Halten gefährlicher Tiere

In Artikel 37 des Landesstraf- und Verordnungsgesetzes schreibt der Gesetzgeber:

"Wer ein gefährliches Tier einer wild lebenden Art oder einen Kampfhund halten will, bedarf der Erlaubnis der Gemeinde, soweit das Bundesrecht nichts anderes vorschreibt."

Da wir die Problematik mit Kampfhunden auf einer eigenen Seite darstellen, wollen wir uns auf dieser Seite den übrigen gefährlichen Tieren widmen.

Wild lebend sind alle Tierarten, die üblicherweise nicht in menschlicher Obhut gehalten werden. Gefährlich sind solche Tiere, wenn der Umgang mit ihnen wegen der ihnen eigentümlichen Veranlagungen oder Verhaltensweisen, zu Verletzungen oder Schäden führen kann. (z.B. Löwen, Tiger, Bären, große oder giftige Schlangen).
Auf die spezifische Eigenschaft des einzelnen Tieres kommt es für die Begründung der Erlaubnispflicht nicht an.

Wenn Sie beabsichtigen, ein Tier einer wild lebenden Art zu halten, raten wir Ihnen, sich vor dem Kauf ausreichend über die Art der Haltung und die damit verbundenen Auflagen zu informieren. Auch über die artenschutzrechtlichen Vorschriften der Bundesartenschutzverordnung sollte man sich eingehend informiert haben.

Auskünfte erhalten Sie bei der Stadt Freising bei

Herr Robert Zellner
robert.zellner©freising,de
Tel. 08161-54-4 31 00
Fax.08161-54-5 30 00

oder beim Veterinäramt im Landratsamt Freising unter
veterinaeramt©kreis-fs,de
Tel. 08161 / 600-123
Fax 08161 / 600-641

 

 

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