Freising beteiligt sich wieder an "Earth Hour"

Am 28. März globales Zeichen für mehr Klimaschutz setzen

Auch im Jahr 2020 beteiligt sich die Stadt Freising an der weltweiten Gemeinschaftsaktion „Earth Hour“: Am Samstag, 28. März, werden wieder Tausende Städte rund um die Welt von 20.30 Uhr bis 21.30 Uhr die Beleuchtung bekannter Gebäude und Sehenswürdigkeiten ausschalten. Damit soll ein globales Zeichen für mehr Klima- und Umweltschutz gesetzt werden. Nähere Infos zur Aktion „Earth Hour“ gibt es auf den Internetseiten des WWF unter https://www.wwf.de/earthhour.

Bereits zum achten Mal wird sich auch die Stadt Freising wieder der Kampagne anschließen und – soweit möglich – die Beleuchtung städtischer Gebäude während dieser Zeit abschalten. Das Licht soll ausgehen am Wasserturm, am Rathaus einschließlich Rathaus-Uhr, der Mariensäule und der Hauptfeuerwache. Ampeln und Straßenbeleuchtungen bleiben aus Sicherheitsgründen selbstverständlich in Betrieb.

"Bei der WWF Earth Hour handelt es sich um ein symbolisches Zeichen", so Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher. "Die Aktion trägt dazu bei, im Schulterschluss mit Kommunen auf der ganzen Welt auf die fehlenden Fortschritte im Bereich der weltweiten CO2-Einsparung aufmerksam zu machen."

Der Stadtrat hat in seiner Sitzung am 23. Januar 2020 eine "Freisinger Resolution zum Klimawandel" beschlossen. Darin erkennt die Stadt Freising "den globalen Klimanotstand" an, erachtet "die Eindämmung des menschengemachten Klimawandels und dessen schwerwiegender Folgen auch als eine kommunalpolitische Aufgabe von größter Dringlichkeit" und verpflichtet sich zum aktiven Klimaschutz als zentrale Leitlinie für das Handeln von Politik und Verwaltung. Verabschiedet wurde die Freisinger Klimaoffensive, ein Maßnahmenbündel mit 24 konkreten Punkten, um die Stadt Freising in Sachen Klimaschutz sichtbar voranzubringen. Alles zum Thema kann online auf den Klimaschutzseiten der Stadt unter https://klimaschutz.freising.de sowie in einem Bericht zu jener Stadtratssitzung nachgelesen werden.

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