Aufrichtiger Dank für beispielgebendes Engagement

Das Foto zeigt die von OB Eschenbacher (hinterste Reihe, links) ausgezeichneten Persönlichkeiten. (alle Fotos: Stadt Freising)
Ehre, wem Ehre gebührt: Die von OB Eschenbacher (hinterste Reihe, li.) ausgezeichneten Persönlichkeiten. (alle Fotos: Stadt Freising)

„In unserer Stadtgemeinschaft ist eine Vielzahl von Menschen aktiv, die sich in ganz unterschiedlichen Bereichen ehrenamtlich, freiwillig und selbstlos engagiert. Ihre Initiative, Ihr Einsatz und Ihr Wirken machen Freising zu dem Ort, den wir schätzen, an dem wir gerne leben.“  Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher hat 25 Persönlichkeiten, die sich in besonderem Maß verdient gemacht haben, bei einem Festabend im Großen Rathaussaal ausgezeichnet. Die Feierstunde für Vereinsfunktionäre fand am Freitag, 04. November 2016, bereits zum elften Mal statt. Dass diese Veranstaltung für die Stadt und OB Eschenbacher alles andere als eine Pflichtübung ist, bewiesen die sorgsam vorbereiteten und einfühlsamen Ehrungen. Wichtig war dem OB außerdem, die Leistungen öffentlich zu honorieren:  „Ihre ehrenamtliche Tätigkeit für die Allgemeinheit soll auch von der Allgemeinheit wahrgenommen werden.“

Das Foto zeigt die aufgereihten Ehrenamtsmedaillen sowie Sektflaschen als kleine Aufmerksamkeit.a
Die Auszeichnung besteht unter anderem aus der Ehrenamtsmedaille sowie einem kleinen Präsent.

Alljährlich wird dieser Ehrenabend ausgerichtet, um langjährig engagierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern herzlich Danke zu sagen: mit einer Urkunde, der Ehrenamtsmedaille, einer kleinen Aufmerksamkeit und einem Abendessen. Grundlage für die Auszeichnung bildet die Ehrenordnung der Stadt Freising. An den festlich gedeckten Tischen nahmen auch die Partner/-innen der Ehrengäste  Platz, eingeladen waren ebenso die Vereinsvorsitzenden – sofern der oder die Geehrte dieses Amt nicht selbst innehat. Musikalisch begleitete das Klarinettentrio der Musikschule Freising unter der Leitung von Lutz Thalmeier stimmungsvoll durch den Abend.

„Wer viel gibt, bekommt auch etwas zurück“

Das Foto zeigt das Klarinettentrio der Musikschule Freising unter der Leitung von Lutz Thalmeier.
Stimmungsvolle musikalische Untermalung des Festabends: das Klarinettentrio der Musikschule Freising unter der Leitung von Lutz Thalmeier.

In seinen Begrüßungsworten konstatierte der OB: „Sich für Andere, für eine gute Sache oder ein Projekt über lange Zeit einzubringen, kommt angeblich aus der Mode. Es heißt, dass sich die Menschen nicht mehr langfristig an ein Ehrenamt binden wollen. Sie, verehrte Ehrengäste, beweisen das Gegenteil. Ich bin überzeugt, dass ein Grund für Ihren steten Einsatz auch ihre persönlichen Erfahrungen in ihren Vereinen und Vereinigungen sind. Wer viel gibt, bekommt auch etwas zurück!“ Weiterhin beschäftigte sich Eschenbacher mit der Behauptung, das Freiwilligenengagement entlaste vor allem die Staatskassen. Richtig sei, dass die Stadt nicht in der Lage wäre, die vielfältigen Aktivitäten zu ersetzten. Doch dies sei „beileibe nicht nur eine Frage des Geldes“, versicherte der OB: Was ehrenamtlich geleistet werde, gehe über ein funktionierendes Angebot „weit hinaus“.

Anerkennung mit warmherzigen Worten

Ausgezeichnet wurden 25 Personen aus 14 Freisinger Vereinen:

Das Bild zeigt Resi König mit OB Eschenbacher (re.) und dem Vorsitzenden der Freisinger Tafel, Peter Bach.
Resi König mit OB Eschenbacher (re.) und dem Vorsitzenden der Freisinger Tafel, Peter Bach.

Resi König und Klaus König (entschuldigt)/ Freisinger Tafel
Das Ehepaar König ist seit Gründung der Freisinger Tafel im Jahre 2006  für die Freisinger Tafel aktiv. Herr König übt von Beginn an die Funktion eines Logistikers aus und kümmert sich noch um weitere Vereinsbelange. So war er quasi Hausmeister und Geschäftsführer – zwei Ämter, die es im Verein offiziell gar nicht gibt. Seine Frau Resi ist auch mit mehr als 80 Jahren eine der unermüdlichsten Helferinnen der Tafel. Sie übernimmt jederzeit alle Aufgaben – einschließlich Transportarbeiten. Zupacken, wo Hilfe benötigt wird, das ist das Motto der Freisinger Tafel und auch das Selbstverständnis des Ehepaars König.

Johannes Biegler (rechts) nimmt von OB Eschenbacher die Urkunde in Empfang.
Johannes Biegler (rechts) nimmt von OB Eschenbacher die Urkunde in Empfang.

Johannes Biegler/ MS-Selbsthilfegruppe
Selbst von Multiple Sklerose betroffen, setzt sich Johannes Biegler seit 2004 als Gruppenleiter der MS-Selbsthilfegruppe und seit 2006 für den MS-Stammtisch ein. Die Gruppen haben mittlerweile mehr als 40 Mitglieder, denen er mit Rat und Tat zur Seite steht, obwohl er durch seine Erkrankung zunehmend Einschränkungen in Kauf nehmen muss. Er organisiert Ausflüge und treibt Spendengelder für Veranstaltungen und Ausflüge der Selbsthilfegruppen ein. Außerdem ist er im Agenda21- und Sozialbeirat in der Projektgruppe „Menschen mit Behinderung“ aktiv.

Das Foto zeigt von links Heidi Wiedemann, Vereinsvorsitzende Irmgard Schiffer, Oskar Morasch und OB Eschenbacher.
Heidi Wiedemann, Vereinsvorsitzende Irmgard Schiffer, Oskar Morasch und OB Eschenbacher (v.l.).

Heidi Wiedemann und Oskar Morasch/ Freisinger Wärmestube MenschSein
Heidi Wiedemann ist seit 2004 Mitglied des Vereins und seit 2005 bis heute ununterbrochen Hauptkassierin. Erst im April 2016 wurde sie für zwei weitere Jahre in diesem Amt wiedergewählt. Oskar Morasch gehört dem Verein seit 1994 an und ist seither ohne Unterbrechung aktiv in der Wärmestube im Einsatz. Durch seine ruhige, offene Art ist Herr Morasch ein geachteter Helfer sowohl bei den Gästen  als auch bei den Vereinsmitgliedern. Die Helferinnen und Helfer der Wärmestube decken aber nicht nur Tische, geben Essen aus oder unterstützen bei Behördengängen: Sie schenken menschliche Wärme und Zuwendung.

Das Foto zeigt Inge Thaler mit Brigitte Tröster, die in Vertretung von Claudia Wadensdorfer die Dankesurkunde von OB Eschenbacher entgegennahm.
Inge Thaler mit (v.l.) Brigitte Tröster, die in Vertretung von Claudia Wadensdorfer die Dankesurkunde von OB Eschenbacher entgegennahm.

Inge Thaler und Claudia Wadenstorfer (entschuldigt)/ Phoenix Freising
Inge Thaler gründete 2001 mit anderen Betroffenen eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von Menschen mit erworbenen und bleibenden Hirnschädigungen. Daraus wurde 2004 „Phoenix Freising“, ein Verein für Betroffene und Angehörige mit Frau Thaler als erste Vorsitzende – ein Amt, das sie bis heute bekleidet. Der gemeinnützige Verein schließt in Stadt und Landkreis Freising eine Lücke, da es nach der Akutversorgung von Schlaganfall-Patienten keine Anlaufpunkte für Betroffene gibt.  Zu den engagierten Mitstreitern im Verein zählt insbesondere Frau Claudia Wadenstorfer, die seit zehn Jahren als Kassenwartin fungiert.

Das Bild zeigt, wie Bruno Geßele von OB Eschenbacher für sein Engagement geehrt wird.
Bruno Geßele (li.) wird von OB Eschenbacher für sein Engagement geehrt.

Bruno Geßele/ Hospizgruppe Freising
Bruno Geßele hat 13 Jahre lang, von 2002 bis 2015, als 1. Vorsitzender den Verein „Hospizgruppe Freising“ geführt. Dem Vorstand gehört er immer noch als Beisitzer an. In seiner ehrenamtlichen Tätigkeit stellt er immer den Menschen mit seinen Sorgen, Anliegen und Bedürfnissen ins Zentrum. Auch sein juristisches Fachwissen setzt er hilfreich in der Hospizarbeit ein. Bruno Geßele hat in seiner Zeit als Vorsitzender mit großem Engagement dazu beigetragen, das Angebot der Hospizgruppe auszuweiten und es damit vielen Menschen ermöglicht, ihre körperlichen und seelischen Leiden so zu lindern, dass das Leben bis zuletzt lebenswert ist.

Das Bild zeigt Applaus Klaus Guthy (links) mit OB Eschenbacher bei der Urkundenverleihung..
Applaus auch für Klaus Guthy (links).

Prof. Dr. Klaus Guthy/ Diakonisches Werk
Klaus Guthy gehört zu den Mitgliedern der ersten Stunde des Diakonischen Werks im evangelisch-lutherischen Dekanatsbezirk Freising. Bereits bei der Gründung im Jahr 2001 stellte er sich für das Amt des zweiten Vorsitzenden zur Verfügung. Im Jahr 2010 übernahm er zunächst kommissarisch und dann offiziell den Vorsitz. Für Schwache, Benachteiligte und Menschen in Notsituationen ein Beratungs- und Hilfenetz auf- und dieses bedarfsgerecht auszubauen, war ihm stets ein großes Anliegen. Engagiert bringt er sich auch seit vielen Jahren als Vertreter des Diakonischen Werks in der Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände im Landkreis Freising ein.

Gezeigt wird das Gruppenbild der geehrten Mitglieder der Kolpingsfamilie mit OB Eschenbacher.
Dank für die engagierten Mitglieder der Kolpingsfamilie (v.l.) Joachim Burzun, Johann Link, Hermann Stampfl, Walter Schwind, Elisabeth Maier und Emma Hiedl sagte OB Eschenbacher.

Emma Hiedl, Walter Schwind, Joachim Burzin, Hermann Stampfl, Johann Link, Volker Hoffmann (entschuldigt) und Elisabeth Maier/ Kolpingsfamilie Freising
Emma Hiedl hatte von 1989 bis 2009 das Amt der Zweiten Vorsitzenden inne. Sie blieb dem Vorstand danach als Mitglied erhalten. Nach dem Tod ihres Mannes rief sie die Trauergruppe „weiter“ in der Pfarrei St. Georg ins Leben und leitet diese auch. Hervorzuheben ist weiterhin ihr langjähriges Engagement für Freisings Städtepartnerschaft mit Arpajon. Diakon Walter Schwind ist seit 1991 Präses der Kolpingsfamilie Freising und seit 2013 Bezirkspräses des Kolpingbezirks. Herr Joachim Burzin fungiert seit mittlerweile 23 Jahren ohne Unterbrechung als Kassenprüfer. Hermann Stampfl setzt sich als Mitglied der Vorstandschaft seit dem Jahr 1991 für die Kolpingsfamilie ein. Johann Link gehört der Vorstandschaft seit 1993 an. Volker Hoffmann ist seit 1995 in der Vorstandschaft aktiv und außerdem verantwortlich für die Homepage. Elisabeth Maier, seit 2013 Vereinsvorsitzende, hat in der Kolpingsfamilie viele Aufgaben übernommen: Sie war bis 1997 sechs Jahre Jugendleiterin, anschließend drei Jahre Schriftführerin, übernahm von 2001 bis 2010 das Amt der Beauftragten für Familienarbeit und dann von 2010 bis 2013 den zweiten Vereinsvorsitz.

Sie alle folgen mit ihrem Engagement der Idee Adolph Kolpings „verantwortlich leben – solidarisch handeln“, einem heute nach wie vor aktuellen Leitsatz. Ihr Einsatz ist christlich geprägt, doch in der konkreten Arbeit machen sie keinen Unterschied zwischen Herkunft, Nation oder Glauben. Sie respektieren die Vielfältigkeit und Individualität der Menschen.

Helmut Müller lässt von seinem Vorsitzenden Franz Huber und OB Eschenbacher gratulieren.
Helmut Müller (Mitte) lässt sich von seinem Vorsitzenden Franz Huber (li.) und OB Eschenbacher gratulieren.

Helmut Müller/ Siedlervereinigung Freising-Lohmühle
Seit dem Jahr 1996 bekleidet Helmut Müller das Amt des 1. Schriftführers – stets zuverlässig und gewissenhaft.  Zusammenhalt, ein freundschaftliches Miteinander und gegenseitige Unterstützung zeichnet die Vereinigung aus.  Helmut Müller ist Teil dieser eingeschworenen Gemeinschaft. Die Lohmühlsiedler pflegen dabei nicht nur eine gute Nachbarschaft und Geselligkeit: Sie interessieren sich auch, welche Bauprojekte in ihrer Nachbarschaft entstehen sollen, und bringen sich mit Vorschlägen ein.

Das Foto zeigt Helmut Hofstetter und OB Eschenbacher.
Gewürdigt hat OB Eschenbacher auch den Einsatz von Helmut Hofstetter (li.).

Helmut Hofstetter/ Furtnerfreunde
Helmut Hofstetter steht seit 2006 der Tischgesellschaft „Furtnerfreunde“ vor, die sich seit dem Jahr 1924 im Furtnerbräu Freising trifft. Aufgrund der aktuellen Situation ist die Vereinigung derzeit im Bayerischen Hof beheimatet. Die Furtnerfreunde sind zwar kein eingetragener Verein: Helmut Hofstetter engagiert sich jedoch mit großem persönlichen Einsatz für die Durchführung der Aktivitäten der Furtnerfreunde, stellt auch private Räumlichkeiten für Feste zur Verfügung und ist auch ansonsten sehr großzügig.

Vorbildliches Engagement für soziale Zwecke: (v.l.) Franz Zellermeyr und Josef Huber werden von OB Eschenbacher geehrt.
Vorbildliches Engagement für soziale Zwecke: (v.l.) Franz Zellermeyr und Josef Huber werden von OB Eschenbacher geehrt.

Josef Huber und Franz Zellermeyr/ Stadtburschenverein Freising
Josef Huber ist seit 2005 ehrenamtlich als 1. Vorsitzender der Stadtburschen Freising aktiv, Franz Zellermeyr übt seit mehr als 13 Jahren das Amt des 1. Kassiers aus. In der öffentlichen Wahrnehmung sind „die Stadtburschen“ vor allem durch ihren vorweihnachtlichen Suppenverkauf bekannt. Die Mitglieder bereiten diese ausgesprochen arbeitsintensive Aktion gemeinsam vor und verkaufen an den vier Adventssamstagen die Suppe für einen guten Zweck. Im Laufe der Jahre wurden für bedürftige Menschen oder soziale Einrichtungen mehr als 20.000 Euro gespendet. Dieses Engagement ist Vorbild für andere Vereine, die ähnliche Aktionen auf die Beine stellen.

IG-Vorsitzender Martin Maier mit den geehrten Mitglieder Willi Böck und Josef Piller (v.l.) sowie OB Eschenbacher.
IG-Vorsitzender Martin Maier mit den geehrten Mitglieder Willi Böck und Josef Piller (v.l.) sowie OB Eschenbacher.

Willi Böck und Josef Piller/ Interessengemeinschaft Bürgerturm
Willi Böck war Hauptmotor für die Erhaltung und Renovierung des Bürgerturms und Mitinitiator für die Gründung der Interessengemeinschaft im Jahr 1994. Seither engagiert er sich ehrenamtlich für die Organisation der jährlich wechselnden Ausstellungen, für den Aufbau der Exponate und für die Betreuung der Ausstellungen. Josef Piller stieß 1997 zur IG und ist seitdem unermüdlich tätig zum Wohle des Bürgerturms. So ist er maßgeblich daran beteiligt, die Ausstellungen aufzubauen, zu betreuen und während der Öffnungszeiten des Grabenmuseums zu bewachen. Zusätzlich übernimmt er angefragte Führungen außerhalb der Öffnungszeiten.

Wolfgang Schnetz (Mitte) freut sich mit Angela Flohr, Vorsitzende der Laienbühne, über die von OB Eschenbacher überreichte Auszeichnung.
Wolfgang Schnetz (Mitte) freut sich mit Angela Flohr, Vorsitzende der Laienbühne, über die von OB Eschenbacher überreichte Auszeichnung.

Wolfgang Schnetz/ Laienbühne Freising
Seit 30 Jahren ist Wolfgang Schnetz Mitglied der Laienbühne Freising – und genauso lange begeistert er das Publikum als Darsteller. Dem Vorstand gehört er seit 20 Jahren an, zunächst 19 Jahre als Beisitzer und seit diesem Jahr als 2. Vereinsvorsitzender. Sein Regie-Debüt feierte er 2014 mit dem Stück „Der alte Feinschmecker“, in diesem Herbst inszenierte er mit „Erster Klasse“ und „Gelähmte Schwingen“ zwei weitere Ludwig Thoma-Stücke. Aus dem Ensemble der Laienbühne ist er nicht wegzudenken: Er bringt das Publikum zum Lachen und zum Weinen, gibt den Komödianten und spielt Charakterrollen, ist melancholisch und übermütig, er kann laut keifen und verliebt flöten – und sogar singen. Man möchte sagen, er ist fast grenzenlos wandlungsfähig.

Peter Reisch (li.) erhält von OB Eschenbacher die Dankesurkunde.
Peter Reisch (li.) erhält von OB Eschenbacher die Dankesurkunde.

Dieter Thalhammer (entschuldigt) und Peter Reisch/ Förderkreis Kardinal-Döpfner-Haus
Dieter Thalhammer ergriff in seiner Amtszeit als Oberbürgermeister die Initiative für die Gründung des Förderkreises Kardinal Döpfner-Haus. Ihm lag und liegt ebenso wie Peter Reisch das Bildungszentrum auf dem Domberg besonders am Herzen. Gemeinsam mit weiteren Personen aus Freising und der Umgebung gründeten sie im Jahr 2006 den Förderkreis. Seither fungiert Dieter Thalhammer als 1. Vorsitzender und Peter Reisch als Schatzmeister des Vereins. Dem Förderkreis ist es ein Anliegen, die vielfältigen kulturellen Aktivitäten des Kardinal-Döpfner-Hauses zu unterstützen und das Bildungsprogramm sowie das Tagungshaus noch bekannter zu machen.

Dieter Thalhammer (entschuldigt)/ Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge
Seit zehn Jahren ist Dieter Thalhammer 1. Kreisvorsitzender des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge, der allseits bekannten humanitären Organisation, die sich um Gräber der deutschen Kriegstoten im Ausland kümmert.

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