Innenstadtkonzeption

Blick in die Freisinger Innenstadt

Eine belebte und beliebte Innenstadt mit gut besuchtem Einzelhandel und Gastronomie wirkt sich positiv auf das gesamte Stadtgebiet aus.

Von Fortschritt und Entwicklung in der Innenstadt profitieren daher alle.

Für eine zukunftsfähige und bürgernahe Innenstadt hat Freising daher im Städtebauförderprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ ein umfangreiches Planungsprojekt angestoßen. Im Sinne einer gemeinsamen Standortverantwortung für die Innenstadt werden Immobilieneigentümer, Unternehmer und Bewohner in besonderem Maße in den Planungsprozess eingebunden, so dass ein „Integriertes Innenstadtentwicklungskonzept“ erarbeitet werden kann.

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Newsletter des City-Management-Vereins ACF e.V.

Die Vorstände des City-Management-Vereins leisten ehrenamtlich umfangreiche Arbeit um einen starken und leistungsfähigen Verein aufzubauen. Bereits über 60 Mitglieder unterstützen den Verein.

Für die regelmäßige Information aller Mitglieder gibt die Vorstandschaft den neuen Newsletter heraus. Den Newsletter erhalten Sie hier, später auch über die eigene Homepage des ACF, die derzeit noch fertiggestellt wird.

1. ordentliche Mitgliederversammlung des Vereins "Aktive City Freising"

v.l.: Max-Josef Kirchmaier (Masell), Maria Lintl (Wirtschaftsreferentin), Andreas Muschler (Bäckerei-Konditorei Muschler), Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher, Michael Fuchs (Barmer GEK)
v.l.: Max-Josef Kirchmaier (Masell), Maria Lintl (Wirtschaftsreferentin), Andreas Muschler (Bäckerei-Konditorei Muschler), Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher, Michael Fuchs (Barmer GEK)

Am Montag den 17. Februar fand die erste ordentliche Mitgliederversammlung des Vereins „Aktive City Freising“ (ACF) statt. Für die Versammlung des Vereins stellte die Sparkasse Freising ihre Räumlichkeiten zur Verfügung. Nach der Gründungsversammlung im Januar, zu der über 100 Interessierte gekommen waren, wurden nun die Vorstände gewählt.

Nach einem Wahldurchgang standen die beiden Vorstände von der Seite der Wirtschaft fest. Max-Josef Kirchmaier (Masell) und Michael Fuchs (Barmer GEK) bilden, gemeinsam mit den von der Stadt Freising entsandten beiden Vorständen, Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher und Wirtschaftsreferentin Maria Lintl, den Vorstand des Vereins.

Die vier neuen Vorstände, die nun den Verein führen, bekamen von der Wirtschaftsförderung der Stadt Freising jeweils ein „Freisinger Ei“ der Konditorei-Bäckerei Muschler überreicht. In den kommenden Wochen wird die erste Vorstandssitzung stattfinden, in der unter anderem auch die Aufteilung der Aufgaben innerhalb des Vorstands erfolgen wird.

Auch die neue Beitragsordnung wurde in der Mitgliederversammlung diskutiert und beschlossen. An der ersten Mitgliederversammlung nahmen mehr als 40 Mitglieder teil, wodurch deutlich wurde, wie groß das Interesse an der aktiven Mitarbeit in dem Verein für eine starke Innenstadt ist. Die Konditorei-Bäckerei Muschler hatte eigens für die Mitgliederversammlung eine große Torte angefertigt, auf der neben dem Namen des Vereins auch die Silhouette Freisings skizziert war.

Interessenten an dem neuen Verein können sich hier auch den Mitgliedsantrag mit der Beitragsordnung downloaden.

Gründung des Vereins "Aktive City Freising"

Foto: Rainer Lehmann

Am 15. Januar 2014 erschienen fast 100 Freisinger zu der Vereinsgründung des Citymanagement-Vereins. Auf Basis der Anregungen aus der Informationsveranstaltung hatte die CIMA eine Satzung vorbereitet. Diese wurde in der Gründungsveranstaltung noch in vielen Punkten diskutiert und ergänzt. 25 Gründungsmitglieder unterzeichneten die Satzung, einige weitere Interessierte überreichten noch am Abend ihre Beitrittserklärungen. Somit konnte erfolgreich eine weitere der in der Innenstadtkonzeption beschlossenen Maßnahmen umgesetzt werden.

Bereits 2012 wurde von der Stadt  die Firma CIMA temporär mit dem Innenstadtmanagement beauftragt. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen privaten Akteuren und der Stadtverwaltung konnten im Rahmen des Projektfonds Projekte wie die Wanderbäume, ein Marktfest und die Sitzinseln umgesetzt werden. Vorrangig war dabei von Anfang an, das Innenstadtmanagement in kurzer Zeit in die Selbstständigkeit zu überführen. Allen beteiligten Akteuren wurde schnell klar, dass das große ehrenamtliche Engagement der Privaten durch eine hauptamtliche Kraft unterstützt werden muss um auch in Zukunft gemeinsam die Attraktivität der Innenstadt als Einkaufs-, Wirtschafts- und Erlebniszentrum von Freising und der ganzen Region zu stärken

Nach der Informationsveranstaltung im Dezember 2013 zu der weit über 100 Interessierte in das Rathaus kamen wurde deutlich wie sehr den Freisingern ihre Stadt am Herzen liegt und wie groß die Bereitschaft zur Beteiligung an dem neuen Verein ist.

Am 17. Februar wird die erste ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden, in der dann auch die zwei Vorstandsmitglieder der Seite der Privaten und der Wirtschaft gewählt werden. Die weiteren beiden Vorstände werden von der Stadt entsendet: der Oberbürgermeister, der im Auftrag der Gründungsmitglieder bis zur Mitgliederversammlung die Geschäfte kommissarisch führt und ein weiterer Vorstand der durch den Stadtrat bestimmt wird.

Der Vorstand wird in der darauffolgenden Zeit einen Geschäftsführer einsetzen, der zeitnah erste Projekte angehen wird. Auch die bisher erfolgreich von der efi umgesetzten Projekte werden sicherlich durch den neuen Verein mit aufgenommen.

Jeder der aktiv an der Zukunft der Freisinger Innenstadt mitarbeiten möchte, kann seine Projektideen mit einbringen und sich auch an der Umsetzung der Projekte beteiligen.

Bis zur Übernahme der Geschäfte durch den Gesamtvorstand leistet die Stadt Freising weiterhin mit Rebecca Nast vom Amt für Wirtschaftsförderung (rebecca.nast©freising,de) Unterstützung und erteilt Auskünfte. Über Frau Nast können auch Beitrittserklärungen ausgefüllt und eingereicht werden. Von Seiten der Wirtschaft wurde bereits ein Entwurf der Beitragsordnung erstellt, der auf der ersten ordentlichen Mitgliederversammlung Ende Februar abgestimmt werden wird.

Der Projektfonds: Ein Fördertopf aus privaten und öffentlichen Mitteln

Die Finanzierung der förderfähigen Maßnahmen läuft über den so genannten Projektfonds, einen Fördertopf, der zu gleichen Teilen von öffentlicher und privater Seite gespeist wird: Jeder bereitgestellte private Euro wird durch die öffentliche Hand verdoppelt. Klare Förderrichtlinien regeln die Details. Möglich ist diese Förderung durch Aufnahme der Stadt Freising in das Städtebauförderprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“. Im Jahr 2013 war die Aktion der Stadtinseln sehr erfolgreich und erfuhr große Aufmerksamkeit und Beliebtheit. Weiterhin wurde als eines der Projekte eine Stärkung des Wochenmarkts beschlossen, welcher ein eigenes Logo erhielt und ein Marktfest veranstaltete.

Mobiles Grün in der Innenstadt: Projekt „StadtRaumBaum“ - mehr als ein Hingucker

Foto: Frau Fritz/ Stadt Freising

Von Mai bis im November 2012 waren sie in der Innenstadt zu sehen:  acht Pflaumenblättrige Weißdorne  in leuchtend rot ummantelten Töpfen waren die Protagonisten der mit großer Zustimmung aufgenommenen Aktion „StadtRaumBaum“:

Bei der Bürgerbeteiligung zur Innenstadtkonzeption war aus der Bevölkerung vielfach  der Wunsch nach mehr Grün in der Innenstadt geäußert worden. Das Innenstadtmanagement und seine Arbeitsgruppe Projektfonds haben diese Idee aufgenommen und mit dem Projekt „StadtRaumBaum“ umgesetzt:  In einer zeitlich begrenzten Aktion „wanderten“ die acht Bäume bis November 2012 durch die Innenstadt; sie standen jeden Monat an einer anderen Stelle und konnten so immer wieder ein neues Raumerlebnis schaffen. Finanziert wurden sie aus Mitteln des Freisinger Projektfonds. Das Projekt wurde vom Innenstadtmanagement der Stadt Freising initiiert und in Kooperation mit dem Gewerbeverband Freising e.V. als Projektträger sowie mit den Unternehmen toponauten, S Werke und Bergmann Säcke- und Planenfabrik umgesetzt. Nach den Förderrichtlinien des Projektfonds wurde die gleiche Summe die durch den privaten Sponsor Robert Decker Wohn- und Gewerbebau gewonnen werden konnte zusätzlich durch die öffentliche Hand gestellt. Die Aktion „StadtRaumBaum“ steht sichtbar für den Beginn der Umsetzung struktureller und baulicher Maßnahmen, die mit der Innenstadtkonzeption erarbeitet wurden – mit dem Innenstadtmanagement selbst wurde bereits eine zentrale Forderung aufgegriffen und umgesetzt. Zur Finanzierung dieses Innenstadtmanagements ist die Stadt ausdrücklich in Vorleistung gegangen: „Die öffentliche Hand – die Stadt wie das Bund-Länder-Programm Aktive Stadt- und Ortsteilzentren – leisten die Gesamtkosten der Beauftragung der CIMA“, erläutert Mathilde Hagl, Leiterin des Referates für Wirtschaft, Finanzen und Liegenschaften der Statdverwaltung: „Mit diesem Anschub ist der Stein ins Rollen gekommen: Mit der laufenden Unterstützung und Begleitung von Stadtrat und Verwaltung, mit dem Einkaufszentrum Freisinger Innenstadt und dem Gewerbeverband, mit der Gastronomie, mit den Wünschen und vor allem dem Wissen der Freisinger Gewerbetreibenden und Immobilienbesitzer wird sich die CIMA dezidiert für die Stärkung der Innenstadt einsetzen“, beschreibt Mathilde Hagl die klar definierte Aufgabenstellung, mit der Kerstin Mahrenholz und Sarah Dörr von der CIMA die laufende Arbeit des Amtes für Wirtschaftsförderung unterstützten. 

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