Verkehrsplanung

Beispiel für die Planung einer Querungshilfe
Beispiel für die Planung einer Querungshilfe

Eine wichtige Grundlage für die Existenz von Städten und Gemeinden stellt sich unter anderem in der Abwicklung des Straßenverkehrs dar.

Die Stadt Freising hat im Laufe ihrer Geschichte ein differenziertes Verkehrs-  netz, bestehend aus Straße, Geh- und Radwegen, sowie etlichen Brückenbauwerken aufgebaut.

Hierbei entstand zur besseren Abwicklung des anfallenden Straßenverkehrs aus dem ursprünglichen Radialstraßennetz das heutige Straßensystem mit seinen Altstadttangenten wie z.B. der Kammergasse und Alois-Steinecker-Straße oder auch der heutigen Südtangente im Stadtteil Lerchenfeld. Eine Stadtentwicklung Freisings, mit der fortlaufenden Änderung seiner Verkehrswege, ist anhand der unten eingestellten Katasterkarten und Stadtpläne gut zu erkennen.

Jeder umgesetzten Baumaßnahme liegt eine intensive Planung unter Berücksichtigung des stetig wachsenden Verkehrsaufkommens  zugrunde. Das Verkehrskonzept wird permanent weiterentwickelt, um den Ansprüchen der Bürger gerecht zu werden und gleichzeitig die Nachteile mit dem Wohn- und Sicherheitsbedürfnissen der Bürger in Einklang zu bringen. 

Wie wichtig die Planung und Kontrolle der Handels- und Verkehrswege bereits im Mittelalter war, belegt unter anderem der Abriss der zu Freising gehörenden Zollbrücke bei Föhring durch Herzog, Heinrich den Löwen. Freising nahm zwar bis zur Säkularisation 1803 noch den Münchner Brückenzoll ein, die umgeleitete Salzstraße, der wichtigste Handelsweg seiner Zeit, trug aber erheblich zum Wachstum der Stadt München bei.

Bei Fragen zur Verkehrsplanung: tiefbauplanung©freising,de

Nach oben

Schnellfinder

Newsletter

hier anmelden

Veranstaltungskalender

Fahrplanauskunft

Start:
Ziel:
um:
:Uhr
am:
..