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Innenstadtkonzeption
Eine belebte und beliebte Innenstadt mit gut besuchtem Einzelhandel und Gastronomie wirkt sich positiv auf das gesamte Stadtgebiet aus.
Von Fortschritt und Entwicklung in der Innenstadt profitieren daher alle.
Für eine zukunftsfähige und bürgernahe Innenstadt hat Freising daher im Städtebauförderprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ ein umfangreiches Planungsprojekt angestoßen. Im Sinne einer gemeinsamen Standortverantwortung für die Innenstadt werden Immobilieneigentümer, Unternehmer und Bewohner in besonderem Maße in den Planungsprozess eingebunden, so dass ein „Integriertes Innenstadtentwicklungskonzept“ erarbeitet werden kann.
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Innenstadtmanagement als zentraler „Kümmerer“

- Ansprechpartner der CIMA
Das Innenstadtmanagement als eines der Kernelemente der 23 Maßnahmen aus der Innenstadtkonzeption hat Anfang 2012 seine Arbeit für Freising aufgenommen. Die Münchner Beratungsgesellschaft CIMA ist dabei bis Mitte 2013 als „Kümmerer“ für die Innenstadt tätig – als Berater und Begleiter, der vernetzt, verknüpft, moderiert und dabei berät, den Standort Innenstadt lebendig zu halten und als Marke begreifbar zu machen . Neben prozessbegleitenden und koordinierenden Tätigkeiten steht die Entwicklung und Unterstützung von Projekten zur Stärkung der Freisinger Innenstadt im Vordergrund.
Mit Unterstützung von Stadtrat und Verwaltung, mit Einkaufszentrum Freisinger Innenstadt (EFI) und dem Gewerbeverband Freising, mit der Gastronomie und den Wünschen, aber auch dem Wissen der Freisinger Gewerbetreibenden und Immobilienbesitzer setzen sich die CIMA-Mitarbeiter (Bild v.l.) Christian Hörmann, Kerstin Mahrenholz und Sarah Dörr seit Anfang 2012 für die Stärkung der Freisinger Innenstadt ein.
Die Finanzierung der förderfähigen Maßnahmen läuft über den so genannten Projektfonds, einen Fördertopf, der zu gleichen Teilen von öffentlicher und privater Seite gespeist wird: Jeder bereitgestellte private Euro wird durch die öffentliche Hand verdoppelt. Klare Förderrichtlinien regeln die Details. Möglich ist diese Förderung durch Aufnahme der Stadt Freising in das Städtebauförderprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“. Für das Jahr 2013 wird die Projektgruppe – bestehend aus der Wirtschaftsreferentin, drei weiteren Vertretern des Stadtrates sowie je einem Mitglied von Gewerbeverband und Einkaufszentrum Freisinger Innenstadt – geeignete Projekte auswählen um auch 2013 die Innenstadt zu stärken. Im vergangen Jahr war die Aktion „StadtRaumBaum“ sehr erfolgreich und erfuhr große Aufmerksamkeit und Beliebtheit, sodass auch in diesem Jahr mit einem Nachfolgeprojekt mit mobilem Grün zu rechnen ist. Weiterhin werden als Projekte eine Stärkung des Wochenmarkts, sowie die Wegweisung zu Betrieben in den Nebenlagen jenseits der Hauptstraße angestrebt.
Kontakt:
Innenstadtmanagement Freising/CIMA |
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Kerstin Mahrenholz E-Mail: k.mahrenholz©cima,de Telefon: 0 89/55 118-130 |
Sarah Dörr E-Mail: doerr©cima,de Telefon: 0 89/55 118-137 |
CIMA Beratung + Management GmbH Brienner Straße 45 80333 Münch |
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Mobiles Grün in der Innenstadt: Projekt „StadtRaumBaum“ - mehr als ein Hingucker

- Foto: Frau Fritz/ Stadt Freising
Von Mai 2012 an bis im November waren sie in der Innenstadt zu sehen: acht Pflaumenblättrige Weißdorne in leuchtend rot ummantelten Töpfen waren die Protagonisten der mit großer Zustimmung aufgenommenen Aktion „StadtRaumBaum“:
Bei der Bürgerbeteiligung zur Innenstadtkonzeption war aus der Bevölkerung vielfach der Wunsch nach mehr Grün in der Innenstadt geäußert worden. Das Innenstadtmanagement und seine Arbeitsgruppe Projektfonds haben diese Idee aufgenommen und mit dem Projekt „StadtRaumBaum“ umgesetzt: In einer zeitlich begrenzten Aktion „wanderten“ die acht Bäume bis November 2012 durch die Innenstadt; sie standen jeden Monat an einer anderen Stelle und konnten so immer wieder ein neues Raumerlebnis schaffen. Finanziert wurden sie aus Mitteln des Freisinger Projektfonds. Das Projekt wurde vom Innenstadtmanagement der Stadt Freising initiiert und in Kooperation mit dem Gewerbeverband Freising e.V. als Projektträger sowie mit den Unternehmen toponauten, S Werke und Bergmann Säcke- und Planenfabrik umgesetzt. Nach den Förderrichtlinien des Projektfonds wurde die gleiche Summe die durch den privaten Sponsor Robert Decker Wohn- und Gewerbebau gewonnen werden konnte zusätzlich durch die öffentliche Hand gestellt. Die Aktion „StadtRaumBaum“ steht sichtbar für den Beginn der Umsetzung struktureller und baulicher Maßnahmen, die mit der Innenstadtkonzeption erarbeitet wurden – mit dem Innenstadtmanagement selbst wurde bereits eine zentrale Forderung aufgegriffen und umgesetzt. Zur Finanzierung dieses Innenstadtmanagements ist die Stadt ausdrücklich in Vorleistung gegangen: „Die öffentliche Hand – die Stadt wie das Bund-Länder-Programm Aktive Stadt- und Ortsteilzentren – leisten die Gesamtkosten der Beauftragung der CIMA“, erläutert Mathilde Hagl, Leiterin des Referates für Wirtschaft, Finanzen und Liegenschaften der Statdverwaltung: „Mit diesem Anschub ist der Stein ins Rollen gekommen: Mit der laufenden Unterstützung und Begleitung von Stadtrat und Verwaltung, mit dem Einkaufszentrum Freisinger Innenstadt und dem Gewerbeverband, mit der Gastronomie, mit den Wünschen und vor allem dem Wissen der Freisinger Gewerbetreibenden und Immobilienbesitzer wird sich die CIMA dezidiert für die Stärkung der Innenstadt einsetzen“, beschreibt Mathilde Hagl die klar definierte Aufgabenstellung, mit der Kerstin Mahrenholz und Sarah Dörr von der CIMA die laufende Arbeit des Amtes für Wirtschaftsförderung unterstützen.













