der die Figuren und Schauplätze dieser Show zusammenhält.

Leonhardsberger und Schmid erobern die Herzen des Pub-likums im Sturm! „Eine echte Entdeckung“, jubelte der Münchner Merkur.

Eintritt: 27 bis 31 Euro, Tageskasse zuzüglich Gebühr
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Klassik

Symphonische Soiree – Klänge der „Highlands“:
Das Kammerorchester Freising in symphonischer Besetzung, Leitung: Christoph Eglhuber

Programm
Felix Mendelssohn-Bartholdy: 3. Symphonie “Schottische” a-moll, op. 56
Mendelssohn reiste 1829 auf die britischen Inseln und besuchte im Sommer Schottland. Die Eindrücke dieser Reise inspirierten ihn zur Komposition der Ouvertüre „Die Hebriden“ sowie zur 3. „Schottischen“ Sinfonie. Um diese Vorstellung nachzuerleben, sind für die Aufführung dieses poetischen und mitreißenden Klanggemäl-des begleitende thematische Projektionen geplant.
Johannes Brahms: Doppelkonzert für Violine, Violoncello und Orchester a-moll, op. 102 
Solisten: Veronika Rädler – Violine, 
Clara Eglhuber – Violoncello
Highlands sind auch die Schweizer Berge: Denn Brahms komponierte sein letztes großes Orchesterwerk wäh-rend eines Sommeraufenthaltes 1887 im schweizeri-schen Thun. Daraus entstand ein grandioses Werk, das alle Register der Orchesterkomposition zieht.

Eintritt: 23 bis 27 Euro, Abendkasse zuzüglich Gebühr
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Veranstalter: Musikschule der Stadt Freising

Dirigenten: Martin Keeser und Jacob Burzin
Solist: Daniel Kuen, Violoncello

Programm 
W.A. Mozart – Symphonie Nr. 4 in D-Dur (ensemble stringendo)
E. Elgar – Konzert für Violoncello und Orchester in e-Moll
M. Keeser – Asam-Sinfonietta

Eigens für die Wiedereröffnung des Asamtheaters komponierte Martin Keeser ein Werk für großes Orchester: die Asam-Sinfonietta. Viele Motive, teils barocker aber auch romantischer und moderner Struktur, durchziehen das Stück, das mit Bezug auf das Gebäude den Eindruck eines vielgestaltigen Freskos musikalisch nachzeichnet.
Die Aufführung des bekannten Cellokonzerts in e-Moll von Edward Elgar bietet dem Nachwuchsmusiker Daniel Kuen die Gelegenheit, erstmals solistisch mit Orchester aufzutreten. Den Auftakt zum Konzert gibt das Jugendorchester „ensemble stringendo“ (Leitung Ursula Bongard) mit der schwungvollen Symphonie Nr. 4 von Wolfgang Amadeus Mozart.

Vorverkaufsstart: Montag, 16. September 2024
Eintritt: 18 bis 24 Euro 
Tickets: Informationen zum Ort des Kartenvorverkaufs erhalten Sie bei der Musikschule.

Neujahrskonzert im ASAM!
Ein emotionales Klassikvergnügen – beschwingt ins Neue Jahr

Mezzosopranistin Franziska Rabl und die Holledauer Musikanten unter der Leitung von Helmut Schranner präsentieren ein völlig neues Musikgenre. In einem einzigartigen Konzert gelingt ihnen die Fusion klassischer Melodien der internationalen Opern- und Operetten-literatur mit dem goldenen Klang altbairischer Blasmusikkultur. 
So finden auch opernuntypische Instrumente wie Alphorn, Kuhglocken und Holzlöffel ihren Einsatz. Die eigens dafür arrangierten Stücke von Peter Wittrich, seines Zeichens Professor an der Münchner Hochschule für Musik, werden Sie in fasziniertes Staunen versetzen und versprechen ein emotionales Klassikvergnügen.
Berühmte Arien erklingen, unter anderem George Bizets „Carmen“ und Giacomo Puccinis „Gianni Schicchi“, „Die Lustige Witwe“ sowie Ralph Benatzkys „Im weißen Rössl“ und das Musical „My Fair Lady“.
Durch den Abend führt der Schauspieler Claus Obalski.

Eintritt: 23 bis 29 Euro
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Veranstalter: Stefan Pellmaier

Stefan Pellmaier und seine Band „Luz Amoi“ begeistern ihr Publikum seit 20 Jahren mit verschiedensten Programmen auf den etablierten Bühnen in ganz Bayern und darüber hinaus. Nicht umsonst hat das Ensemble dafür bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten.
Nach dem großen Erfolg der Uraufführung seiner Passion wiederholt Pellmaier mit einem erweiterten „Luz amoi“-Ensemble dieses Werk, noch einmal überarbeitet, im ASAM.
Gemeinsam mit der jungen, erfolgreichen Poetry-Künstlerin „Sarah Marie“ aus Koblenz schuf Pellmaier eine völlig neue und tief berührende Darstellung der Passionsgeschichte. Ziel der Künstler ist es, die 2000 Jahre alte Osterbotschaft ins Hier und Heute zu transportieren und deren Bedeutung in unserer Gegenwart zu beleuchten.
Diese Passion wird zu einem ganz besonderen Konzerterlebnis, welches gerade in diesen unberechenbaren und unsicheren Zeiten ein deutliches Zeichen der Zuversicht, des Zusammenhalts und des Friedens sein möchte. Ein Abend, der noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Ein Konzert voller Musik, Poesie und beeindruckender Licht- und Videoinstallation.

Eintritt: 27 bis 33 Euro
Konzert um 15 Uhr: Online-Tickets
Konzert um 19.30 Uhr: Online-Tickets

Jazz & die Welt

Alexander von Hagke - Klarinetten und Flöten
Julia Bassler - Violine
Lucas Campara Diniz - Gitarre
Eugen Bazijan – Cello

Passo Avanti haucht mit unbändiger Spielfreude und Virtuosität Klassikern neues Leben ein; Klassiker, die zu ihrer Zeit unerhört modern waren. Die sogenannten alten Meister, Komponisten wie Bach, Brahms und Verdi, sie waren allesamt musikalische Avantgardisten, experimentierfreudig und offen für Neues. Welche Musik würden sie wohl heute machen? Passo Avanti verschafft uns einen Hauch Ahnung davon. Das Quartett übersetzt wohldurchdacht bekannte Werke in eine moderne Klangsprache und formt sie neu – sie erstrahlen in einem neuen Glanz.

„Das Quartett verhandelt die musikalischen Parameter vorhandener Stücke neu – heraus kommt eine spannende Mischung aus Jazz und Klassik. Die Verwandlungen sind witzig und voller Ideen. Der Spaß am Arrangieren und Improvisieren steht im Vordergrund und das überträgt sich auch beim Hören.“ (NDR Kultur)
„Bach hätte seine Freude an Passo Avanti gehabt, davon sind wir überzeugt“, heißt es auf BR Klassik.

Eintritt:  18 Euro, Tageskasse zzgl. Gebühr
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Jubiläumskonzert! 50 Jahre und kein bisschen leiser 

Die Storyville Shakers präsentieren New Orleans Jazz pur. Ein Erlebnis für Jung und Alt und ein musikalischer Creole-Gumbo für Jazzkenner! Die Freisinger Kultband, übrigens Kulturpreisträger, ist seit mehr als 50 Jahren erfolgreich auf vielen europäischen Jazzfestivals vertreten. Sie gilt als Ausnahmeerscheinung unter den europäischen Bands und versteht es, virtuos und spritzig den unvergesslichen Sound des New Orleans Jazz lebendig und frisch zu halten.
Bei ihrem Jubiläumskonzert treten die Storyville Shakers, sehr zur Freude ihrer vielen Fans, in Originalbesetzung auf: Uli Wunner (Klarinette, Saxofon), Johannes Wunner (Piano), Hannes Braun (Posaune), Charlie Braun (Bass),  Max Kirchmaier (Drums und Gesang) und John Brunton (Gitarre, Gesang). 
Zudem werden sich zu der bekannten Stammbesetzung Colin Dawnson (Trompete, Gesang), Titus Waldenfels (Gitarre, Banjo) noch weitere musikalische Wegbegleiter und Freunde der Shakers gesellen und so den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen. 

Storyville Shakers mit der originären Klangfarbe einer Brass- & Jazzband, ein Creole-Sound à la New Orleans, gemischt mit Blues, Sambas und Beguine Music aus Martinique.

Eintritt: 22 bis 29 Euro, Abendkasse zzgl. Gebühr
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Tuija Komi - Gesang, Klang-Instrumente
Stephan Weiser - Klavier
Peter Cudek - Kontrabass
Martin Kolb - Schlagzeug, Percussion

Neues Programm "Meet me under the polar light"
Mit ihrer Powerstimme, ihrem vielseitigen Gesangsstil, ihrer unwiderstehlich sympathischen Ausstrahlung und sicherem künstlerischen Gespür für Zwischentöne  lässt das finnische Energiebündel Tuija Komi mit ihrem Quartett die Seele mit Wohlklang erklingen und innere Bilder entstehen. Sie suchte bei ihren Songs immer schon die Nähe zu ihren nordischen Wurzeln, was in ihrem neuen Konzertprogramm deutlich zu hören ist, und so entsteht ein originelles und facettenreiches musikalisches Feuerwerk aus modernem Jazz, Pop, Tango und Welt-Musik. Wenn Sie mit ihrem „Joik” beginnt, dann fangen auch die Rentiere zu tanzen an!
Die wunderbaren und versierten Musiker Peter Cudek, Stephan Weiser und Martin Kolb lassen ihre Sängerin wie ein funkelndes Gesangsjuwel in einer edlen Fassung aus strahlendem Klanggold glänzen. Sie sind perfekt aufeinander eingestimmt und agieren mit präzisem, federndem Timing. 

„Finnische Jazz-Diva mit klangschöner, voluminöser Stimme“  (Süddeutsche  Zeitung)

Eintritt: 18 Euro, Tageskasse zzgl. Gebühr
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Lisa Wahlandt - Gesang
Andrea Hermenau – Piano, Gesang
Sven Faller - Kontrabass

Ihre stilübergreifenden Projekte machen aus Jazz-, Pop- und Weltmusik eins. Die Goethe- und Tassilo-Preis-Trägerin verbindet bayrisch mit Jazz, liebt es, Geschichten in Songs zu erzählen, und ist durch ihre Konzertreisen durch Polen, Korea, Singapur & USA kosmopolitisch voll am Start. Quer über Genre- und Stilgrenzen hinweg schlägt das Trio mit der wunderbar feinsinnigen Pianistin und Sängerin Andrea Hermenau und dem Rhythmus- und Sprachwunder Sven Faller einen Bogen von Bayern zu Jazz, zu afrikanischen Grooves zu Bossa-Nova. 
Ihr unaufgeregter Sound fernab jeglicher Klischees lässt jedes Zuhörerherz höherschlagen. Mal humorig, mal ernsthaft, in vielen Sprachen (bayrisch, deutsch, englisch, portugiesisch). Ein brillantes Konzert das lange nachhallt. 

"Das ist Champagner-Jazz." (Süddeutsche Zeitung). 
„Lisa Wahlandt kennt das entscheidende Geheimnis des Gesangs. Bei ihr ist es nicht einfach gesungen, bei ihr be-rührt es!“ (Münchner Merkur). Die Presse feiert Lisa Wahlandt als „eine der faszinierendsten Jazzstimmen Europas“. (Welt am Sonntag) 

Eintritt: 18 Euro, Tageskasse zuzüglich Gebühr
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Martin Schmid - Gesang
Daniel Mark Eberhard - Piano
Walter Bittner - Schlagzeug
Stephan Holstein - Saxophone, Klarinette
Uli Fiedler - Bass

Martin Schmid lädt Sie ein, seine Leidenschaft und seine große Liebe zum Swing zu erleben. So singt und tanzt er sich durch ein mitreißendes Programm, voller immergrüner Melodien und Lieder, die aus einer Zeit stammen, in der die Musik noch swingend war. Ab-gestaubt, aufpoliert und in HD. Jazzfans kommen bei den mitreißenden Soli seiner fabelhaften Band auf ihre Kosten: wenn Daniel Mark Eberhard in die Tasten langt, Walter Bittner in den Trommeln rührt, Uli Fiedler den Bass zupft und Stephan Holstein sich mit Saxophon und Klarinette in die Herzen der Gäste spielt.
Martin Schmid hat von den Besten gelernt: Als Kontrabassist Hugo Strassers „Hot Five“ arbeitete er noch mit Swinglegenden wie Max Greger oder Hazy Osterwald und trägt nun auf seine Weise deren Erbe weiter.

Lehnen Sie sich entspannt zurück und genießen Sie  den charmanten Augenblick. Herzlich willkommen zu  dieser Show!

Eintritt: 18 Euro, Tageskasse zuzüglich Gebühr
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Tanz

Ein Nachmittag im Rhythmus, der frischen Schwung ins Freisinger Seniorenleben bringt!

Es spielt keine Rolle, ob Ihre Tanzschulzeit schon lange zurückliegt oder ob die Tanzschritte etwas eingerostet sind. Oft genügen schon ein paar Tänze und die Beweglichkeit kommt von ganz allein zurück, ebenso wie die Freude an der Bewegung. In Verbindung mit netter Gesellschaft und schöner Musik tun Sie obendrein Ihrer Gesundheit etwas Gutes.

Das animierende Angebot der Stadt Freising für die Generation 60 plus geht weiter. Ob Foxtrott, Cha-Cha-Cha oder Walzer – für die musikalische Unterhaltung ist mit dem sympathischen DJ Wolfgang bestens gesorgt. Musikwünsche sind willkommen. Im Rhythmus der vertrauten Musik über das Parkett zu schweben, verbindet und hebt die Stimmung. Und in den Tanzpausen können Sie sich im schönen Asamfoyer bei Kaffee und Kuchen verwöhnen lassen. 
Auf geht’s zum ASAM-Tanztee!

Asamfoyer
Eintritt frei
Termine (immer mittwochs): 9. Oktober, 6. November und 4. Dezember 2024, 15. Januar, 12. Februar, 19. März, 30. April und 21. Mai (an diesem Nachmittag bei schönem Wetter vor der Freilichtbühne "ASAM ÖFFNE DICH")

Am Rosenmontag hinein in ein Vergnügen für alle Sinne! 
Ensemble der Roten Bühne Nürnberg

Deutschlands renommiertestes Burlesque-Ensemble präsentiert ein Best-of seiner erfolgreichsten Acts. Der furiose Mix aus Tanz, waghalsigen Kunststücken und sinnlicher Verführung versetzt Sie ins goldene Zeitalter glanzvoller Revuen. Kaum eine Bühnenkunst ist so vielfältig wie Burlesque: Es ist das Teasen, das Spielen mit dem Publikum, die ausgefallenen Kostüme, die Musik und nicht zuletzt die kleinen Geschichten, die die einzelnen Darbietungen erzählen. 
Soviel sei verraten: Sweet Chili ist bereits jetzt eine lebende Legende. Ihre porzellangleiche Alabasterhaut wird nur verhüllt von zarten Federn und funkelnden Diamanten, ihr Tanz berauscht. Dixie Dynamite verkörpert den Glamour der Hollywood-Revuen der 20-er bis 40-er Jahre. Rose Rainbow, der Vamp mit den vielen Gesichtern, fasziniert, wenn sie nicht gerade mit Säbeln jongliert oder Rosen verteilt. Fleur d´Amour, unsere „Mama Burlesque“, lässt ihr komisches Talent spielen, singt, plaudert aus dem Nähkästchen und geht gerne mal auf Tuchfühlung mit dem Publikum. Conférencier Leopold Lobkowicz von Hassenstein führt fesch und frech durch den Abend. 

Eintritt: 29 bis 31 Euro, Abendkasse zzgl. Gebühr
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Veranstalter: Tanzwerkstatt Ashton

Tanz-Allegorien
Getanzt werden Choreografien in Modern, Ballett, HipHop und Jazz.
Tanz ist die verborgene Sprache der Seele. Die Asambühne wird zur Stätte der Begegnung und der gemeinsamen Tanzleidenschaft. 120 Tänzerinnen und Tänzer erarbeiteten mit Hingabe, Präzision und der unbändigen Freude am körperlichen Ausdruck diese Aufführung.
Ästhetik und Eleganz, eine faszinierende Körpersprache und Bewegungen voller Kraft und Sinnlichkeit paaren sich mit Klängen voller Poesie.
Ein tänzerisches Spiel des Suchens, Findens und Verlierens. So unbeständig wie das Leben selbst.

Eintritt:  21 bis 24 Euro, Abendkasse zzgl. Gebühr
Vorverkaufstart: Samstag, 7. Dezember 2024 
 

Kleiner Saal

(siehe auch unter "Kinder & Familie")
Eintritt frei!

Wenn Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen, Kleiner Saal, 14 bis 14.50 Uhr
Figurentheater für alle ab 4 Jahren
Eine Produktion des Pantaleon Figurentheater München

Herrliche Geschichten nach dem liebevollen und warmherzigen Bilderbuch von Kathrin Schärer.
Was passiert, wenn ein kleiner Hase nachts den Heimweg nicht findet und ein hungriger Fuchs des Wegs geschlichen kommt? Richtig... 
Diesmal aber läuft alles anders. Als der Fuchs sein Maul schon weit aufsperrt, ruft der kleine Hase: „Halt! Nicht fressen!“ Und er erklärt dem Fuchs auch warum: „Weißt du nicht, dass dies der Ort ist, wo Fuchs und Hase sich Gute Nacht sagen?“ 
„Diese Geschichte liest man auch dann noch gerne, wenn man sie längst auswendig kennt!“ (Tigerentenclub)

Wir feiern die Kinderrechte, Kleiner Saal, 15.30 bis 16.30 Uhr
mitmachen, miteinander, mitbestimmen
für Kinder ab 4 Jahren
(Präsentiert von: Dipl. SozPäd. Meral Meindl und Theaterpädagogin Evi Schober-Schröger in Kooperation mit Urbanen Wohnen e.V. und Fachakademie für Sozialpädagogik)

Dieses Jahr feiern wir den Weltkindertag unter dem Thema „Mit Kinderrechten in die Zukunft“. Das bedeutet, dass wir über die Rechte der Kinder sprechen und wie wichtig sie für unsere Zukunft sind. 
Zukünftige Erzieherinnen und Erzieher haben eine besondere Aufführung vorbereitet, um die Kinderrechte zu zeigen. Eingeladen sind Kinder, Eltern und andere wichtige Menschen, gemeinsam kleine Szenen zu spielen, sich zu bewegen, miteinander zu reden und Spaß zu haben, um den Weltkindertag zu feiern. Alle sind herzlich willkommen und können mitmachen! 

"Dallmayr – Das Erbe einer Dynastie". Saga um den legendären Aufstieg des Münchner Feinkostladens
Von Lisa Graf akribisch recherchiert, mitreißend geschrieben und hinreißend vorgetragen: Dieser grandiose Leseabend ist perfekt zum Schwelgen und Genießen! 

Einfach zum Dahinschmelzen schön: In der Lesung aus ihrem Roman „Dallmayr – Das Erbe einer Dynastie“ entführt Lisa Graf ins München der Jahrhundertwende und verzaubert mit einer wunderbaren Familiengeschichte rund um den berühmten Feinkostladen.
München 1897. Anton und Therese Randlkofer führen den noch jungen Feinkostladen Dallmayr in der Dienerstraße. Während die Gutsituierten erlesene Pralinen, honigsüße Früchte und exquisiten Kaffee kosten, träumen vor den prachtvoll dekorierten Schaufenstern die einfachen Leute vom schönen Leben. Doch dem glanzvollen Aufstieg des Familienunternehmens droht ein jähes Ende, als Patriarch Anton unerwartet verstirbt. Schon wenige Tage später beginnt sein Bruder Max zu intrigieren, um das florierende Geschäft unrechtmäßig an sich zu reißen. Entschlossen, ihm das Feld nicht kampflos zu überlassen, setzt sich Therese an die Spitze des Unternehmens. Noch weiß sie nicht, dass sich auch in den eigenen Reihen Geheimnisse verbergen.

Eintritt: 11 Euro
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ASAM ÖFFNE DICH

Eintritt frei!

Häns Czernik ist Kulturanerkennungspreisträger des Landkreises Freising und ehemaliger Sänger von „Luz Amoi“. Tom Appel war die Stimme der „Monday Tramps“ und „The Nice Nice“. Ihre gemeinsame Liebe zur Musik der großen amerikanischen Songwriter brachte sie auf die Idee, deren Songs akustisch und in intimer Atmosphäre auf die Bühne zu bringen. 
Mit zwei akustischen Gitarren, einer gelegentlichen Mundharmonika und ihren beiden außergewöhnlichen Stimmen interpretieren sie Bob Dylan, Bruce Springsteen oder Paul Simon auf unvergleichbar charmante Weise.

Zur Eröffnung der Open-Air-Bühne ASAM ÖFFNE DICH werden sie ihre Lieder zusammen mit dem virtuosen Streichquartett von Sandra Rieger interpretieren.

"Der Gott des Gemetzels" von Yasmina Reza
präsentiert vom KSE - KreativesSchauspielEnsemble (Regie: Philipp Schreyer)
Eintritt frei.

Zwei Ehepaare, die auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein könnten, treffen in diesem Stück aufeinander. Die Houillées empfangen die Reilles, um über ihre Söhne zu sprechen. Denn der Sohn der Reilles hat seinen Klassenkameraden mit einem Stock gehauen, dabei die Schneidezähne angeschlagen und einen Nerv freigelegt. Die Eltern wollen den Streit nun schlichten – anfangs. Denn durch eine Verkettung unglücklicher Ereignisse nimmt das Gespräch eine Wendung, dessen Ausmaße so niemand ahnen konnte.

Erstmals wird die Freilichtbühne ASAM ÖFFNE DICH zur Theaterspielstätte - und das mit einer grandiosen Gesellschaftssatire. Dabei darf sich das Publikum auf ein Ensemble freuen, das sich nicht nur durch große Spielfreude auszeichnet: Das KSE hat sich durch seine vielfältigen und anspruchsvollen Produktionen einen Namen gemacht.

Termine (Beginn jeweils 19.30 Uhr): 
Freitag  28. Juni 2024 (Premiere), Samstag, 29. Juni, Sonntag, 30. Juni 2024,
Freitag, 5. Juli, Samstag, 6. Juli, Sonntag. 7. Juli 2024

Bei schlechter Witterung entfallen die Vorstellungen ersatzlos. Informationen dazu finden Sie auf der Webseite des KSE unter www.kse-theater.de 

Wegen letzter, unaufschiebbarer Baumaßnahmen auf dem Platz ist leider die Aufstellung einer Hüpfburg nicht möglich. Wir bedauern die Absage sehr! Im nächsten Jahr wird das fröhliche Familien-Event auf dem Platz nachgeholt – wir haben bereits mit den Planungen begonnen!

 

Mit viel Spaß und guter Laune den neuen ASAM-„Spielplatz“ entdecken. Das Event für die  ganze Familie!

Der ultimative Hüpfburgen-Spaß für Klein und Groß vor der Freilichtbühne des ASAM ÖFFNE DICH.
Schuhe aus und rein ins Vergnügen: Dann heißt es hüpfen bis zum Umfallen. Ein vergnüglicher Sonntag für die ganze Familie bei Eis und für die Erwachsenen mit einem schönen Drink unter freiem Himmel. 
Wir haben die Hüpfburg FIRE CASTELL mit zwei Rutschen  und Innenspielelementen für bis zu 20 Kinder eingeladen.
Ob mit Freundinnen und Freunden oder Geschwistern – es darf in der Burg getobt und gesprungen werden. Und wer mal eine Verschnaufpause braucht: Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

Kinder erhalten nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten Einlass.


Kartenvorverkauf & Kontakt

Kartenvorverkauf der Stadt Freising
Rindermarkt 20
85354 Freising
tickets@freising.de
Telefon: 08161/54-44333

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr
Samstag von 9 bis 13 Uhr


Kulturamt Stadt Freising
Luitpoldstraße 1a (Wachhäusl bei der Luitpoldanlage)
85356 Freising
Telefon 08161/54-44122 oder 54-44123
asam@freising.de


Kurzgeschichte des ASAM

Die barocke Vierflügelanlage, das sogenannte Asamgebäude, entstand im ausgehenden 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts im Zentrum der Freisinger Altstadt. Im Baubestand finden sich sogar Spuren, die bis in das 14. Jahrhundert zurückreichen. Das Baudenkmal diente bis ins beginnende 19. Jahrhundert als kirchliche Hochschule und Gymnasium. 

Der historische Asamsaal hat eine lange Tradition. Die Freisinger Bürgerschaft liebt ihn als Ort des Theaters, der Kunst und der Begegnung. Gebaut wurde der Saal als Aula für das ehemalige fürstbischöfliche Gymnasium. Seine barocke Ausstattung und die Fresken von Georg Asam, dem Vater der beiden berühmten Gebrüder Cosmas und Egid Quirin, sowie der Stuck von Nikolaus Liechtenfurtner machen ihn zu einem festlichen und intimen Raum.

1949 begann der Umbau der Räumlichkeiten zum Festsaal, zudem sollte er für Theaterzwecke und Lichtspiele (Kino) zur Verfügung stehen. Theaterleiter Karl-Heinz Krüger wollte dem noblen Rahmen entsprechend hauptsächlich anspruchsvolle deutsche und künstlerisch wertvolle internationale Produktionen zeigen. Durch die geräumige Bühne waren in der Zeit auch Konzert- und Theatervorstellungen möglich. Auf einen Antrag von 1947 hin erhielt der neu geschaffene Saal die Bezeichnung „Asamsaal“.

Die Anforderungen eines modernen Spielbetriebes machten 1976 eine grundlegende Neugestaltung des Theaterumfeldes erforderlich. Die Stuckdecke des Saales wurde gesichert und befestigt, schadhafte Teile wurden erneuert. Die farbliche Gestaltung der Decke und der Wände erfolgte nach dokumentarischem Befund. Die Deckenbilder wurden restauriert. Weiterhin wurden unter anderem das Bühnenhaus erweitert, die Empore um drei Sitzreihen verkürzt, neue Fenster im Saal, Foyer und im barocken Treppenhaus in Naturton eingebaut, die Fassaden renoviert und das Foyer vergrößert. 

Das neue ASAM

Am 12. April 2017 fiel der Startschuss für die erste umfassenden Generalsanierung in der Geschichte des mehr als 300 Jahre alten Baudenkmals. Bei den aufwendigen Arbeiten ging es allerdings nicht nur um eine dringend notwendige, grundlegende Instandsetzung des Ensembles, um die Funktionsfähigkeit zu erhalten und die äußere Gestalt wieder ins rechte Licht zu rücken. Das Asamgebäude sollte als lebendiges Zentrum für Kunst, Kultur und als Ort der Begegnung wiederbelebt werden. 

Der Westflügel wurde auf ganzer Breite zum Innenhof geöffnet und ein großes Foyer mit Touristinfo, Theaterkasse und Garderobe geschaffen, der jetzt über den Innenhof der Hauptzugang ins Gebäude ist. Über eine neue, breite Treppe auf der Nordseite geht es hinauf ins Stadtmuseum, das seine Ausstellungsfläche fast verdreifacht hat. Noch ein Stockwerk höher und wir befinden uns im erweiterten Asamfoyer, an das sich der Asamsaal anschließt. Hier wurde die prachtvolle Originaldecke – Gemälde von Hans Georg Asam und Stuck von Nikolaus Liechtenfurtner – restauriert. Das Gestühl wurde erneuert und im Saal sowie auf der Empore etwas erhöht, was für eine bessere Sicht von allen Plätzen auf die Bühne sorgt. Die gesamte Audio- und Videotechnik wurde ebenfalls auf den neuesten Stand gebracht. Zusätzlich entstand vor der Bühne ein flexibel einsetzbares Orchesterpodium. Im zweiten Stockwerk ist außerdem ein neuer, kleiner Veranstaltungssaal mit Bühne entstanden.

Eine enorme Aufwertung erfährt der südliche Platz, der den Namen "Asam öffne dich" erhalten hat: Der neue Lastenaufzug kann als aufklappbare Bühne eingesetzt werden. Der früher vernachlässigte Hinterhof bereichert somit als attraktiver Veranstaltungsplatz unter freiem Himmel das Freisinger Zentrum.

Im barocken Dachstuhl befinden sich schließlich das Depot des Museums sowie Lager- und Technikräume. Im Gebäude kommen weiterhin die Büros für das Stadtmuseum sowie das Kultur- und Tourismusamt unter. Erstmals zieht im Südflügel des historischen Ensembles ein Bistro ein, dem auch Freiflächen im Innenhof und auf dem südlichen Platz zur Bewirtung zur Verfügung stehen. Im Flügel auf der Nordseite zum Marienplatz laden wie in der Vergangenheit Läden zum Einkaufen ein.

Erste Eindrücke vom neuen ASAM

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