07.02.2018

Straße „Am Schwimmbad“ bis Mitte 2018 nur noch für Anlieger frei

Erschließungsarbeiten rund ums „fresch“ seit Mitte Februar

Für die Erschließung des künftigen Freisinger Erlebnis-Schwimmbades „fresch“ in Lerchenfeld beginnen Mitte Februar 2018 die Arbeiten, die vom Stadtrat im  September 2017 beschlossen wurden und bis Mitte des Jahres andauern werden. Während der Arbeiten kommt es zur Sperrung der Straße „Am Schwimmbad“, wobei der Anliegerverkehr weitestgehend aufrecht erhalten bleibt. Für die dennoch zweifellos auftretenden Unannehmlichkeiten wird schon jetzt um Verständnis gebeten.

Voraussichtlich ab Mittwoch, 14. Februar 2018, erfolgen die für die Anlage des im Bebauungsplan vorgesehenen Geh- und Radweges sowie die Verlegung des Schwimmbadgrabens unumgänglichen Baumfällungen im Bereich ab etwa Erdinger Straße 32 in Richtung Schwimmbadgelände bis zur Straße „Am Schwimmbad“. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um die Verlegung des derzeit überdeckelten Schwimmbadgrabens in einen kleinen, offenen Gewässerlauf, der um das Schwimmbadgelände geführt wird. Zentrale Elemente der Erschließung sind auch der Neubau eines Geh- und Radweges sowie die Umgestaltung der Straße „Am Schwimmbad“ zu einem verkehrsberuhigten Bereich.

Zum Konzept im Detail: Die Länge des neuen Grabengerinnes beträgt ca. 480 Meter, die Breite der Sohle variiert zwischen 0,50 und 1,50 Meter, die Grabentiefe liegt bei ca. einem bis 1,5 Metern. Der restliche, bereits vorhandene Graben bis zur Erdinger Straße wird auf einer Länge von ca. 60 Metern nachbearbeitet. Der Rückbau der vorhandenen, nicht mehr benötigten Verrohrung erfolgt auf einer Länge von ca. 360 Metern.

Auf einer Länge von ca. 270 Metern wird zwischen der Straße „Am Schwimmbad“ und der Erdinger Straße ein Geh- und Radweg neu gebaut, die Straße „Am Schwimmbad“ wird von der Einmündung Rabenweg bis zum Kreisel auf einer Länge von ca. 160 Metern komplett erneuert. Um die Straße als verkehrsberuhigten Bereich ausweisen zu können, werden zur Reduzierung der Geschwindigkeiten mehrere Einengungen der in der Regel 5,50 bis sechs Meter breiten Verkehrsfläche auf 3,50 Meter angeordnet. In diesen Bereichen wird die Asphaltfläche durch Beläge aus Betonpflaster unterbrochen. Auch der Einmündungsbereich zum Rabenweg wird als Fortsetzung der Vorplatzfläche zum Eingangsbereich des Schwimmbads gepflastert. Die vorhandenen öffentlichen Stellplätze werden ersatzlos zurückgebaut. Es sind lediglich vier Behindertenstellplätze als Längsparker vorgesehen.

Der Kreisel, in dessen Mitte ein zu erhaltender Baum steht, erhält einen unbefestigten Innenkreis mit einem Durchmesser  von 4,50 Metern, daran anschließend einen gepflasterten Ring mit einer Breite von 1,50 Meter und einem asphaltierten Ring mit 3,75 Metern Breite, der wiederum von einem gepflasterten Außenring mit einer Breite von 1,50 Meter eingefasst wird. Alle durch die Maßnahmen betroffenen Grünflächen werden durch eine Verbesserung der Bodenverhältnisse und durch die Neupflanzung von Bäumen, Sträuchern und Stauden aufgewertet.

Die Gesamtkosten für die technische Herstellung (ohne Grunderwerb für den Geh- und Radweg) betragen ca. 1,43 Mio. Euro. Die Kosten für die Straßenerneuerung übernehmen dabei die Stadtwerke als Schwimmbadbetreiber, die Kosten für die Verlegung des Schwimmbadgrabens sowie für den Geh- und Radweg trägt die Stadt.

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