Rosen- und Gartenstadt Freising: Hier blüht gute Laune!

Ein mit Rosenmotiven gestalteter Bär begrüßt Gäste und Pendler bereits am Bahnhof in einer farbenfrohen Rosenpflanzung.
Willkommen in Freising! Ein mit Rosenmotiven gestalteter Bär begrüßt Gäste und Pendler bereits am Bahnhof in einer farbenfrohen Rosenpflanzung.
Impression vom Freisinger Rosentag 2015. (Foto: Stadt Freising)
Impression vom Freisinger Rosentag 2015. (Foto: Stadt Freising)

Freising zeichnet sich durch eine lange Geschichte des Gartenbaus und der Gartenkunst aus: Insbesondere durch die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf mit der Staatlichen Forschungsanstalt für Gartenbau Weihenstephan, das Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt der Technischen Universität München, die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft, das Zentrum Wald-Forst-Holz sowie die Staatliche Fachschule für Blumenkunst genießt das gewachsene „Grüne Zentrum“ Freising-Weihenstephan internationales Renommee. Dem wissenschaftlichen Fachpublikum, aber auch Pflanzenfreunden aus nah und fern  sind die bekannten Gartenanlagen in Freising-Weihenstephan sowie der Gehölzlehrpfad der Landesanstalt für Landwirtschaft ein Begriff, Familien mit Kindern schätzen den Walderlebnispfad

Mit informativen Rosenspaziergängen, praktischen Rosenschnittkursen, aber natürlich auch vielen anderen interessanten Veranstaltungen zu Gartenthemen begleiten die Rosen- und Gartenfreunde Freising durchs Gartenjahr.

 

Namenspatin für eine reizvolle Sorte

Auf den Namen Rosenstadt Freising wurde eine Strauchrose getauft. Ihre Blüten sind weiß mit einem Hauch rosa.
’Rosenstadt Freising’ heißt diese Strauchrose (Züchter: W. Kordes’ Söhne 2002).

Stellvertretend für die vielen Fachleute, die sich um die Rose verdient gemacht haben, darf die Stadt Freising auf das Lebenswerk von Prof. Dr. Josef Sieber († 2011) verweisen. Er war es, der die Leistungen  der Freisinger Stadtgärtnerei um die Bereicherung des historischen Freisinger Stadtbildes  durch die gezielte Pflanzung von Rosen im öffentlichen Grün erkannt und engagiert gefördert hat. Mit der offiziellen Ernennung zur „Rosenstadt“ hat die bundesweit tätige Gesellschaft Deutscher  Rosenfreunde (GRF) nicht nur dem Ruf der berühmten Lehr- und Forschungseinrichtungen Rechnung getragen, sondern nach eingehender Prüfung auch die Idee und das Bemühen des leidenschaftlichen Freisinger „Rosenprofessors“ Sieber aufgegriffen:  „Die Rose prägt seit Jahren das Stadtbild von Freising“, heißt es anerkennend in der Urkunde, die Freising im November 2001 zur ersten bayerischen Rosenstadt kürte. In Freising-Weihenstephan, in städtischen Grünanlagen wie der Moosach-Insel mit Rosengarten am Fürstendamm, vor Unternehmen und öffentlichen Gebäuden, an Wohn- und Geschäftshäusern, in den Altstadtgassen und in privaten Gärten beweist sich: Freising ist Rosenstadt – ein anregender Spaziergang von der Altstadt nach Weihenstephan vermittelt einen Eindruck von der Vielfalt und dem Charme, der Rosenpflanzungen auszeichnet. 

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