20.04.2017

Freisings Spielplätze sind fit für die neue Saison

Damit schon die ersten wirklich warmen Sonnenstunden auf dem Lieblingsspielplatz zum rundum gelungenen Erlebnis werden, hat die Belegschaft der Technischen Betriebe der Stadt Freising die Freizeitanlagen längst wieder der alljährlichen „Frühjahrskur“ unterzogen. In der Praxis der Stadtverwaltung gibt’s freilich laufend Aktionen, um die beliebten Anlagen ansprechend, sauber und sicher zu halten: „Für die Kollegen aus Bauhof und Stadtgärtnerei ist sozusagen täglich ,Tag der sicheren Kinderspielplätze’“, heißt es bei den Technischen Betrieben, zuständig für den Spielplatzunterhalt: Die 36 Kinderspielplätze, 14 Bolzplätze (davon zwei Kunstrasenplätze, das Großspielfeld Savoyer Au und das DFB-Minispielfeld in der Luitpoldanlage), die Skate-Anlage mit Mini-Pipe und das BMX-Radgelände beim Erlebnisspielplatz in der Parkstraße sowie die drei Allwetterplätze/Basketballplätze (Savoyer Au, Luitpoldanlage und Schulsportanlage an der Isarstraße) zu pflegen und zu warten ist ein Anspruch, dem die Technischen Betriebe mit großer Aufmerksamkeit nachkommen.

Um einen sicheren Spielbetrieb zu gewährleisten, werden die städtischen öffentlichen Kinderspielplätze deshalb regelmäßig sorgfältig kontrolliert. Sicherheitsprüfungen, Inspektion und Wartung der Spielgeräte erfolgen durch regelmäßig geschultes Personal des Bauhofes. Der zeitliche Abstand der Kontrollen richtet sich nach der Jahreszeit, nach Größe und Frequentierung des Spielplatzes, nach der Häufigkeit von mutwilligen Beschädigungen, nach Art und Alter der Spielgeräte und selbstverständlich nach den vom Hersteller vorgegebenen Mindestinspektions­intervallen. Einmal jährlich erfolgt eine Generalinspektion mit Standsicherheits­prüfung, jeweils zu Beginn der neuen Spielsaison wird der Spielsand der Sandkästen ausgetauscht. Zusätzlich werden bei den laufenden Pflegearbeiten von der Stadtgärtnerei Sichtprüfungen durchgeführt und Verunreinigungen, aber auch die Folgen mutwilliger Beschädigungen, beseitigt. Bei der Anzahl der städtischen Spielplätze ist es freilich nicht möglich, ständig und überall vor Ort zu sein. Deshalb ist die Stadt jederzeit dankbar für Hinweise von Eltern und Kindern auf Schäden oder Beschädigungen (Kontakt: Tel. 54-4 73 00, städt. Bauhof).

Klettern und Toben nur ohne Fahrradhelm

Der Einfluss der Stadt, Unfälle vermeiden zu helfen, endet beim Verhalten der Kinder und der Umsicht der Eltern: Fahrradhelme stellen beim Klettern und Toben auf Spielplätzen keinen Schutz, sondern ein erhöhtes Unfallrisiko dar. Die Helmgurte können sich verhaken, die Helme selbst sind oft zu groß für schmale Einstiege an Klettergeräten oder Rutschen. Den Fahrradhelm beim Spielen abzunehmen, muss deshalb zur Gewohnheit werden – die Unfallrisiken gelten nicht nur auf Spielgeräten, sondern auch beim Klettern auf Bäumen oder beim Toben zwischen Sträuchern und Hecken.

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