Was 2019 erstmals stattfand, ist inzwischen zu einer kleinen Tradition auf dem Freisinger Volksfest geworden: Beim caritativen Behördenschießen messen sich Vertreterinnen und Vertreter aus Stadtverwaltung, Stadtrat und weiteren politischen Ämtern sowie von der Polizei am Stey-Schießstand in unmittelbarer Nähe des Festzeltes. Im Vordergrund stehen dabei allerdings nicht nur die Treffsicherheit und der sportliche Ehrgeiz, sondern vor allem der Spaß und der gute Zweck.
Bei der diesjährigen Ausgabe gingen insgesamt 50 Teilnehmer an den Start. Durch die Teilnahmegebühren und einige großzügige Spenden von Stammbeschickern des Freisinger Volksfestes kam die beachtliche Spendensumme von insgesamt 3.000 Euro zusammen – alles zugunsten der Wärmestube Freising e.V.
Auch sportlich wurde einiges geboten: Den ersten Platz sicherte sich David Neigert, Betreiber des Kugelstechens und eines Crêpe-Standes auf dem Volksfest. Um die Plätze zwei und drei entwickelte sich ein besonders spannendes Duell. Titelverteidiger Kevin Neigert, Betreiber des Fahrgeschäfts „Hawai Swing“, und Stadtrat Simon Schindlmayr mussten ins Stechen. Dort setzte sich Kevin Neigert durch und belegte den zweiten Platz, Simon Schindlmayr erreichte Rang drei.
Die Siegerehrung fand anschließend im "Schrödels" statt. Damit zeigte das Behördenschießen auch 2026 wieder, wie sich „Volksfestgaudi“ und soziales Engagement miteinander verbinden lassen.
