Auf dieser Seite stellen wir Ihnen Organisationen vor, wenn Sie sich ausführlicher mit dem Thema Migration befassen wollen. 

IQ Netzwerk - Integration durch Qualifizierung

Das Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)" arbeitet seit 2005 an der Zielsetzung, die Arbeitsmarktchancen für Menschen mit Migrationshintergrund zu verbessern. In der Förderperiode 2015-2018 wird das Programm um den Schwerpunkt "ESF-Qualifizierung im Kontext des Anerkennungsgesetzes" erweitert. Von zentralem Interesse ist, dass im Ausland erworbene Berufsabschlüsse - unabhängig vom Aufenthaltstitel - häufiger in eine bildungsadäquate Beschäftigung münden. Die Wahrnehmung von Menschen mit Migrationshintergrund ist häufig defizitär geprägt. Nicht nur für eine vielfältige Gesellschaft ist es wichtig, den Blick für die Potenziale von Zugewanderten zu schärfen und Diskriminierungen abzubauen, sondern auch für eine gelingende Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Migrationshintergrund. Interkulturelle Kompetenz bei den Arbeitsmarktakteuren aufzubauen und zu verankern, ist daher nach wie vor ein zentrales Anliegen des Förderprogramms IQ.

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Bertelsmann Stiftung

Die Bertelsmann Stiftung engagiert sich in der Tradition ihres Gründers Reinhard Mohn für das Gemeinwohl. Fundament der Stiftungsarbeit ist die Überzeugung, dass Wettbewerb und bürgerschaftliches Engagement eine wesentliche Basis für gesellschaftlichen Fortschritt sind. Die Bertelsmann Stiftung arbeitet gemäß ihrer Satzung ausschließlich operativ und nicht fördernd. Die Bertelsmann Stiftung will frühzeitig gesellschaftliche Herausforderungen identifizieren sowie exemplarische Lösungsmodelle entwickeln und verwirklichen. Sie fühlt sich den Werten Freiheit, Wettbewerb, Solidarität und Menschlichkeit verpflichtet.

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Interkultureller Rat in Deutschland

Im Interkulturellen Rat arbeiten seit seiner Gründung im Jahre 1994 Menschen unterschiedlicher Herkunft und Nationalität sowie aus verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen wie Gewerkschaften, Arbeitgeberverbänden, Religionsgemeinschaften, Migranten- und Menschenrechtsorganisationen, Kommunen und staatlichen Stellen, Medien, Wissenschaft und Sport zusammen. Ziel des interkulturellen Rat ist es, den Austausch über Fragen des Zusammenlebens in der multikulturellen Gesellschaft anzuregen, Konzepte und Umsetzung modellhafter Maßnahmen zur Verbesserung des Zusammenlebens zu entwickeln und Entscheidungsträger_innen in der Zivilgesellschaft, in Parlamenten, Regierungen und der Verwaltung kompetent zu beraten. Dies machen sie, indem sie auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene runde Tische, Gesprächsforen oder Gremien anregen, in denen an der Überwindung von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus gearbeitet wird. Sie entwickeln und erproben Modelprojekte und mit Argumentationshilfen und Broschüren sowie mit Fachtagungen und Konferenzen benennen und versachlichen sie Konflikte im Zusammenleben.

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MiGAZIN - Migration in Germany

Tagesaktuelle Informationen aus Politik und Wissenschaft zu den Themen Migration, Integration, Rassisimus und Flucht.

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