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General-von-Stein-Kaserne
Bebauungsplan
Der Bebauungsplan für das ehemalige Gelände der "General-von-Stein-Kaserne" ist nun mit der amtlichen Bekanntmachung vom 24. April 2012 inkraft getreten. Gleichzeitig wurde die entsprechende 29. Änderung des Flächennutzungsplans für den Bereich von der Regierung von Oberbayern genehmigt.
Während die Änderung des Flächennutzungsplans sowie der Bebauungsplan weiterhin den Namen "General-von-Stein-Kaserne" tragen, wurde das Baugebiet in "SteinPark" umbenannt, um dem zukünftigen Charakter des Baugebiets Rechnung zu tragen.
Das bereits in Bau befindliche Einkaufszentrum an der Mainburger Straße wird den Bewohnern des Freisinger Nordens mit Lebensmittelmärkten, einem Drogeriemarkt sowie weiteren Dienstleistungsbetrieben zukünftig als "SteinCenter" zur Verfügung stehen. Die Eröffnung ist für das Frühjahr 2013 vorgesehen.
Wenige Monate später, nämlich im Herbst 2013 soll bereits das geplante Kinderhaus an der Asamstraße folgen. Ab diesem Zeitpunkt wird das Freisinger Angebot sozialer Einrichtungen um weitere 3 Kindergartengruppen, 3 Kinderkrippen und einen Kinderhort reicher sein.
Durch eine über den Winter durchgeführte öffentliche Ausschreibung für den ersten Bauabschnitt des geplanten Wohnquartiers konnten bereits Investoren gefunden werden, die ebenfalls in absehbarer Zeit mit dem Bau des ersten Teilabschnitts beginnen wollen.
Das Ausschreibungsergebnis, bei der auch städtebauliche und architektonische Qualität beurteilt wurde, liefert ein Konzept mit einem Mix aus Doppel- und Reihenhäusern sowie Geschosswohnungen mit Wohnungsgrößen zwischen 1 - 5 Zimmern. Insgesamt entstehen hier vorerst rund 85 Wohneinheiten in bester Lage an einer verkehrsberuhigten Erschließung.
Gegenüber der bereits im vorausgegangenen Planverfahren entwickelten Verkehrserschließung gab es keine wesentlichen Veränderungen mehr.
Im Norden, auf Höhe des Karwendelrings, wird ein Kreisverkehr entstehen. Bestätigt hat sich, dass im Bereich der Einfahrt des Einkaufsmarkts, gegenüber der Eimündung der Veit-Adam-Straße, eine Ampelkreuzung sinnvoll ist. Ein Umbau der Generalvon-Stein-Straße ist ebenfalls erforderlich, um das Schulgrundstück - auch für den Schulbusverkehr – besser erschließen zu können.
Innerhalb des durchgeführten Planverfahrens stellte sich die künftige Wärmeversorgung des Gebiets mittels eines eigenen Nahwärmenetzes als die ökologisch und wirtschaftlich sinnvollste Lösung heraus. Mittlerweile wurde auch hier mit den Bauarbeiten begonnen.
Weitere zentrale Bestandteile der Planung sind nach wie vor die großzügige Austattung mit öffentlichen Grünflächen sowie die Schaffung eines Quartiersplatzes als Bindeglied zwischen den vorgesehenen unterschiedlichen Nutzungen.










