Mobilfunkanlagen im Stadtgebiet Freising

In der EMF-Datenbank der Bundesnetzagentur sind alle Mobilfunk-Sendeanlagen erfasst und können dort abgerufen werden.
Vor Errichtung einer Mobilfunk-Sendeanlage ist diese vom Mobilfunkbetreiber bei der Bundesnetzagentur zu beantragen. Die technischen Daten werden dort geprüft. Die Bundesnetzagentur stellt dann eine Standortbescheinigung aus, wenn die gesetzlichen Grenzwerte eingehalten werden. Auch bei Änderung bzw. Umbau einer Anlage erfolgt zunächst die Prüfung durch die Bundesnetzagentur. Wiederum werden die Angaben des jeweiligen Mobilfunkbetreibers geprüft. Gibt es von Seiten der Bundesnetzagentur keine Beanstandungen, so wird dem Mobilfunkbetreiber eine Standortbescheinigung ausgestellt.
Die Stadt Freising hat in dieser Angelegenheit keine Genehmigungsfunktion – außer, es handelt sich um Sendeanlagen, die höher als 10m sind: diese sind nach dem Baurecht zu beurteilen – sondern wird im Rahmen des Mobilfunkpaktes II bei der Standortsuche beteiligt.
Die Stadt Freising kann im Rahmen des Mitwirkungsrechtes Vorschläge zu möglichen Standorten, z.B. bereits bestehende Anlagen, oder aber auch mitteilen, in welchen Bereichen die Errichtung von Mobilfunkanlagen abgelehnt werden.
Sollte die funktechnische Prüfung eines Mobilfunkbetreibers jedoch zu dem Ergebnis kommen, dass der von der Stadt Freising vorgeschlagene Standort nicht geeignet ist, hält es sich der Mobilfunkbetreiber vor, an dem von ihm favorisierten Standort festzuhalten.
Weitere Informationen und Daten können auf den Internetseiten des Bayerischen Landesamtes für Umweltschutz (LfU) abgerufen werden.

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