14.03.2018

Aktuelles rund ums künftige fresch, das Freisinger Erlebnis-Schwimmbad

Bericht aus dem Werkausschuss der Stadtwerke Freising

Einer der wesentlichen Punkte im Werkausschuss der Stadtwerke Freising am Dienstag, 13. März 2018, war ein Bericht über den Baufortschritt beim „fresch“, dem künftigen Freisinger Erlebnis-Schwimmbad in Lerchenfeld.  Die Stadtwerke haben in einer Pressemitteilung die wichtigsten Informationen zusammengefasst: „Insgesamt kommen die Arbeiten in allen Bereichen voran, und das ist auch durchaus sichtbar. Derzeit erhält der Betrachter vom Rabenweg aus schon einen guten Eindruck vom Erscheinungsbild des gesamten Bauwerkes. In den nächsten Wochen werden die Fassaden des Hallenbades fertiggestellt und die Gerüste rückgebaut. Auch der Innenausbau ist bereits weit fortgeschritten.

Ursprünglich war der Beginn der Freibadsaison als Eröffnungstermin angedacht worden. Dieser Termin musste im Zuge des Bauverlaufs korrigiert und eine Eröffnung im Sommer anvisiert werden. Wie bereits aus verschiedenen Mitteilungen der vergangenen Woche zu entnehmen war, wurde bestätigt, dass das fresch frühestens im November eröffnet. ,Es handelt sich bei allen Gebäudeteilen des fresch um eine anspruchsvolle Architektur, bei der die Schnittstellen zwischen den einzelnen Gewerken die ausführenden Firmen vor große Herausforderungen stellen‘, berichtet Andreas Voigt, Werkleiter der Stadtwerke Freising. Leider mussten sich die Stadtwerke zudem von der ursprünglich beauftragten Firma für die Fliesenarbeiten trennen. ,In diesem für den Schwimmbadbau zentralen Gewerk dürfen keinerlei Kompromisse im Ergebnis eingegangen werden‘, so Voigt. „Die Firma kurzfristig zu ersetzen, hat zwar einigen Kraftaufwand gekostet, wir konnten aber noch längere Verzögerungen vermeiden.‘“

Die Stadtwerke weiter: „Eine vorzeitige Eröffnung des Freibadbereichs ist leider nicht möglich, da auch im Außenbereich noch gearbeitet wird und die gesamte Badewassertechnik zusammen mit dem Hallenbad aufgebaut wurde. Bis zur Eröffnung ist geplant, das Hallenbad an der Jochamstraße weiter zu betreiben. Hierzu muss eine Genehmigung vorliegen, an welcher nun in Zusammenarbeit mit Fachplanern gearbeitet wird.

In Bezug auf die Kosten wurde berichtet, dass die Kostenschätzung aus dem Jahr 2014 stammt und bei rund 32 Millionen Euro lag. Nun liegt der Plan zur Fertigstellung bei rund 35 Millionen Euro. Diese inflationsbedingten Kostensteigerungen liegen im realistischen Bereich bei einem Bauprojekt mit einer Planungs- und Bauzeit von vier Jahren. Natürlich hat es auch den ein oder anderen unvorhersehbaren Mehraufwand gegeben.“ Auf der Internetseite der Stadtwerke, www.stw-freising.de, sind auf den Seiten zu den Schwimmbädern weitere Informationen zum fresch eingestellt.

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