Regierungspräsidentin würdigt Stadtbrandinspektor Frankl

Auszeichnung für besondere Verdienste im Feuerwehrwesen

Stadtbrandinspektor Anton Frankl, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Freising, hat aus den Händen von Regierungspräsidentin Maria Els das Steckkreuz für seine besonderen Verdienste um das Feuerwehrwesen und die Gefahrenabwehr erhalten. Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher und Robert Scholz als Stellvertreter des Landrats waren bei der feierlichen Übergabe in Kloster Scheyern persönlich zugegen. Das hochrangige Ehrenzeichen wurde als Auszeichnung für Einsatzkräfte geschaffen, die sich in besonderem Maße um das Feuerwehrwesen oder bei der Bekämpfung von Bränden oder sonstigen Notständen verdient gemacht haben und wird grundsätzlich nur alle zwei Jahre verliehen.

Stadtbrandinspektor Anton Frankl habe sich seit 2002 als Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Freising bei Einsätzen im Stadt- und Landkreisgebiet Freising als Einsatzleiter ausgezeichnet, unterstrich Regierungspräsidentin Els in ihrer Laudatio. Frankl habe als Örtlicher Einsatzleiter bei den Hochwasserkatastrophen 2005 und 2013 wesentlich dazu beigetragen, dass die Bürgerschaft der Stadt Freising vor größeren Schäden verschont geblieben war. Beim Brand in der Freisinger Altstadt im August 2014 habe sich Frankl als Einsatzleiter bewährt und dadurch Gefahren für das Leben und die Gesundheit vieler Menschen abgewandt. Durch seine hervorragende Führung konnten zudem historische Gebäude in der Altstadt erhalten werden. „Herr Frankl hat sich besondere Verdienste bei der Bekämpfung von Bränden und sonstigen Notständen erworben“, unterstrich die Regierungspräsidentin.

Frankl, seit seinem 14. Lebensjahr Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Freising, ist als Stadtbrandinspektor ständiger Ansprechpartner auch der Stadtverwaltung in allen Sicherheitsfragen – seine Kompetenz und sein Weitblick haben ihn zu einem geachteten Berater und Partner werden lassen. Auch 2006, beim Besuch von Papst Benedikt XVI., war Frankl Einsatzleiter, wie sich Kreisbrandrat Manfred Danner respektvoll erinnert.

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