Aktuelles rund ums Volksfest

Wechselhaftes Wetter kann Bilanz nicht trüben

Volksfest 2017 durchwegs gelungen

Als "durchwegs gelungen" haben Festrerefent Hubert Hierl (li.) Und OB Tobias Eschenbacher das Volksfest 2017 emfpunden. (Foto: Stadt Freising)
Als "durchwegs gelungen" haben Festrerefent Hubert Hierl (li.) Und OB Tobias Eschenbacher das Volksfest 2017 emfpunden. (Foto: Stadt Freising)

Etwas weniger durstig waren in diesem Jahr die Gäste des Freisinger Volksfestes.  Der Bierumsatz ging um 6,9 Prozent  zurück auf absolut 961,27 Hektoliter. Verantwortlich dafür ist aus Sicht der Stadt und der Brauereien das wechselhafte und regnerische Wetter, das insbesondere am ersten Wochenende  herrschte. „Insgesamt war es ein schönes Fest“, zeigte sich Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher bei der abschließenden Pressekonferenz am Montag, 11. September, im Rathaus überaus zufrieden. Als „durchwegs gelungen“ empfand er das Konzept von der tollen Mischung an Fahrgeschäften über das Festzelt und den beiden Hütten auf dem Platz bis hin zum Betrieb der Weinhalle. Lob von allen Beteiligten gab es auch am Sicherheitskonzept.

Security mit Augenmaß

Robert Zellner und Stefan Klopfer (v.l.) haben sich jeden Abend mit Sicherheits- und Rettungsdiensten besprochen. (Foto: Stadt Freising)
Robert Zellner und Stefan Klopfer (v.l.) haben sich jeden Abend mit Sicherheits- und Rettungsdiensten besprochen. (Foto: Stadt Freising)

Das Sicherheitskonzept und die neue Volksfestverordnung der Stadt, in der für den Volksfestbesuch Spielregeln festgelegt wurden, haben sich bewährt: „Wir haben uns jeden Abend getroffen, abgesprochen und bei Bedarf auch nachgebessert“,  berichtete Polizeioberrat Ernst Neuner und lobte das Sicherheitskonzept sowohl mit Blick auf die allgemeine Kriminalität wie die Terrorgefahr. Wie OB Eschenbacher informiert hatte, waren bei den Zugangskontrollen 110 Pfeffersprays, 92 Hirschfänger und 14 Messer eingesammelt worden, weiterhin wurden 55 Personen abgewiesen, weil sich diese nicht kontrollieren ließen.  Die Security der Stadt habe „mit gesundem Augenmaß gearbeitet“,  befand Neuner und lobte „die Zusammenarbeit und das Zusammenwirken zwischen Sicherheitsbehörden und Sicherheitsdiensten“ als „optimal“. Stefan Klopfer, Leiter des städtischen Amts für Sicherheit und Ordnung, sagte ergänzend, dass zwar einige Besucher/-innen die neue Verordnung nicht kannten und von den Ordner  erst aufmerksam gemacht worden seien, dass sie verschiedene Gegenstände nicht mitbringen dürfen und auch Hunde draußen bleiben müssen. „Aber die Leute waren sehr einsichtig. Gegenstände haben sie bei den Ordnern abgegeben und später auch wiederbekommen.“

Positive Kriminalstatistik

Polizeioberrat Ernst Neuner: Zusammenarbeit lief "optimal". (Foto: Stadt Freising)
Polizeioberrat Ernst Neuner: Zusammenarbeit lief "optimal". (Foto: Stadt Freising)

 „In der Gesamtheit sehr sehr zufrieden“ zeigte sich der Freisinger PI-Chef auch über die Kriminalstatistik:

  • Körperverletzungen:  2 (im Jahr 2016: 9)
  • Gefährliche Körperverletzungen: 0 (2)
  • Sachbeschädigung: 2 (0)
  • Diebstahl: 4 (11)
  • Raub: 0 (1)
  • Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz: 13 (15)
  • Widerstand: 1 (0) 
  • Verstoß gegen das Betretungsverbot: 1 (0)
  • Sexualdelikte: 1 (2)
  • Verkehrsdelikte: 4 (7)
  • Fund/Verlust: 38 (20) 
  • hilflose Personen: 7
  • Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz: 5 (erstmals erfasst)

Ausdrücklich dankte Ernst Neuner seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern: Da es wegen der Bundestagswahl keine auswärtige Unterstützung durch die Bereitschaftspolizei gegeben habe, musste er mit seinen Kräften und mithilfe benachbarter Dienststellen die laufende Arbeit und den Volksfestdienst stemmen: „Sie haben zehn Tage durchgearbeitet und durchgehalten“, bedankte sich der PI-Chef bei seinem Team. Albert Söhl, Kreisgeschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes, überbrachte ebenfalls gute Nachrichten. Am zweiten Wochenende sei etwas mehr losgewesen, schilderte er, insgesamt aber „war es ein sehr ruhiges Volksfest“.

Zufriedene Brauereien und Wirte

O zapft is: OB Tobias Eschenbacher beim Anstich am 01. September 2017. (Foto: Stadt Freising)
O zapft is: OB Tobias Eschenbacher beim Anstich am 01. September 2017. (Foto: Stadt Freising)

Dass der Bierumsatz etwas niedriger ausgefallen ist, konnte die gute Laune der Vertreter von Weihenstephan und Hofbrauhaus nicht trüben.  Roland Debudey (Hofbrauhaus) betonte, aus Sicht der Brauereien sei der Rückgang ausschließlich dem wechselhaften Wetter zuzuschreiben („Wir jammern auf hohem Niveau.“), ansonsten habe alles wunderbar gepasst. „Ich bin mit den Umsätzen sehr zufrieden, alles ist gut gelaufen“, unterstrich Festwirt Ludwig Tauscher und Weinhallen-Betreiber Max Riemensperger schloss sich da an und verteilte Komplimente über die „sagenhafte Stimmung“. 

Festreferent: Alles paletti

Das Volksfest 2017 war das letzte, das Erich Bröckl für die Stadt federführend organisiert hat. (Foto: Stadt Freising)
Das Volksfest 2017 war das letzte, das Erich Bröckl für die Stadt federführend organisiert hat. (Foto: Stadt Freising)

Hubert Hierl, Festreferent des Freisinger Stadtrats, freute sich über die „mutige Entscheidung“, am Eröffnungstag den Festumzug durchzuführen. Das Standkonzert am Sonntag sei zu Tradition geworden und wieder „sehr schön“ gewesen.  „Von meiner Seite Dank und Kompliment – alles paletti“, resümierte Hierl.

Nach dem Volksfest ist  bekanntlich vor dem Volksfest: Im nächsten Jahr steigt die Freisinger Wiesen von 07. Bis 16. September 2017. Erich Bröckl wird dann nicht mehr hauptverantwortlich für die Festveranstaltung sein – die Vorbereitungen beginnen aber heute bereits unter seiner Mitwirkung zu laufen: Bis Ende Oktober müssen der Festplatz 2018 weitgehend schon unter Dach und Fach sein.  


Goodbye Erich

Herzlicher Dank: Blumen für Gabriele Bröckl, für Erich Brückl hat OB Eschenbacher einen Reisegutschein der Bahn. (Foto: Stadt Freising)
Herzlicher Dank: Blumen für Gabriele Bröckl, für Erich Brückl hat OB Eschenbacher einen Reisegutschein der Bahn. (Foto: Stadt Freising)

Das 88. Freisinger Volksfest ist für uns etwas Besonderes, denn es ist das letzte, das Erich Bröckl für die Stadt Freising managt. Insgesamt 40 Jahre Freisinger Volksfesterfahrung hat er gesammelt und sich davon 28 Jahre federführend um die Organisation gekümmert;  er hat jedes einzelne Fahrgeschäft vorher persönlich getestet, das auf dem Festgelände stand und steht, und hat im Laufe der Jahre insgesamt 104 Volksfeste in ganz Deutschland besucht. Keiner kennt sich in dem Metier so wie unser Mitarbeiter des Ordnungsamts aus.

Wenn Bröckl offiziell am 31. August 2018 in Ruhestand geht, werde er „eine große Lücke hinterlassen“, betonte Oberbürgerbürgermeister Tobias Eschenbacher am Mittwoch. Der OB hatte den Termin der Halbzeit-Pressekonferenz gewählt, um als Dank für den außergewöhnlichen Einsatz im Namen der Stadt und der Kolleginnen und Kollegen einen Reisegutschein der Deutschen Bahn zu überreichen: „Damit Du auch weiterhin sicher zu den Volksfesten kommst.“ Bröckls Frau Gabriele überreichte Eschenbacher einen Blumenstrauß.

Schausteller-Sprecher Christian Buchner (re.) beschenkt Erich Bröckl mit einer Clownsfigur. (Foto: Stadt Freising)
Schausteller-Sprecher Christian Buchner (re.) beschenkt Erich Bröckl mit einer Clownsfigur. (Foto: Stadt Freising)

Herzlich und am Ende sichtlich emotional fielen die Dankesworte von Schausteller-Sprecher Christian Buchner aus. „Wir müssen heute einen Freund verabschieden“, sagte Buchner und blickte auf die 28 Jahre währende Beziehung, in der „Höhen und Tiefen“ dabei gewesen seien. Bröckl habe immer den „kurzen Dienstweg“ gepflegt, alles „persönlich ausgeredet“ und das Freisinger Volksfest durch sein Engagement „zu dem gemacht, was es ist“. Die Bezeichnungen „Urviech und echter Hund“ seien zweifellos treffend, am besten charakterisiere Erich Bröckl aber der Song von Tina Turner: „Simply the best“. Als Geschenk überreichte Buchner seinem Freund einen singenden Clown. 

Das erfolgreiche Volksfest-Team (v.l.) Robert Zellner, Erich Bröckl, Bernd Seeburger und Adrian Gewald. (Foto: Stadt Freising)
Das erfolgreiche Volksfest-Team (v.l.) Robert Zellner, Erich Bröckl, Bernd Seeburger und Adrian Gewald. (Foto: Stadt Freising)

Auch wir sagen unserem Erich heute schon herzlichen Dank für alles, "goodbye Mr. Volksfest", auf ein baldiges Wiedersehen und für die Zukunft das Allerbeste!  

Die Nachfolge ist bereits geregelt – und besteht aus einem jungen, sympathischen Team, das heuer bereits in die Vorbereitungen eingebunden war und die Durchführung engagiert begleitet hat: Adrian Gewald und Bernd Seeburger werden die Aufgaben gemeinsam übernehmen. Beide arbeiten im Amt für öffentliche Sicherheit und Ordnung und werden bei ihrer neuen Aufgabe natürlich von erfahrenen Kollegen unterstützt, insbesondere von Abteilungsleiter Robert Zellner und Amtsleiter Stefan Klopfer. 


Spende aus dem Erlös der Festbierprobe

Spendenübergabe (v.l.) Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher, Karin Gürtner und Josef Plank (Staatsbrauerei Weihenstephan), Sabine Bock (Pädagogische Leitung Zentrum der Familie, Roland Debudey (Hofbrauhaus Freising), Elisabeth Schweller und Hauke Win
Spendenübergabe (v.l.) Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher, Karin Gürtner und Josef Plank (Staatsbrauerei Weihenstephan), Sabine Bock (Pädagogische Leitung Zentrum der Familie, Roland Debudey (Hofbrauhaus Freising), Elisabeth Schweller und Hauke Winterer (Hofbrauhaus). Foto: Stadt Freising

Das ist eine schöne Geste: Bei der alljährlichen Probe der Freisinger Volksfestbiere geht es nicht nur um die Themen Stammwürze, Alkoholgehalt oder Geschmack. Aus dem Verkauf der Halben Bier zu 2,50 Euro wurde heuer wieder ein Euro abgezweigt für einen guten Zweck – und auch die Bäckerei Schweller hat sich mit einer Spende beteiligt. Davon profitiert hat dieses Mal das Projekt „wellcome“, an das 2000 Euro überwiesen werden konnten. Das Projekt, vom „Zentrum der Familie“ des Kreisbildungswerks koordiniert, steht jungen Familien in der Zeit nach der Geburt unterstützend zur Seite – seit mittlerweile fünf Jahren gibt es dieses wertvolle Angebot. Überreicht haben die großzügigen Spender den symbolischen großen Scheck während der Halbzeit-Pressekonferenz im Festzelt am Mittwoch, 06. September 2017. 


Halbzeit-Bilanz des Freisinger Volksfestes 2017

Da geht noch mehr

OB Tobias Eschenbacher zieht Halbzeitbilanz. (Foto: Stadt Freising)
OB Tobias Eschenbacher zieht Halbzeitbilanz. (Foto: Stadt Freising)

„Witterungsbedingt fällt die Halbzeitbilanz heuer eher nüchtern aus.“ Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher fasste damit zusammen, was in Zahlen so aussieht: Wurden 2016 in den ersten viereinhalb Tagen noch 510,65 Hektoliter Bier konsumiert, ist der Umsatz 2017 auf 476,43 Hektoliter gesunken – ein Minus von 7,2 Prozent. Aber: Es bleiben ja noch fünf wunderbare Festtage!

Bewährt hat sich nach Meinung des OB und der Polizei Freising das Sicherheitskonzept und die Volksfestverordnung: Eschenbacher sprach von „durchwegs positive Auswirkungen“ für die Sicherheit der kleinen und großen Gäste – und verwies auf 67 eingesammelte Pfeffersprays, 45 Hirschfänger und sieben Messer. Leider habe man 35 Personen abweisen müssen, weil sich diese nicht kontrollieren ließen, berichtete der OB. Michael Ertl, stellvertretender Leiter der Polizeiinspektion Freising, bestätigte die positive Einschätzung: „Wir sind sehr froh, dass wir das Sicherheitskonzept haben und es funktioniert bisher sehr gut.“

Festreferent Hubert Hierl und Michael Ertl, Vizechef der PI Freising. (Foto: Stadt Freising)
Festreferent Hubert Hierl und Michael Ertl, Vizechef der PI Freising. (Foto: Stadt Freising)
An den Zugängen werden Taschen kontrolliert. (Foto: Stadt Freising)
An den Zugängen werden Taschen kontrolliert. (Foto: Stadt Freising)

Auch Ertl gab „Umsatzeinbußen“ bekannt: Die seien aus Sicht der Polizei natürlich gute Nachrichten, gebe es doch im Vergleich zur 1. Halbzeit 2016 wenig zu vermelden. Der PI-Vizechef verwies vor allem auf den Rückgang bei der Zahl der Körperverletzungen 2 (2016: 5) und bei Diebstählen 2 (6),  die Zahl der Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz blieb mit sechs gleich. „Es wird mehr verloren“, resümierte Ertl angesichts 19 gemeldeter Verluste (7). Insgesamt sei die Polizei am Eröffnungstag und am Dienstag, dem „Dolce-Vita-Tag“, am meisten beschäftigt gewesen. Wobei der PI-Vizechef die „erfreuliche Meldung“ ergänzte, dass bei der mit dem Jugendamt durchgeführten Jugendschutzkontrolle am Dienstag kein einziger Verstoß registriert werden musste.

Eine derzeit sehr ruhige Angelegenheit ist der Einsatz des Bayerischen Roten Kreuzes beim Volksfest: Meist wurden die üblichen Blessuren wie Blasen verarztet, zwei stark alkoholisierte Personen wurden allerdings schon ins Krankenhaus gebracht und nicht zu vergessen sei auch, dass sich das BRK hilflosen Personen annimmt (fünf Fälle gab es bereits).

„Wir können auf vier gute Tage zurückschauen. Ich hoffe, dass es so weitergeht“, so lautete das prägnante Fazit von Festreferent Hubert Hierl. Ein bisserl besser und konstanter darf das Wetter freilich werden, damit Gäste, Schausteller und Wirte das 88. Freisinger Volksfest in bester Erinnerung behalten. 


Vorkosten und Verkosten

Köstliche Einstimmung aufs Freisinger Volksfest

Der Schlegel liegt bereit. (Foto: Stadt Freising)
Der Schlegel liegt bereit. (alle Fotos: Stadt Freising)

Diese Veranstaltung gehört „zu den schönsten Traditionen rund ums Freisinger Volksfest“, wie Bürgermeisterin Eva Bönig betonte: Zum elften Mal hat die Stadt Freising am Donnerstag, 17. August 2017, auf dem Marienplatz eine öffentliche Festbierprobe organisiert, um zwei Wochen vor Volksfestbeginn die von der Bayerischen Staatsbrauerei Weihenstephan und dem Gräflichen Hofbrauhaus Freising eigens gebrauten Festbiere zu verkosten. „Wir freuen uns in Freising gemeinsam aufs Volksfest und deshalb  probieren wir auch alle zusammen“,  lud Eva Bönig die auf dem Marienplatz zahlreich versammelten Gäste ein. Ausrichter der Bierprobe ist stets die Brauerei, die am Volksfest mit dem Ausschank beginnt – heuer hatte somit die Staatsbrauerei Weihenstephan ein Fass zum Anzapfen vorbereitet.

Süffige Festbiere

Drei Mal schwingt Bürgermeister Hans Hölzl den Schlegel, dann sitzt der Wechsel. (Foto: Stadt Freising)
Drei Mal schwingt Bürgermeister Hans Hölzl den Schlegel, dann sitzt der Wechsel.

Bürgermeister Hans Hölzl setzte drei gezielte Schläge an – in diesem Jahr ganz ohne „Dusche“ der umstehenden Fotografinnen und Fotografen – und schon floss das süffige Weihenstephaner in die Halbekrüge. Natürlich konnte auch das flüssige Manna des Hofbrauhauses gekostet werden. Der optische Unterschied zwischen den Bieren ist auch für Laien offensichtlich: Weihenstephan hat wieder das blondere Bier mit sieben Farbeinheiten gebraut, beim Hofbrauhaus sind es zwölf Farbeinheiten.  Weitere Daten verrieten die Braumeister Mario Schäfer (Weihenstephan) und Arno Jakobi (Hofbrauhaus): Beim Weihenstephaner Bier beträgt die Stammwürze 13,5 Prozent (Hofbrauhaus: 13,5 %), der Alkoholgehalt liegt bei 5,82 % (6,0 %) und die Bittereinheiten bei 26 (21). Für 2,50 Euro die Halbe schäumte der feine Gerstensaft in den Krügen. Ein Teil des Verkaufserlöses der beiden Brauereien (ein Euro je 0,5 Liter Bier) und der Bäckerei Schweller kommt in diesem Jahr dem Projekt „wellcome“ Freising zugute, das junge Familien in der Zeit nach der Geburt zur Seite steht. So konnten die Besucher/-innen der Bierprobe nicht nur die schmackhaften Festbiere – bei bester musikalischer Unterhaltung der Blaskapelle „Premium Bavaricum“ – genießen, sondern unterstützten damit auch einen guten Zweck.

Programmbroschüre

Vorfreude aufs 88. Volksfestfest mit seinem Vergnügungspark, den Fahrgeschäften, Verkaufs-, Los- und Schmankerlständen macht auch das frisch gedruckte Programm: Die Broschüre liegt aus in der Touristinformation, Marienplatz 7, im Bürgerbüro, Marienplatz 1, und in den Geschäften der Freisinger Innenstadt. Hier auf der Homepage steht das Programm zum Download bereit.

Sicher durch zehn Festtage

Ein Prosit auf ein friedliches Volksfest 2017. (Foto: Stadt Freising)
Ein Prosit auf ein friedliches Volksfest 2017.

Um die Luitpoldanlage ab 01. September in einen Festplatz zu verwandeln, der wirklich allen Generationen Freude bereitet, hat sich das in der Stadtverwaltung zuständige Ordnungsamt wirklich ins Zeug gelegt. Gleichzeitig wird dafür Sorge getragen, dass die zehn Festtage fröhlich, möglichst friedlich und sicher über die Bühne gehen. Daher hat die Stadt Freising das im vergangenen Jahr aufgelegte Sicherheitskonzept mit einem Fachdienstleister nochmals durchleuchtet und verbessert. In diesem jahr gibt es drei fußläufige Zugänge zur Festwiese: in der Luitpoldstraße, der Parkstraße und der Unterführung von der Dr.-von-Daller-Straße.

Neu ist die vom Stadtrat beschlossene Volksfestverordnung, in der grundsätzliche Spielregeln für den Besuch der Freisinger Wiesn festgelegt sind (hier geht es zur Verordnung als PDF-Datei). Ein Handtaschen- oder Rucksackverbot gibt es ausdrücklich nicht, allerdings werden diese an den Zugängen vom Sicherheitspersonal kontrolliert.

Als Ansprechpartner stehen täglich von 12 Uhr bis 1.30 Uhr nachts Robert Zellner oder Stefan Klopfer als die beiden verantwortlichen Veranstaltungsleiter zur Verfügung.

Festbierprobe 2017 in Bildern

Impressionen vom köstlichen Vorkosten präsentiert unsere Bildergalerie „Festbierprobe 2017“.


Präsentation der prächtigen Volksfestscheiben

Die  Scheiben und ihre Stifter (von links) Festwirt Ludwig Tauscher, Claus Hartmann (Stadtverband für Sport), Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher und Heinz Scheffziek (Feuerschützengesellschaft). Foto: Stadt Freising

Zum 19. Mal wird von 02. bis 03. September 2017 das Volksfestschießen als Freisinger Stadtmeisterschaft ausgetragen. Ausrichter ist die Königlich privilegierte Feuerschützengesellschaft Freising (FSG). Prächtige Scheiben gibt es auch in diesem Jahr zu gewinnen - ein Hingucker ist dabei nicht nur die von OB Tobias Eschenbacher gestiftete Scheibe mit dem Motiv des Asamgebäudes, sondern ebenso die Schützenscheibe von Festwirt Ludwig Tauscher: Sie zeigt eine Volksfestszene mit dem Manager unserer Freisinger Wiesn, Erich Bröckl. 

Bei der monatlichen Pressekonferenz des Oberbürgermeisters im Rathaus wurden am Dienstag, 01. August, die schönen Trophäen vorgestellt. Auf dem Foto zu sehen sind die jeweiligen Stifter mit ihren Scheiben (von links) Festwirt Ludwig Tauscher, Claus Hartmann (Stadtverband für Sport), Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher und Heinz Scheffziek (FSG). Foto: Stadt Freising


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