Genehmigung von Aufgrabungen

(Stand: Januar 2014)

Jede Art von Aufgrabung in öffentlichen Verkehrsflächen (Straße, Wege oder Plätze) ist genehmigungspflichtig. Dies betrifft zum Beispiel Leitungsverlegungen oder Bordsteinabsenkungen im Bereich von neuen Zufahrten.

Die Ausführung dieser Arbeiten darf nur durch fachlich kompetente Tiefbauunternehmen erfolgen. Ein Nachweis (z.B. Referenzen) hierfür ist auf Verlangen der Genehmigungsstelle mit dem Antrag auf Aufgrabungsgenehmigung (siehe unten "Forumulare") vorzulegen.

Technische Regeln und Richtlinien

Folgende technische Regeln und Richtlinien sind im Besonderen zu beachten:

  • ATB- BeStra (Allgemeine Technische Bestimmungen für die Benutzung von Straßen durch Leitungen und Telekommunikationslinien, Ausgabe 2008)
  • ZTV A- StB 12 /Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Aufgrabungen in Verkehrsflächen, Ausgabe 2012)

Für die Bearbeitung Ihres Antrags fallen gemäß der "Satzung über die Erhebung von Verwaltungskosten für Amtshandlungen" Gebühren an.

Gebühren für Aufgrabungen im öffentlichen Straßengrund

punktuelle Aufgrabungen

bis 5 m²

50,00 €

5 bis 10 m²

100,00 €

Bordsteinabsenkungen

150,00 €

größere Aufgrabungen

10 bis 100 m²

200,00 €

über 100 m²

250,00 €

Formulare

Antrag auf Aufgrabegenehmigung: Formular (Dateigröße 179kB)

Abnahme

Unmittelbar nach Fertigstellung der Baumaßnahme ist das Amt für Straßen- und Brückenbau zu informieren. Es erfolgt zeitnah eine gemeinsame Abnahme der in Anspruch genommenen Verkehrsflächen.

Verkehrsrechtliche Anordnung

Bevor mit der Aufgrabung begonnen werden kann, ist eine verkehrsrechtliche Anordnung bei der Verkehrsbehörde der Stadt Freising zu beantragen.

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