Neue Festwirte vorgestellt

Vorfreude aufs Freisinger Volksfest steigt

Mit Vorfreude blickt die Stadt Freising auf das kommende Volksfest (4. bis 13. September 2026) – und hat dabei eine wichtige Personalie vorgestellt: Das Festwirts-Duo Holger Nagl und Jürgen Hanetzok übernimmt künftig die gastronomische Leitung und sorgt dafür, dass das Festzelt auch weiterhin ein Ort der Begegnung für Jung und Alt bleibt. Mit Erfahrung, Leidenschaft und einem Gespür für Tradition bringen Nagl und Hanetzok beste Voraussetzungen mit, damit das beliebte Volksfest in der Luitpoldanlage auch künftig ein fester Termin für alle Freisingerinnen und Freisinger bleibt.

Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher sowie Vertreter der Freisinger Brauereien Weihenstephan und Hofbrauhaus, die sich traditionell den Ausschank auf dem Volksfest teilen, waren zur Festwirt-Vorstellung ins Rathaus gekommen, ebenso zuständige Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung. Holger Nagl, Wirt des Landgasthofs Hammerwirt in Mühldorf am Inn, bezeichnete sich selbst als „Wirt aus Leidenschaft“. Sein Volksfest-Partner Jürgen Hanetzok ließ sich für den Termin entschuldigen, übermittelte aber beste Grüße in die Domstadt. Nagl bedankte sich auch im Namen von Hanetzok für die „tolle Aufnahme durch die Stadtverwaltung“ und betonte den enormen Stellenwert des Freisinger Volksfestes, das heuer zum 95. Mal stattfindet. Dem hohen Anspruch der Freisingerinnen und Freisinger wollen er und sein Team, das fünf bis sechs Volksfeste im Jahr stemmt, gerecht werden, weshalb man im September in voller Mannschaftsstärke nach Freising kommen wird.

„Essen muss passen und guad sein!“
Ohnehin liegt bei den neuen Festwirten, die mit der Stadt einen Vertrag für drei Jahre unterzeichnet haben, ein großes Augenmerk auf dem Service: Bier, Hendl und weitere Klassiker sollen schnell serviert werden, ein modernes Bezahlsystem eine zügige Abrechnung sicherstellen. Beim Kulinarischen lautet bei Nagl seit jeher die Devise: „Das Essen muss passen und guad sein!“ – und zum leckeren Festbier von Weihenstephan und Hofbrauhaus (zu je 12,40 Euro die Maß) passen, wie die Vertreter der Freisinger Brauereien augenzwinkernd hinzufügten.

Hochwertiges Festzelt mit zweistöckiger Bar und Familienbereich
Neuer Festwirt, neue Optik: Die Volksfest-Besucherinnen und -Besucher dürfen sich in diesem Jahr auf ein neues Festzelt freuen – mit hochwertigem Interieur aus Massivholz, rot-weißer Optik (den Stadtfarben von Mühldorf und Freising) und gleich mehreren (Feier‑)Ebenen. Neben dem Biergarten wird es im Vorzelt eine Bar auf zwei Ebenen geben, ebenso im hinteren Bereich (rund um den Spielplatz in der Luitpoldanlage) einen eigenen Bereich für Familien mit Kindern. Auch auf das Weißbier-Karussell darf man sich heuer wieder freuen. Die Speisekarte, so die Festwirte, umfasst neben Wirtshausklassikern und veganen Speisen auch vergünstigte Mittagsangebote. Für ein abwechslungsreiches Musikprogramm ist ebenfalls gesorgt. Beste Voraussetzungen für eine gute Zeit in Freising!

Festbierprobe am 20. August – Volksfest-Start am 4. September
Bevor es für die neuen Volksfestwirte am 4. September ernst wird, dürfen sich die Volksfest-Fans am 20. August auf die obligatorische öffentliche Festbierprobe auf dem Marienplatz freuen. Hier kann das Festbier der beiden Brauereien getestet werden. Knapp zwei Wochen später zieht dann der traditionelle Festumzug durch die Freisinger Innenstadt Richtung Luitpoldanlage, wo erstmals die neugewählte Oberbürgermeisterin Monika Schwind das erste Bierfass anzapfen wird. Anschließend geht es auf dem Volksfest buchstäblich rund: mit zahlreichen Fahrgeschäften, Schießbuden, Schmankerlständen und vielem mehr.        
         
Informationen rund um das Volksfest finden sich rechtzeitig unter https://volksfest.freising.de

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