Westtangente: Wirksame Verkehrsentlastung und unverzichtbar für Freisings Entwicklung

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Lageplan Westtangente - zum Öffnen als PDF-Datei anklicken.

Um Freising vom Durchgangsverkehr zu entlasten, hat die Stadt bereits 1972 eine westliche Umfahrung in ihren Flächennutzungsplan aufgenommen. Seither hat der Verkehr massiv zugenommen und das innerstädtische Straßennetz an die Grenze der Belastbarkeit gebracht – zu Stoßzeiten geht auf manchen Routen gar nichts mehr. Mit dem Spatenstich am 7. Mai 2015 fiel der lang ersehnte Startschuss für den Bau der Westtangente. Somit haben nicht nur die Innenstadt-Anwohner/-innen die Perspektive einer merklichen Entlastung und einem Mehr an Lebensqualität: Die Spange zwischen Thalhauser Straße und der Staatsstraße 2350 verschafft Freising den dringend notwendigen Spielraum für Wachstum und neue Baugebiete. Die Verkehrsfreigabe kann voraussichtlich Ende 2020 stattfinden.

Auf den folgenden Seiten präsentieren wir

Zeitplan und Route

Die Westtangente ist als „Kreisstraße FS 44 neu“ gewidmet und wird in Sonderbaulast der Stadt Freising errichtet. Die 3560 Meter lange Trasse verknüpft die Thalhauser Straße (Staatsstraße 2084)/Weihenstephaner Ring mit der Bundesstraße 11/FS 44. Der Ortsteil Vötting wird in einem 705 Meter langen Tunnel unterfahren. Gerechnet wird mit einer Bauzeit von etwa vier Jahren - Fertigstellung also Ende 2020. Die Projektkosten für die Umgehung liegen laut der vom Stadtrat Freising im Dezember 2017 genehmigten Fortschreibung bei einer nicht bereinigten Gesamtkostensumme von etwa 98,4 Millionen Euro (Erläuterungen dazu und weitere Infos auf der Seite "Kostenüberblick").

Bisherige Meilensteine

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