Dank großzügiger Spende der Freisinger Bank

Bürgerstiftung unterstützt soziale Projekte

Dieser Fototermin macht Freude (v.l.) Peter Borutzki, Michael Schwaiger und Günther Schwab (Lebenshilfe), Reinhard Schwaiger (Freisinger Bank), Karl-Heinz Wimmer (Bürgerstiftung), Bianca Krumpholz (Freisinger Bank), Peter Reisch (Bürgerstiftung), Gottf
Dieser Fototermin macht Freude (v.l.) Peter Borutzki, Michael Schwaiger und Günther Schwab (Lebenshilfe), Reinhard Schwaiger (Freisinger Bank), Karl-Heinz Wimmer (Bürgerstiftung), Bianca Krumpholz (Freisinger Bank), Peter Reisch (Bürgerstiftung), Gottfried Herrmann (3klang), OB Tobias Eschenbacher und Veronika Bauer (3klang). Foto: Stadt Freising

Herzlichen Dank! Die Freisinger Bank hat den großartigen Betrag von 4500 Euro an die Bürgerstiftung Freising gespendet – die ihrerseits den Geldsegen umgehend an die Lebenshilfe und den Verein 3klang weiterleitete. Bei der Überreichung der symbolischen Schecks im Freisinger Rathaus am Montag, 4. Dezember 2017, freuten sich alle Beteiligten sichtlich über die vielen guten Taten.

Die erfreuliche Spendensumme stammt zum einen aus der Aktion Stadtradeln, bei der die Freisinger Bank für die „erradelten“ Kilometer  500 Euro ausgegeben hatte. Aus dem Gewinnsparen stammen nochmals 4000 Euro: „Sparen, mit etwas Losglück gewinnen und eine caritative soziale Einrichtung unterstützen“, erläuterte Vorstandsvorsitzender Reinhard Schwaiger den dreifachen Nutzen.  Peter Reisch, stellvertretender Vorsitzender der Bürgerstiftung, sagte „herzliches Vergelt´s Gott“ – und gab das Geld umgehend weiter. Bedacht wurde mit 3000 Euro die Lebenshilfe Freising für das Hermann-Altmann-Haus: „Im alten  Gebäude hatten wir eine Waschküche mit zwei Waschmaschinen und Trocknern für alle, im neuen Haus haben wir auf jeder Etage eine und benötigen dringend eine dritte Garnitur“,  schilderte der Leiter des Hermann-Altmann-Hauses Michael Schwab. An den Verein 3klang gehen 1500 Euro für das Projekt „JeKi – Jedem Kind ein Instrument“ an der Korbinianschule. Im ersten Schuljahr werde zusätzlicher Musikunterricht „mit viel Bewegung und Spaß“ kostenlos angeboten, berichtete Gottfried Herrmann, Geschäftsführer von 3klang, „dabei lernen sie Instrumente aus aller Welt kennen“. Im zweiten Schuljahr werde das Musizieren in Gruppen fortgesetzt – dann mit einer Kostenbeteiligung. „Die Kinder, vor allem die Flüchtlingskinder, sind total begeistert, sie lernen dabei auch unsere Kultur kennen und integrieren sich – aber nicht alle Eltern können sich einen Beitrag leisten“, sagte Herrmann und dankte der Bürgerstiftung für die Unterstützung, „die der Gemeinschaft der Kinder aus allen Nationen zugutekommt“. 

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