Was ist das Faire Forum (FF)?

Ziel des Fairen Forums ist es, die Idee des Fairen Handels den Freisinger Bürgern und Bürgerinnen näher zu bringen. So wollen wir die kritische Auseinandersetzung mit den ethischen Folgen unseres Konsumverhaltens fördern. Das Verständnis für faire und partnerschaftliche Handelsbeziehungen in der Domstadt zu stärken, ist das wichtigste Anliegen des Fairen Forums. Dabei legen wir gemäß des Agenda21-Gedankens "Global denken - lokal handeln" viel Wert darauf, die Kriterien "bio", "regional" und "fair" gleichermaßen zu berücksichtigen. Ein weiteres Ziel ist die Umsetzung von fairen Kriterien in der öffentlichen Beschaffung der Stadt Freising.

Durch Information, Aufklärung und Bildungsarbeit wollen wir den Fairen Handel im Denken der Freisinger Bevölkerung verwurzeln. Dabei orientieren wir uns inhaltlich an dem Konzeptpapier zur Fairen Stadt Freising, das uns als Leitfaden für die Umsetzung unserer verschiedenen Projekte, Veranstaltungen und Aktionen dient.

Im Fairen Forum sind neben dem Verein Partnerschaft Eine Welt Freising e.V. zahlreiche Vertreter und Vertreterinnen eines breiten zivilgesellschaftlichen Bündnisses vertreten: Repräsentant/-innen aus Stadt und Politik, Handel und Gastronomie, Kirchengemeinden, Schulen und Erwachsenenbildung (Kardinal-Döpfner-Haus, VHS) sowie interessierte Bürger und Bürgerinnen bringen ihre verschiedenen Perspektiven an den Diskussionstisch.

 

 

Das Bild zeigt 1. Sprecherin Kornelia Schredl
1. Sprecherin Kornelia Schredl (Foto privat)
Das Bild zeigt den 2. Projektgruppensprecher Dr. Jürgen Maguhn.
2. Projektgruppensprecher Dr. Jürgen Maguhn (Foto privat)

Am 4. März 2015 hat sich das Faire Forum als Agenda21-Sozialbeirat-Projektgruppe konstituiert und Frau Kornelia Schredl als erste Sprecherin gewählt.
Kornelia Schredl war fast 8 Jahre im Vorstand des Vereins „Partnerschaft Eine Welt Freising e.V." aktiv.

Kontakt: kornelia©schredl,net oder 0152-26260065

 

 

 

 

 

 

Seit 7. Februar 2017 ist Dr. Jürgen Maguhn Co-Sprecher des Fairen Forums. Er ist seit 2008 Stadtrat und Mitinitiator des Fairen Forums.

Kontakt: j.maguhn©gmx,de oder 0163-1397675

 

 

Einkaufskompass vorgestellt

Freisinger Einkaufskompass
Freisinger Einkaufskompass - zum Download auf das Bild klicken.

Eine Arbeitsgruppe des Fairen Forums hat einen nachhaltigen Einkaufsführer entwickelt: Das 28-seitige Verzeichnis listet Geschäfte, Firmen und Produzenten auf, die regionale und/oder ökologische und/oder fair gehandelte Waren anbieten. Der Einkaufskompass „Nachhaltig leben in Freising: regional – ökologisch – fair“ wurde am Donnerstag, 22. September 2016, im Großen Rathaussaal vorgestellt. Viel Applaus gab es für diese vorbildliche Initiative, die dazu beiträgt, das Bewusstsein für den nachhaltigen Handel zu stärken.  Was das Verzeichnis bietet und wo es erhältlich ist, präsentiert der Beitrag "Einkaufskompass gibt Orientierung"

Faires Forum am Uferlos

Verena und Nicole Spanrad verkauften die Faire Stadtschokolade.
Verena und Nicole Spanrad (Foto Stadt Freising)

Verena und Nicole Spanrad warben mit einem Quiz für den Fairen Handel und verkauften die Faire Freisinger Stadtschokolade.

Fairtrade an Freisings Schulen

Die Besucher bewunderten die fantasievollen Motive der Faire T-Shirts, entworfen von Camerloher Schülern.
Die Besucher bewunderten die Motive der Fairen T-Shirts, entworfen von Camerloher Schülern. Foto: Stadt

Wie können wir unseren Schüler/-innen den Fairtrade-Gedanken nahe bringen? Diese Frage stellen sich gerade in Freising zahlreiche Lehrer/-innen und Schulleiter/-innen – Freising ist nicht nur Schul- und Universitätsstadt, sondern seit 2011 Fairtrade-Stadt. Regen Zuspruch fand am 29. Februar 2016 eine Informationsveranstaltung des Fairen Forums, zu der OB Tobias Eschenbacher und Ricarda Schindler, Referentin für Schulen des Freisinger Stadtrates, ins Asamfoyer eingeladen hatten.

Carina Bischke, engagiert für Fairtrade-Schools bei TransFair, dem Trägerverein von Fairtrade Deutschland, erläuterte, welche Schritte zur Anerkennung als Fairtrade School führen. Von der Gründung eines Schulteams, das den „Kompass“ erarbeitet, über die Beschäftigung mit dem Thema im Unterricht bis zu konkreten Aktionen – es sind einige, aber machbare Schritte zu absolvieren.

Viele positive Beispiele waren nicht nur in der begleitenden Ausstellung zu sehen. Das Camerloher-Gymnasium, seit 2013 Fairtrade-Schule, hat mit großem Engagement gezeigt, dass das Ziel zu erreichen ist. Bei der Veranstaltung im Asamfoyer, zu der auch Bürgermeisterin Eva Bönig die interessierten  Schulvertreter/-innen begrüßt hatte, waren neben einem vom Camerloher-Gymnasium gestalteten Pausenverkaufstisch auch von Schülerinnen und Schülern erarbeitete Ausstellungen und im Kunstunterricht gefertigte T-Shirts zu sehen, die käuflich erworben werden können. Interessierte Schulen können sich also erprobte Anregungen gleich „vor der Haustür“ in Freising holen. Darüberhinaus gibt es unter https://blog.fairtrade-schools.de/ aber sogar einen eigenen Schools-Blog von Fairtrade Deutschland, der viele Ideen liefert.

Kornelia Schredl, Vorsitzende des Weltladen-Trägervereins „Partnerschaft Eine Welt Freising“ e.V., stellte das Angebot des Freisinger Weltladens als außerschulischem Lernort vor. Maria Knöpfle vom Fair-Handelshaus Bayern eG in Amperpettenbach erklärte, welche Angebote sie den Schulen machen können.

Nach den Vorträgen unterhielten sich die Gäste angeregt bei fairen Getränken und einem kleinen Imbiss und nahmen viele Informationen mit nach Hause.

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