Unbürokratische Hilfe vor Ort

TUM unterstützt Klinikum Freising mit Schutzkleidung

Für Kliniken ist es derzeit aufgrund der weltweiten Nachfrage schwierig, Schutzkleidung zur Behandlung mit dem Corona-Virus infizierter Menschen zu bekommen. Umso wichtiger, dass alle verfügbaren Materialien genutzt werden. In den Biologie- und Chemie-Laboren am Wissenschaftszentrum Weihenstephan der Technischen Universität München werden für wissenschaftliche Forschung und Lehre ebenfalls häufig Atemmasken, Laborkittel und ähnliche Ausrüstung verwendet. Nun haben laut einer Medieninformation der TUM die Mitarbeiter*innen der Lehrstühle ihren Bestand geprüft und alles, was entbehrlich ist, für das Klinikum Freising gesammelt.

Zusammen gekommen sind dabei laut TUM fast 84.000 Handschuhe aus Nitril, die normalerweise für chemisch und biologische Laborarbeiten gebraucht werden. Von dringend benötigten Masken kann das WZW immerhin 300 Staubmasken und 43 FFP1 Masken liefern. Hinzu kommen rund 80 Schutzmäntel und 400 Kopfbedeckungen, die im Klinikum die Engpässe bei der Lieferung von medizinischem Material überbrücken sollen.

In eigener Sache
Als Universitätsstadt, die sich mit einem eigenen „Wissenschaftspreis Weihenstephan der Stadt Freising“ im Wissen um die großartigen Leistungen am Standort Freising auch selbst engagiert, weist Freising in loser Folge online auf Aktuelles aus Lehre und Forschung „made in Freising“ hin. Gemeinsam mit der TUM bietet die Stadt Freising die Veranstaltungsreihe „TUM@Freising – Wissenschaft erklärt für ALLE“ an, die regelmäßig für einen spannenden Austausch zwischen Wissenschaftlern/-innen und der interessierten Bevölkerung sorgt.  

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