Aktuelles aus der Wirtschaftsförderung

Interessante Besichtigung der Druckerei Lerchl

Lehrreicher Besuch und spannender Ausstausch (v.l.): Alexander Lerchl, Mathilde Hagl, OB Tobias Eschenbacher und Siegfried Lerchl (Foto: Stadt Freising)
Lehrreicher Besuch und spannender Ausstausch (v.l.): Alexander Lerchl, Mathilde Hagl, OB Tobias Eschenbacher und Siegfried Lerchl (Foto: Stadt Freising)

Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher und Mathilde Hagl, Leiterin des Referats für Wirtschaft, Finanzen und Liegenschaften, haben der Firma Lerchl-Druck in der Liebigstraße 32, ein seit 1951 erfolgreiches Familienunternehmen, einen Besuch abgestattet. Firmeninhaber Siegfried Lerchl und sein Sohn, Betriebsleiter Alexander Lerchl, führten durch alle technischen Abteilungen - von der Druckvorstufe über den eigentlichen Druckbereich bis hin zur Buchbinderei. Dabei ließen sie die Gäste auch in Maschinen hineinschauen, um die anspruchsvollen technischen Abläufe verständlich zu machen. Besonders stolz ist der mittelständische Betrieb auf seine PEFC-Zertifizierung, die den Einsatz von Papier ausschließlich aus nachhaltigem Anbau garantiert.

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Betriebsbesuch bei der Glaserei Hiedl GmbH

Interessanter Besuch: OB Tobias Eschenbacher (re.) und Mathilde Hagl (li.)  bedanken sich bei Sandra und Hans Hiedl für den spannenden Blick hinter die Kulissen. (Foto: Stadt Freising)
Interessanter Besuch: OB Tobias Eschenbacher (re.) und Mathilde Hagl (li.) bedanken sich bei Sandra und Hans Hiedl für den spannenden Blick hinter die Kulissen. (Foto: Stadt Freising)

Die Glaserei Hiedl gehört zu den ältesten Handwerksbetrieben Freisings. Im Jahre 1855 als Zinngießerei eröffnet, führen heute Hans Hiedl und seine Frau Sandra das Familienunternehmen in fünfter Generation. Von den erfolgreichen Aktivitäten, die Glaserei zu einem modernen Betrieb zu entwickeln, haben sich Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher und Mathilde Hagl, Leiterin des Referats für Wirtschaft, Finanzen und Liegenschaften, jetzt persönlich überzeugen können: „Ich bin von der Kreativität, den zeitgemäßen Werkstätten und der perfekten Organisation beeindruckt“, bilanzierte der OB nach einem ausführlichen Rundgang.

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Wirtschaftsempfang 2015 im Zeichen des Eissports

Ob Tobias Eschenbacher (li.) und Peter Thometzki (re.) begrüßen den Ehrengast des Wirtschaftsempfangs: Eishockey-Legende Erich Kühnhackl. (Fotos: Stadt Freising)

Was verbindet Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft mit dem Eishockeysport? Eine ganze Menge, wie sich beim Wirtschaftsempfang der Stadt Freising am Donnerstag, 1. Oktober 2015, erwies. Schließlich hatte die Stadt als prominenten Gast die Eishockey-Legende Erich Kühnhackl eingeladen – passend zur bevorstehenden, feierlichen Einweihung der Freisinger Eishalle am 10. Oktober 2015. Eine „gedankliche Preview“ nannte Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher den Vortrag des einstigen Spitzensportlers, olympischen Bronzemedaillengewinners und früheren Nationaltrainers. Die etwa 100 Zuhörerinnen und Zuhörer im Isar-Saal der Freisinger Bank verließen den Empfang jedenfalls mit ausgesprochen interessanten Einblicken: in das Leben des Sportlers und Menschen Erich Kühnhackl, sein Selbstverständnis als Förderer der Jugend - und in einen Sport, bei dem mit harten Bandagen gefightet wird.

Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher freute sich, zahlreiche Repräsentantinnen und Repräsentanten des Freisinger Wirtschaftslebens und darüber hinaus begrüßen zu können: „Ihr Interesse unterstreicht, wie gut und wichtig diese Gelegenheit zum Kontakteknüpfen, zum  Austausch oder auch zum Kennenlernen ist.“ Hausherr Peter Thometzki unterstrich in seinem Grußwort die Verbundenheit seiner Bank und ausdrücklich auch von Sparkasse und Bankhaus Sperrer zu den ansässigen Unternehmen. Wirtschaftsförderung in und für die Region zeichne die Freisinger Bank aus, versicherte der Vorstandsvorsitzende.

In unserer Bildergalerie finden Sie einige Impressionen des Abends.

Oberbürgermeister und Wirtschaftsförderung auf Betriebsbesuch

Das Bild zeigt von links Udo Bergmann, OB Tobias Eschenbacher und Rebecca Nast vom Amt für Wirtschaftsförderung.
Udo Bergmann, OB Tobias Eschenbacher und Rebecca Nast vom Amt für Wirtschaftsförderung (von links).
Das Foto zeigt eine moderne, leistungsfähige Nähmaschine für Folien, Planen und andere Kunststoffe, die dem Freisinger Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher präsentiert wird.
Ute Begrmann (links) und Udo Bergmann (rechts) zeigen eine moderne Nähmaschine für Kunststoffe. (Fotos: Stadt Freising)

Direkter Kontakt mit den Freisinger Betrieben ist eines der zentralen Anliegen einer aktiven Wirtschaftsförderung der Stadt Freising. Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher stattete am 24. Juli 2015 dem Freisinger Traditionsbetrieb Bergmann einen Besuch ab. Das in der Haindlfinger Straße ansässige Unternehmen feiert in diesem Jahr sein 95-jähriges Bestehen.

Der Geschäftsbereich der Firma "Bergmann - Technische Konfektion" gliedert sich zum einen in internationalen Großhandel mit Säcken für spezielle Branchen, beispielsweise Säcke für die Hopfenernte, mit Spezialgeweben und landwirtschaftlichen Artikeln. Hauptstandbein ist aber die maßgenaue Eigenkonfektion, die im Bereich der erneuerbaren Energien weltweit gefragt ist. Firmenchef Udo Bergmann und seine Frau Ute verstanden es, den Gästen ihre Leidenschaft für ihr Handwerk lebendig zu vermitteln. Oberbürgermeister Eschenbacher, den Rebecca Nast vom Amt für Wirtschaftsförderung begleitete, inspizierte die Produktionsräume, in denen Markisen, Planen in verschiedenster Ausführung und Verwendung, Folien, Vliese, Netze oder auch Hauben und Hüllen für Biogasspeicher gefertigt werden, und ließ sich auch technische Verfahren erläutern. Durchaus überrascht erlebte die städtische Delegation bei dem Rundgang, wie groß der Anteil an Handarbeit bei der Spezial- und Einzelanfertigung ist. Udo und Ute Bergmann beschäftigen 17 Mitarbeiter. Eindruck machte bei OB Eschenbacher auch die Verbundenheit zu Firmengründer Waldemar Bergmann: Dieser hatte einst auf der Eingangstür festschreiben lassen: "Erst die Heimat - dann die Ferne. Erst die Erde - dann die Sterne." Die schöne Holztür befindet sich mittlerweile am Eingang zum Bürotrakt und leitet noch immer die Firmenphilosophie, wie Udo Bergmann betonte: "Nicht rasches Expandieren, sondern ein organisches Wachsen ist unser Motto."

Wissenschaftspreis Weihenstephan 2015

Das Foto zeigt bei der Verleihung des Wissenschaftspreises Weihenstephan der Stadt Freising von links Prof. Dr. Hückelhoven vom WZW TU München, Dr. Stefanie Ranf vom WZW TU München, Dr. Nicolas Gisch vom Forschungszentrum Borstel und Oberbürgermeister
Preisverleihung 2015 (v.l.): Prof. Dr. Hückelhoven, die Preisträger Dr. Stefanie Ranf und Dr. Nicolas Gisch, Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher (Foto: Stadt Freising)

Zum vierten Mal ist am Mittwochabend, 01. Juli 2015, der mit insgesamt 20 000 Euro dotierte „Wissenschaftspreis Weihenstephan der Stadt Freising“ verliehen worden. Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher beglückwünschte zwei junge Wissenschaftler für ihre „besonders herausragende Forschungsarbeit“ auf dem Gebiet der Pflanzenimmunologie.  Die erst 36-jährige Biochemikerin Dr. Stefanie Ranf vom Wissenschaftszentrum Weihenstephan der TU und Dr. Nicolas Gisch (35), Chemiker am Forschungszentrum Borstel in Schleswig-Holstein, bekamen die Auszeichnung gemeinsam zuerkannt.

Weitere Informationen zum Wissenschaftspreis Weihenstephan der Stadt Freising finden Sie hier.

SteinPark Los 4 - Wohn- und Gewerbebau

Losumgriff Los 4

Die  Ausschreibung des Grundstücks für Wohn- und Gewerbebau im SteinPark ist abgeschlossen. Alle städtebaulichen Entwürfe der Bewerber wurden von anonymisiert durch eine Jury bestehend aus Stadträten, Gestaltungsbeiräten und Verwaltung bewertet. Städtebau und Kaufpreisangebote wurden gewichtet zusammengefasst und  so der Sieger des Verfahrens ermittelt.

Bei Interesse an künftigen Ausschreibungen können Sie sich in unsere unverbindliche Interessentenliste aufnehmen lassen, sodass Sie in Zukunft automatisch über die aktuellen Ausschreibungen informiert werden.

Weitere Informationen zum SteinPark gibt es hier.

SteinPark Ausschreibung Los 3 - Wohnbebauung

Die Ausschreibung der zwei Wohnbaugrundstücke, Los 3, im SteinPark ist abgeschlossen. Zahlreiche Bewerbungen sind eingegangen. Für eine Bewerbung mussten neben der Abgabe eines Kaufpreisangebots auch städtebauliche Entwürfe erarbeitet und eingereicht werden, welche anonymisiert durch eine Jury bewertet wurden. Städtebau und Kaufpreisangebote wurden im Anschluss gewichtet zusammengefasst und so den Sieger des Verfahrens festgestellt. Kontaktadressen des Bauträgers der in diesem Bereich tätig werden wird, sowie weitere Informationen gibt es hier.

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