Rekordspende beim Tag des Bieres

Grandios! Der „Tag des Bieres 2019“ hat die Rekord-Spendensumme von 8.405 Euro eingebracht. „Einfach fantastisch“, bilanzierte Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher sichtlich erfreut, denn schließlich kommt das Geld den Freisinger Rettungsdiensten – Freiwillige Feuerwehr Freising, Bayerisches Rotes Kreuz und Technisches Hilfswerk Freising – zugute. Freilich: Petrus spielte perfekt mit und dank der Osterferien hatten noch mehr kleine und große Gäste aus nah und fern Zeit, fröhliche Stunden auf dem Marienplatz zu verbringen.

v.l. Michael Wüst, Xaver Amler, Anne Stühler, Josef Plank, Roland Debudey, OB Tobias Eschenbacher, Martin Gerlsbeck, Peter Wondra, Albert Söhl, Manfred Kürzinger, Erich Stenzel und Anton Frankl. Foto: Stadt Freising
v.l. Michael Wüst (THW), Xaver Amler (Isarkindl), Anne Stühler und Josef Plank (Staatsbrauerei Weihenstephan), Roland Debudey (Hofbrauhaus Freising), OB Tobias Eschenbacher, Martin Gerlsbeck und Peter Wondra (Freisinger Hobbyköche), Albert Söhl (BRK), Manfred Kürzinger (THW), Erich Stenzel (Stadt Freising/Organisationsamt) und Anton Frankl (FFW Freising). Foto: Stadt Freising

Beim monatlichen Pressegespräch des OB konnten am Montag, 29. April, nur vier Tage nach dem Bierfest, die großzügigen Spendenschecks verteilt werden. Hofbrauhaus Freising und Staatsbrauerei Weihenstephan konnten aus dem Bierverkauf 6.600 Euro beisteuern, die Lerchenfelder Brauerei Isarkindl – erstmals beim Tag des Bieres mit von der Partie – brachte stolze 1235 Euro zusammen und weitere 400 Euro stammten aus dem Brotzeitenverkauf der Freisinger Hobbyköche. Schließlich sprangen aus dem lustigen Masskrugschieben-Spiel, das von den Studentenverbindungen mit Unterstützung des Organisationsamts der Stadt Freising präsentiert wurde, 170 Euro heraus.

Seitdem 2001 erstmals das Bierfest anlässlich der Verkündigung des Reinheitsgebots in Freising gefeiert wurde, seien somit 62.890 Euro für den guten Zweck eingespielt worden, berichtete OB Eschenbacher. Als Empfänger waren heuer die Organisationen ausgewählt worden, die bei der Schneekatastrophe im Oberland freiwillig und uneigennützig Hilfe geleistet hatten. Die Freisinger Kräfte von Feuerwehr, BRK und THW waren dabei zusammen 5835 Stunden im Einsatz. „Wir sind sehr stolz auf dieses Engagement und unsere Hilfskräfte“, unterstrich Eschenbacher, umso mehr freue es ihn, dass auf die drei Hilfsorganisationen diese Rekordsumme verteilt werden könne.

Deren Vertreter dankten ihrerseits für die großzügige Unterstützung. „Wir sehen das als Anerkennung für unsere ehrenamtliche Arbeit. Das tut in der Seele gut“, bekannte FFW-Kommandant Anton Frankl. Michael Wüst, THW-Ortsbeauftragter, bestätigte: „Wir freuen uns alle sehr sehr stark.“ Weiterhin stellte er das gute Miteinander der Hilfsdienste in der Stadt heraus: „Man hilft sich gegenseitig aus – und so eine Katastrophe sendet außerdem die wichtige Botschaft, wie schnell sich unsere Leute mobilisieren lassen“, so Wüst. BRK-Kreisgeschäftsführer Albert Söhl versicherte, dass Rettungskräfte der Wasserwacht „sehr gerne“ geholfen hätten: „Das Engagement war sehr hoch und es ist toll, wenn das von der Stadt, den Bürgerinnen und Bürgern gesehen und unterstützt wird.“

Impressionen vom Tag des Bieres

Ein Kurzbericht sowie viele Bilder des ausgesprochen gelungenen Tag des Bieres 2019 präsentieren wir in unserer Bildergalerie: Hier klicken!

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