Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Freising

Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Freising

In Anlehnung an nationale Klimaschutzziele sowie das Klimaschutzbündnis des Landkreises Freising hat die Stadt Freising im Zeitraum von Juli 2012 bis Juli 2013 ein Integriertes Klimaschutzkonzept (KSK)  aufgestellt. Für die Ausarbeitung wurde
das Zentrum für rationelle Energieanwendung und Umwelt  (ZREU) aus Regensburg beauftragt.

Einen schnellen Überblick zu den wichtigsten Ergebnissen und Zielsetzungen können der der Kurzzusammenfassung entnommen entnommen werden.

Bedeutung des Integrierten Klimaschutzkonzeptes
Das Klimaschutzkonzept stellt eine strategische Entscheidungs- und Planungshilfe für zukünftige kommunale Klimaschutzanstrengungen dar. Es zeigt der öffentlichen Hand, aber auch den Freisinger Bürgerinnen und Bürgern  Maßnahmen zur Energie-und CO2-Minderung auf. Es legt unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen des Stadtentwicklungsplans (STEP) Leitziele zur Energie- und CO2-Minderung fest. Die Zielsetzungen des Integrierten Klimaschutzkonzeptes sollen daher in den Stadtentwicklungsplan der Stadt Freising und zudem  in die Fortschreibung des
Flächennutzungsplans einfließen.

Öffentlichkeitsbeteiligung
Während der Entstehung und Ausarbeitung des KSK fanden mehrere interne Abstimmungsgespräche zwischen der Stadtverwaltung Freising, den Freisinger Stadtwerken als fachliche Unterstützung der Stadtverwaltung und dem ZREU statt. Darüber hinaus konnten sich Akteure und interessierte Bürgerinnen und Bürger in drei Expertenrunden und einer Bürgerveranstaltung beteiligen und dabei Ideen und fachspezifischen Beiträgen für die Entwicklung und Entstehung des Konzeptes einbringen.  Moderiert wurden die Veranstaltungen durch Mitarbeiter des ZREU. Die Ergebnisse der Bestands- und Potentialanalyse wurden zudem im STEP-Lenkungskreistreffen vorgestellt und diskutiert. Auch hier haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer engagiert  mit Vorschlägen und Anregungen eingebracht.
Die Ergebnisse, die bei den Akteurs- und Bürgerbeteiligungen erarbeitet wurden, sind in das Klimaschutzkonzept eingeflossen.
Darüber hinaus haben Mitarbeiter des ZREU einen Sachstandsbericht im Planungs-und Umweltausschuss der Stadt Freising am 19. Juni 2013 zur Diskussion gestellt. Die Vorstellung des Abschlussberichtes durch ZREU mit Beschlussfassung fand schließlich im Planungs- und Umweltausschuss am 31. Juli 2013 statt. Dem KSK wurde hierbei zugestimmt.

Das Integrierte Klimaschutzkonzept für die Stadt Freising wurde im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative der Bundesregierung mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert.
Förderkennzeichen: FKZ  03KS2171 

Gefördert durch:

  • Zu sehen ist das Logo des Bundesumweltministeriums
  • Zu sehen ist das Logo der Nationalen Klimaschutz Initiative
  • Zu sehen ist das Logo des Projektträgers Jülich

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