17.03.2017

„Wir sind stolz auf Sie!“

Herzliche Anerkennung für langjährig Beschäftigte

Nach einem Rückblick auf die Tätigkeitsfelder der „Dienstjubilare“ sowie der Kolleginnen und Kollegen, die aus dem Dienst der Stadtverwaltung in den Ruhestand ausscheiden, folgt zur Erinnerung immer ein Gruppenfoto. Im Bild: Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher (4.v.l.) und Personalratsvorsitzende Monika Zauner (r.) mit (v.l.) Irmgard Stampfl, Bärbel Lippcke, Martin Maierhofer, Rudolf Fischer, Alfred Wolf, Christine Polz, Astrid Thurm, Elke Bärschmann, Sabine Schönberger, Ivan Horvat und Jürgen Wüst.
Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher (4.v.l.) und Personalratsvorsitzende Monika Zauner (r.) verabschiedeten (v.l.) Irmgard Stampfl, Bärbel Lippcke, Martin Maierhofer sowie Rudolf Fischer und gratulierten den Dienstjubilaren Alfred Wolf, Christine Polz, Astrid Thurm, Elke Bärschmann, Sabine Schönberger, Ivan Horvat und Jürgen Wüst. (Foto: Stadt Freising)

Die Ehrung von Dienstjubilaren der Stadtverwaltung Freising, aber auch die Verabschiedung langjähriger Kolleginnen und Kollegen persönlich und herzlich zu gestalten, ist für Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher wie die jeweiligen Vorgesetzen ein großes Anliegen. Vier ausgeschiedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und sieben langjährige Beschäftigte standen jetzt wieder im Mittelpunkt  einer Feierstunde. „Diese Feier soll ein Dankeschön und eine Anerkennung für Sie sein“, sagte OB Eschenbacher und fügte hinzu: „Dass alles reibungslos funktioniert und unsere Stadt so lebens- und liebenswert ist, das ist auch Ihr Verdienst, darauf können Sie stolz sein – und ich bin stolz auf Sie!“

Dieses aufrichtige Lob schloss sich an die ausführlichen Ehrungen der Vorgesetzten an, die sich mit der Berufslaufbahn der ehemaligen wie aktiven Kolleginnen und Kollegen gewissenhaft beschäftigt hatten und sich auch mit deren privaten Vorlieben bestens auskannten. Denn die Mitarbeiter/-innen in der Stadtverwaltung Freising werden nicht nur als Arbeitskräfte, sondern auch Menschen wahrgenommen. So überbrachten die Referatsleiter Gerhard Koch (Bau- und Planungsreferat), Mathilde Hagl (Wirtschaft, Finanzen und Liegenschaften), Karl-Heinz Wimmer (Sicherheit und Ordnung, Schulen, Sport und soziale Angelegenheiten), Ulrike Götz (Museum, Archiv und Bibliothek) und Bernhard Knopek für das Referat Stadtentwässerung/Technische Betriebe auf äußerst liebenswürdige Art und Weise ihre Glückwünsche.

Verabschiedung von vier geschätzten Kräften

Bei vier bewährten Kräften hieß es offiziell Abschied nehmen. Den verdienten Ruhestand genießt jetzt Martin Maierhofer, der 1990 in Planungsamt begonnen und später lange Zeit die Leitung des Amtes für zentrale Aufhaben innehatte. Seinen „Sonderauftrag“ für Naturschutzthemen (Leader-Programm der EU, Kulturraum Ampertal) füllte er mit großem Einsatz aus. „Alles, was er anpackte, hatte Hand und Fuß“, stellte Stadtdirektor Koch anerkennend fest. Mit Rudolf Fischer wurde ein Schul-Hausmeister verabschiedet, wie man ihn sich nur wünschen kann: Er habe an der Realschule seit 1984 mit viel Engagement und Liebe gewirkt, dabei nicht einfach nach Dienstplan, sondern mit Herz und Begeisterung gearbeitet und sei bei Schulleitung, Lehrerkollegium und Kindern sehr beliebt gewesen, berichtete Karl-Heinz Wimmer. Im Tiefbauamt hat Irmgard Stampfl 2003 begonnen und arbeitete nach der Umstrukturierung in der Finanzbuchhaltung des Eigenbetriebs Stadtentwässerung. Als „äußerst zuverlässig, sehr hilfsbereit und ausgesprochen kollegial“ beschrieb Bernhard Knopek die Kollegin. Die Stadtbibliothek hat Bärbel Lippcke mehr als 38 Jahre lang mitgeprägt – sie sei ein echtes „Urgestein“, befand ihre Chefin Ulrike Götz. Als geschätzte Eigenschaften stellte sie den trockenen Humor und die Stressresistenz von Bärbel Lippcke heraus. Ganz Lebewohl sagen heißt übrigens nicht: Als geringfügige Beschäftigte bleibt sie der Bibliothek  erhalten.

Ehrungen für 25 und 40 Jahre im öffentlichen Dienst

Sechs Mal wurden herzliche Glückwünsche zu 25 Jahren Dienstzeit übermittelt: Christine Polz (technische Zeichnerin im Stadtplanungsamt), Elke Bärschmann (Leiterin Kindergarten Sonnenschein), Sabine Schönberger (Kinderpflegerin im Kindergarten Lerchennest), Astrid Thurm (Erzieherin im „Haus des Kindes“), Ivan Horvat (Straßenreinigung und Winterdienst) und Jürgen Wüst (Lehrer an der Musikschule und Dirigent der Stadtkapelle) freuten sich über Anerkennung und Dank. Auf mittlerweile 40 Jahre im öffentlichen Dienst hat es Alfred Wolf gebracht, der von Beginn an im Steueramt tätig war. Seine Vorgesetzte Mathilde Hagl bezeichnete ihn als „Mister Grundsteuer“ und „wandelndes Adressbuch“, kenne er sich doch in seinem Metier ebenso wie in seiner Heimatstadt perfekt aus. Vor allem aber würdigte sie seinen Umgang mit den Bürgerinnen und Bürgern und attestierte Wolf, er sei „korrekt, sehr freundlich, kommunikativ und kooperativ“.

Alle Geehrten nahmen Urkunden und ein persönliches Geschenk der Stadt in Empfang, Personalratsvorsitzende Monika Zauner schloss sich dem Dank mit einer kleinen Aufmerksamkeit im Namen der Belegschaft an. Nach diesem offiziellen Teil folgt stets ein Mittagessen – und dieses gemütliche Beisammensein im schönen Ambiente des großen Rathaussaales hat für OB Eschenbacher eine besondere Bedeutung, wie er betonte: „Es ist für mich sehr wertvoll, sich noch besser kennenzulernen, und es ist besonders spannend, wenn Beschäftigte mit 40 Jahren oder noch längerer Dienstzeit von ihren Erfahrungen und Erlebnissen erzählen.“ Und dafür nahmen sich der OB und ebenso die jeweiligen Vorgesetzten ausführlich Zeit. 

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