Chronologisch

Genaueres zur Stadtgeschichte vom 6. Jh. bis 1138/58

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Zum Abschnitt der Stadtgeschichte von 1138/58 - 1802/1803

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Infos über die Jahre 1802/03 - 1930

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Die Stadtgeschichte Im Zeitraum von 1930 - 1998

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6. Jhd.    Bei Landnahme durch Bajuwaren Grün­dung einer dörf­lichen Siedlung mit Adels­sitz. 

vor 724   Marienkirche und Herzog­sitz auf dem Dom­berg (1. Dom). Stephanskirche auf dem Weihen­ste­phaner Berg. 

um 724    Ankunft des hl. Korbinian (1. Bischof und Stadt­pa­tron). Beginn der Mis­sions­tätig­keit.  

739         Errichtung des Bistums durch Bonifa­tius. 

744         Der Name Freising (Frigisin­ga) taucht zum er­sten Mal in einer Schen­kungs­ur­kun­de im Tradi­tions­buch des bi­schöfli­chen Notars Cozroh auf. 

ab 750     Reiche bedeutende Schen­kungen, Kauf- und Tausch­hand­lun­gen an das Hoch­stift in der ersten Entwick­lungs­phase u.a.:

                  -   Das Gebiet von Föh­ring an der Isar mit der wich­ti­gen Salz­brücke über Hall­berg­moos bis Frei­sing (750).

                  -          Herrschaften in allen Län­dern der alten österrei­chi­schen Mon­archie, so in Inni­chen im Puster­tal, Süd­ti­rol (769), Lack mit dem Haupt­ort Bi­schofs­lack bei Lai­bach in Krain (974), Ro­tenfels mit Ober­wölz und St. Pe­ter in der Steier­mark (1033), Waid­ho­fen an der Ybbs (10­33), Ul­mer­feld mit Neuh­ofen (996), Hol­len­burg in der Wa­chau (1033) und die Graf­schaft Großen­zers­dorf bei Wien (1025), al­les Ge­biete in Nie­der­öster­reich. 

764-783   Bischof Arbeo, einer der ersten Ge­schichts­schreiber Deutsch­lands grün­det be­deuten­de Schreib­schule, Kanz­lei und Biblio­thek. 

955         Ungarische Reiterheere plündern die Stadt, der Domberg bleibt verschont.  

996         Kaiser Otto III. verleiht dem Freisin­ger Bi­schof für seine Stadt das Recht des tägli­chen Mark­tes, sowie das Münz- und Zoll­privileg.  

1005       Bischof Egilbert prägt einen Silber­pfen­nig mit Schrift­kreuz und Lettern­kirche. 

um 1021  Umwandlung des Kollegiat­stifts Wei­hen­ste­phan (errich­tet um 830) in ein Bene­dik­tiner­kloster. 

um 1100  Allmähliches Zusammen­wachsen der ver­schie­de­nen Sied­lungskerne Mitter­frei­sing, Domberg mit suburbium (be­wohnt vom Hof­gesinde des Domka­pitels, der Freisin­ger Stifte und Klö­ster) und des gegen­über­lie­gendem Wirt­schafts­hof mit ländli­chen An­we­sen (ver­sorgte die Burg) zu einer mittel­alterli­chen civi­tas. 

1138/58   Bischof Otto, Sohn des Markgrafen Leo­pold von Öster­reich, bedeutender Ge­schichts­schrei­ber und Philo­soph des Mit­tel­alters, schreibt Welt­chronik (1143-1146) und Gesta Friderici I (1157-1158), stärkt das Bistum nach außen und nach innen und gründet 1142 das Prämonstra­tenser­kloster Neustift.  

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1140       König Konrad III. bestätigt die Privi­le­gien aus dem Jahr 996, gleichzeitig ver­leiht er der Stadt Jahr­marktrechte, d.h. das Recht auf Abhaltung größe­rer Märkte (Pferde-, Vieh- und Getrei­de­märkte, Dul­ten).  

1158       Der bayerische Herzog Heinrich der Lö­we läßt die Freisin­gische Zoll­brüc­ke bei Föh­ring abrei­ßen; durch die Ver­legung des Han­dels­weges nach Süden geht dem Bi­schof eine wich­tige Ein­nahme­quel­le ver­loren und der Aufstieg der neuge­grün­de­ten Stadt München be­ginnt.  

1159    Verheerender Stadt- und Dombrand führt zum 3., heute noch beste­hen­den Dom­bau. 

1249       Die Grafschaft Garmisch (1249), die Graf­schaft Parten­kir­chen-Mitten­wald (1294) und die Graf­schaft Ismaning (1319) run­den den weltli­chen Besitz des Hochstifts ab. 

13. Jhd.    Herausbildung einer Bürgervertre­tung, zu­nächst bestehend aus "12 weiser Leute Rat". Die späte­ren Bür­germei­ster waren von Beruf über­wiegend Wirte, Brauer, Kauf- und Han­dels­leute. 

1315       Wertvolle Aufschlüsse zur Stadtgeschichte liefert die älteste Diözesanmatrikel, die sog. „Konradinische Matrikel“ 

1328       Rechtsbuch des Ruprecht von Frei­sing (Samm­lung aller Privile­gien und Ge­wohn­heiten der Stadt Freising unter Verwen­dung des alten Stadt­rechts, 1307 urk. er­wähnt).  

1359       Bischof Albert verleiht Freising 1359 Stadt­rech­te.  

1376       Den Grundstock zum Heiliggeistspital bildet eine Schen­kung von Konrad Gay­mann.  

1395    Bürgermeister Stephan Weinmayr verrät die Stadt an den Herzog Lud­wig von Bayern-Ingol­stadt. Doch die Soldaten des Herzogs finden wegen eines Unwetters Frei­sing nicht. Weinmayr wird nach einem Prozeß auf dem Marien­platz enthauptet. 

1452       Errichtung des Münchner Stadttores, wel­ches nun das kleine Münchner Törl ab­löst.

1464       Kaiser Friedrich III. läßt in der Stadt Frei­sing Juden aus dem ganzen Reich zu­sam­men­kom­men und sie zu ihren Ge­schäfts­geba­ren befra­gen. 

ab 1474   Beginn der Buchdruckerkunst in Frei­sing. Massi­ve Befesti­gung des Dom­bergs und Aus­bau der Stadtbefesti­gung gegen die Tür­ken­gefahr.  

1494    Bauvollendung der St. Georgs Stadt­pfarr­kirche (erste ur­kundliche Erwäh­nung 1230) durch Lukas Rottaler, den Polier des Bau­meisters der Münchner Liebfrau­enkir­che, Jörg von Hals­bach. Als kleine Kirche St. Jörg im Moos bis ins 10. Jahr­hun­dert zu­rückge­hend.

1560       Mit den Stiftungsgeldern Freisinger Bür­ger wird ein größe­res Bruderhaus (Vin­zen­ti­num) beim Münchner Tor errichtet. Schon 1307 ist ein Lepro­senhaus ur­kund­lich er­wähnt.  

1608       Freising wird an das Taxische Post­netz an­ge­schlossen.

1633       König Gustav Adolf läßt die verlasse­ne bi­schöf­li­che Resi­denz plün­dern und brand­schatzt die Stadt um 30.000 Gulden und nimmt acht Stadt­räte als Geiseln. 

ab 1651    Bischof Albert Sigismund läßt die Glas­blä­serei beleben ("Frei­singer Flüß") und 1674 die Ma­riensäu­le er­richten.

ab 1695    Unter Bischof Johann Eckher von Kap­fing und Lichteneck erlebt das Bis­tum einen neuen künst­lerischen und kultu­rel­len Hö­he­punkt. Der Dom wir­d durch die Ge­brü­der Asam prunk­voll ausgestat­tet, die Neu­stifter Kloster­kir­che ent­steht unter Hof­archi­tekt Anto­nio Viscardi (Innen­ar­beiten von I. Gün­ther und J.B. Zimmer­mann). Am Ma­rien­platz läßt er das fürst­bischöf­li­che Ly­zeum und Gymna­sium mit dem pracht­vol­len Asamsaal neu errichten und setzt sich auch für den Ausbau der sozialen Einrich­tun­gen ein (1705 Kran­kenhaus­bau); eben­so läßt er aus eige­nen Mittel den barocken Turm von St. Georg durch Anto­nio Riva bauen.

              Anläßlich der 1000-Jahresfeier des Bis­tums 1724 erteilt Eckher dem Be­nedikti­nerpater Karl Mei­chel­beck den Auf­trag eine groß­angelegte Ge­schich­te des Frei­sin­ger Bis­tums zu schrei­ben, die erste quel­lenkriti­sche Bis­tumsgeschichte Deutsch­lands. 

1796    Erstmalige Besetzung durch die Fran­zo­sen, weitere 1800, 1805. In den Jahren 1800-1818 dürften ca. 20.000 Mann in Freising einquar­tiert und verpflegt wor­den sein.

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1802/03   Die Säkularisation (= Verweltlichung; Rechts­grund­lage war der Regensbur­ger Reichs­depu­ta­tions­hauptschluß von 1802) beendet mit der Aufhe­bung des Hoch­stifts die weltliche Herr­schaft des Bi­schofs. Sie­ben Kirchen werden abge­bro­chen, Kunst­werke sowie Biblio­theks- und Archiv­gut nach Mün­chen gebracht oder ver­kauft. Nicht nur das geistliche und künst­lerische, sondern auch das wirt­schaft­liche Leben sind emp­findlich gestört. Die Einwoh­ner­zahl nimmt um etwa 500 auf ca. 3.500 ab.

              Die Stadtverwaltung wird aufgelöst und die Che­vauxlegers (Reitergarni­son) ziehen ins ehe­malige Kloster Neustift ein.

1803/07   Verlegung der kurfürstlichen Muster­land­wirt­schaftschule, der ersten Lehr­anstalt ihrer Art in Deutschland nach Weihen­ste­phan.

1805       Bau der neuen Isarbrücke und eines Erd­damms am linken Isarufer.

1806       Erstmalige Magistratswahlen mit neu­er Zu­sam­mensetzung (ein Bürgermei­ster, 6 Magi­strats­räte und 6 Personen eines bür­gerli­chen Aus­schus­ses). Das Ge­meindee­dikt von 1818 be­stimmt Frei­sing zur un­mittel­baren Stadt II. Klasse.

1811       Der Aufforderung zur Straßenbe­leuch­tung kom­men nur die Häuser der Brauer und Wirte nach. Neufest­set­zung der 6 Dulten (einschl. Pferde-, Horn- und Kleinvieh­markt).

1813       Das Schullehrerseminar wird von Mün­chen nach Freising verlegt (ab 1866 Leh­rerbil­dungs­anstalt).

1821       Die Diözese Freising wird zum Erz­bis­tum Mün­chen-Freising erhoben.

1826       König Ludwig I. gründet das Prie­sterse­minar in der ehema­ligen Bi­schofsresidenz und

1834       das königliche Lyceum, ab 1923 Phi­loso­phisch-Theologi­sche Hochschu­le. Das kö­nigli­che Ap­pella­tions­gericht wird von Land­shut nach Frei­sing ver­legt.

              Durch die militärische Belegung des alten städti­schen Kran­kenhauses (1705 unter Bischof Eck­her errichtet) im Jahre 1826, muß­t im ehe­mali­gen fürstbischöf­li­chen Hof­gar­ten ein neues Krankenhaus erbaut wer­den.

1837       Der Magistrat eröffnet eine Sparkas­se.

1838       Der Bürgermeister Franz Seraph Sporrer, Sohn des Hackl­bräuers er­richtet an der Stelle des ehemaligen Heiglbräu sowie des Weindlbräu ein repräsentatives Ge­bäude (heuti­ger Bayerischer Hof).

1839       Das königliche Appellationsgericht wird von Landshut nach Freising ins ehemali­ge fürst­bi­schöfli­che Lyzeum verlegt.

1842       Gründung des Verschönerungsver­eins, des Gewerbevereins und der Freisin­ger Lieder­ta­fel (beide 1844).

1852    Weiterentwicklung der Musterland­wirt­schaft­schule in Wei­henstephan zur Land­wirt­schaft­li­chen Centralschu­le mit einer eigenen brau­tech­nischen Abteilung.

1853       Franz Paul Krumbach erster rechts­kundi­ger Bürger­meister (1853-1869) der Stadt Frei­sing. Unterstützt wird er von einem Magi­strat aus 8 Mitglie­dern, einem rechts­kundi­gen Rat sowie dem Stadt­schreiber. Als Ge­meindebe­vollmäch­tigte (aus ihrer Mitte wur­den die Magistratsräte ge­wählt) werden weite­re 24 Bürger ge­wählt.

1858       Die Eisenbahnstrecke München-Land­shut bringt Freising (Konkurrent war Erding) An­schluß an Industrie und Wirt­schaft; da­mit wird die erste An­siedlungswelle eini­ger bedeu­ten­der Industrie­betrie­be er­mög­licht (Maschi­nenfabri­ken Anton Stein­ecker, Ei­sen­gießerei Josef Frim­ber­ger 1875, Moto­renfa­brik Schlü­ter 1899, Tuch­fa­brik Feller 1906).

1862       Freising wird kreisfreie Stadt und eine öf­fentli­che Gasbe­leuchtung wird ein­ge­führt. Erste Ansied­lun­gen im heutigen Stadtteil Lerchen­feld auf der rechten Isarseite.

1865       Errichtung einer Turn- und Schwimm­an­stalt in den Isar­anla­gen durch die Stadt (private Bade­anstalten ab 1838).

1883       Bau des Waisenhauses an der Kam­mer­gas­se.

1894    Inbetriebnahme des ersten Elektrizi­täts­wer­kes von Kom­mer­zienrat Dr. Datterer für seine Druc­kerei und ei­nem Teil der Stadt. Inbe­trieb­nahme des städtischen Schlacht­hofs (Schließung 1993).

1895    Weihenstephan wird Königlich Bayerische Aka­de­mie für Landwirt­schaft und Braue­rei und 1919 zur Hochschule mit Promo­tions­recht.

1898       Das letzte der mittelalterlichen Stadt­tore, das Zie­geltor, wird aus verkehrstechnischen Gründen abgebro­chen.

1902       Errichtung einer Schwimm- und Ba­dean­stalt in Lerchenfeld.

1904/07    Rathausneubau unter Bürgermeister Stefan Bierner durch den Architekten Günther Blu­men­tritt.

1905       Mit derEingemeindung von Neustift zählt Freising  nun ca. 14.000 Einwohner.

1906       Erbauung der Jägerkaserne (seit 1938 Vi­myka­ser­ne).

1930       Das Schülerheim der Pallottiner, spä­ter mit erzbi­schöflichem Studiensemi­nar, wird ein­ge­weiht

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1933       Am 24. März forderte der Son­derkom­mis­sar Sturm­bannführer Hans Lechner den bishe­ri­gen 32 Jahre täti­gen Bür­ger­meister Hofrat Stephan Bierner zum Rück­tritt auf. 

1936/37   Bau der General-von-Stein-Kaserne auf dem Lan­kesberg, zunächst für die Un­ter­bringung eines Artillerieregi­ments. 

1937       Vötting mit Weihenstephan wird ein­ge­mein­det. 

1945       Der einzige schwere Fliegerangriff am 18. April fordert 224 Todesopfer, 190 Ge­bäu­de werden beschädigt, 20 Gebäude, dar­unter die evange­lische Kirche, der Bahn­hof und die Post, voll­ständig zer­stört.

ab 1945   bringt der Zuzug von ca. 7.000 Hei­matver­triebe­nen einen sprunghaften Bevölke­rungs­anstieg (1948 etwa 27.000 Ein­woh­ner). Vor allem die Erschließung neuer Wohngebiete (wie in Ler­chenfeld) und die Gewin­nung von Arbeitsplät­zen sind die dringen­den Forde­rungen dieser Zeit. Städ­te­bauli­che Eingriffe verändern auch Frei­sing. Einige histori­sche Bauten ver­schwi­n­den leider, aber andere wert­volle Häuser und Ge­bäu­de, wie Kirche und Kloster Neu­stift, das Phi­lipp­schloß, das alte Lyceum und das soge­nann­te Zie­rer­haus, um nur einige zu nennen, könn­en erhal­ten bzw. saniert werden.

1968       Als „Ersatz“ für die Philosophisch-Theolo­gi­sche Hochschule, die nach München ver­legt wird, zieht das "Bil­dungszentrum der Erzdiö­zese Mün­chen-Freising" in die Räu­me des Prie­stersemi­nars ein.

1972       Seit der Gebietsreform ist Freising große Kreis­stadt mit den Ortsteilen Neustift (1905), Vötting (1937), Haindlfing, Itz­ling, Sünzhau­sen, Tün­tenhausen (1972), Atta­ching und Pulling (1978). Frei­sing ist wie­der Sitz eines Regio­nalbi­scho­fes.

1974       Eröffnung des Diözesanmuseums für christ­liche Kunst.

1979       Renovierung des historischen Eck­her-Hau­ses durch die Stadt (u.a. Unter­brin­gung der Sing- und Musik­schule). 

1981       Renovierung des Domgymnasiums, Nach­folger des fürst­bischöflichen Gym­nasi­ums.

1987       Einweihung des neuen Dienstgebäu­des für das Landrats­amt Freising im ehemali­gen Prämon­stratenserkloster Neustift ("Schön­stes Landrats­amt Deutsch­lands").

              Einführung einer verkehrsberuhigten Zone in der Freisinger Innenstadt.

1989       Umzug des Amtsgerichtes und des Ver­mes­sungsamtes in die renovierte Dom­dech­antei.

1991    Städtepartnerschaft mit Arpajon (wei­tere Part­nerge­mein­den Obervellach und Maria Wörth).

1992       Auf einer Fläche von fast 1.400 ha, mit ei­nem Ko­stenauf­wand von rund 7 Mrd. Mark geht am südli­chen Stadtrand von Freising der Groß­flug­hafen München II in Betrieb.

1994    Oberbürgermeister Dr. Adolf Schäfer, der Nach­folger des unvergessenen Max Leh­ner (1948-1970) überläßt nach 24 Jahren dem neuen OB Dieter Thalham­mer die Führung der Stadt.

1996      Freising begeht die 1000-Jahr-Feier der Ver­leihung des Markt-, Münz- und Zoll­rechts an den Freisinger Bischof Gott­schalk durch Kaiser Otto III.

1997      Jubiläumsfest 300 Jahre Hochschule Freising.

1998       Freising zählt 40.000 Einwohner auf fast 90qkm Gemeindegebiet.

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