Entwicklung der Rücklagen

Die Rücklagen einer Kommune gliedern sich in die allgemeine Rücklage und in die Sonderrücklagen.

Übersteigen die Einnahmen im Verwaltungshaushalt die Ausgaben, wird der Differenzbetrag dem Vermögenshaushalt zugeführt. Sind auch dort die Einnahmen höher als die Ausgaben erfolgt eine Übertragung der überschüssigen Mittel in die allgemeine Rücklage.
In der allgemeinen Rücklage muss ein so genannter Sockelbetrag als Sicherheit zur Tätigung von Ausgaben, beispielsweise für Investitionen oder Kredittilgungen, jederzeit verfügbar sein. In Bayern beträgt der Sockelbetrag mindestens 1% der durchschnittlichen Ausgaben des Verwaltungshaushalts der letzten 3 Jahre. Ein weiterer Zweck der allgemeinen Rücklage ist die Ansparung von finanziellen Mitteln für zukünftige Investitionen.

Sonderrücklagen sind an einen besonderen Zweck gebunden. Im Vergleich zur allgemeinen Rücklage bilden sie im Allgemeinen eine eher untergeordnete Rolle. Bei der Stadt Freising ist z.B. eine Sonderrücklage für den Erwerb von Brückenheiligen und Kunstgegenständen vorhanden.

Anhand der folgenden Grafik wird die Entwicklung der allgemeinen Rücklage der Stadt Freising dargestellt.

Das Foto zeigt die Rücklagenentwicklung in einem Diagramm.2015

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