12.06.2017

Auf der Baustelle Westtangente wird unter Hochdruck gearbeitet

Es geht mit großen Schritten voran auf der Baustelle für die Westtangente: Ab 24. Juni  2017 wird am Schachtbauwerk Giggenhauser Straße im Zweischichtbetrieb montags bis samstags von 7 bis 19 Uhr, in Ausnahmefällen bis 20 Uhr, gearbeitet. Der erhöhte Arbeitsdruck ist aus bautechnischer Sicht zwingend erforderlich, um terminbedingte Abhängigkeiten u.a. bei den Spartenarbeiten zu entspannen. Der Samstag zählt als Werktag, Arbeiten sind von 7 bis 20 Uhr grundsätzlich zulässig.

Nur für den bergmännischen Tunnel (Bereich Thalhauser Straße bis Schachtbauwerk Giggenhauser Straße) hat das Bergamt der Regierung von Oberbayern aufgrund der spezifischen Baustellensituation die Auflage erlassen, an sieben Tagen in der Woche 24 Stunden pro Tag zu arbeiten, also rund um die Uhr, auch sonn- und feiertags. 

Hohe Aufmerksamkeit für den Schutz der Anlieger/-innen

Um die unvermeidlichen Beeinträchtigungen der Anwohner/-innen so gering wie möglich zu halten, wurden nicht nur zusätzliche Lärmschutzwände errichtet.

In Arbeitsanweisungen wurde der ausdrückliche Auftrag erteilt, lärmintensive Arbeiten in den Nachtstunden nach Möglichkeit zu vermeiden.

Überdies hat die Projektleitung der Baustelle Westtangente für den Nordportalbereich zum Schutz der Anlieger/-innen mittlerweile an allen Geräten sogenannte Breitbandwarner installieren lassen, die den störenden, aber aus arbeitsschutzrechtlichen Auflagen erforderlichen Piepton beim Rückwärtsfahren der Baufahrzeuge ersetzen. Insbesondere in den Abend- und Nachtstunden erwarten sich die Verantwortlichen dadurch eine merkliche Erleichterung.

Aus Sicherheitsgründen: Keine „Baustellenbesuche“ möglich 

So interessant die Großbaustelle Westtangente insbesondere im Bereich der Tunnelbaustelle (Giggenhauser Straße) und der bergmännische Tunnelbau an sich auf viele „Zaungäste“ auch wirken mag: Die Stadt weist ausdrücklich darauf hin, dass aus Sicherheitsgründen keine Baustellenbesuche und -besichtigungen möglich sind – das Unfallrisiko ist zu hoch!

In den letzten Tagen war es wiederholt zu Kurzbesuchen interessierter Bürger/-innen gekommen, die zu ihrer großen Enttäuschung abgewiesen werden mussten. Auch vermeintlich „kleine“ Ausnahmen sind sicherheitsrechtlich leider nicht möglich.

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