Das Freisinger Stadtwappen

Erstmals ist eine Siegelführung der Stadtgemeinde 1330 urkundlich erwähnt. Das Siegel von 1362 ist der erste erhaltene Abdruck. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zeigen die Siegel den schreitenden, bepackten Bären (aus der Korbinianslegende) als eigentliches Stadtzeichen, darüber einen kleineren Schild mit dem Mohrenkopf. Der Bär ist in den frühesten Siegeln eingerahmt von zwei Türmen mit vier Geschossen, die die Domtürme darstellen. Die späteren Siegel der Stadt zeigen nur mehr den Bären und den Mohrenkopf, ab Ende des 18. Jahrhunderts ist der Bär allein im Schild. Als Bayern im Jahr 1806 Königreich wird, taucht über dem Bären das bayerische Rautenschild auf; dieses wird 1811 zum Schildhaupt. Im Jahr 1819 erfolgt die entgültige Festlegung des bis heute geltenden Stadtwappens.

Heraldische Beschreibung des Freisinger Stadtwappens

Unter Schildhaupt mit den bayerischen Rauten in Gold ein heraldisch
nach rechts schreitender, rotbewehrter, schwarzer Bär, der auf dem
Rücken ein mit silbernen Bändern verschnürtes, rotes Bündel trägt.

Die Stadtfarben: Weiß und Rot

Im Stadtwappen ist das Bündel auf dem Korbiniansbär mit den Farben
weiß und rot (heraldisch silberne Bänder) dargestellt. Ebenfalls rot mit weißer Beschriftung sind die seit 1938 eingeführten Freisinger Straßenschilder, die die alten blauen, seit 1794 bestehenden fortlaufenden Nummerierungen ablösten.

Genehmigung für die Verwendung des Stadtwappens:

Die Verwendung des Stadtwappens durch Privatpersonen oder Organisationen
bedarf der vorherigen Genehmigung durch die Stadt Freising, Hauptamt.

Ihre Anfragen beantwortet gerne das Hauptamt der Stadt Freising:

Rupert Widmann
Obere Hauptstraße 2
85354 Freising

Telefon: 08161/54-41000
E-Mai: stadtverwaltung©freising,de

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